Berichte

Geräteturnen Verbandsmeisterschaften in Schüpfheim
Verbandsturnerinnen und –turner sind fürs ETF bereit
Die Turnerinnen und Turner aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden sind für das ETF gerüstet. Dies bewiesen sie mit starken Leistungen an den Verbandsmeisterschaften in Schüpfheim, der letzten Standortbestimmung vor dem ersten Höhepunkt in der Saison 2013.
Weiterlesen
Schliessen
9,9 für Kaja Gloggner
In der Kategorie 4 bei den Turnerinnen feierte der BTV Luzern einen dreifachen Erfolg. Den Sieg holte sich Kim Jud vor Kaya Dimmler und Alessia Iannone. In diese Luzerner Phalanx eingreifen konnte einzig Angela Günther (Beromünster), welche sich ex-aequo mit Alessia Günther die bronzene Auszeichnung gewann. Rik Franssen aus Sursee holte sich bei den K4-Magnesianern den obersten Podestplatz. Er gehört mit Jahrgang 2000 zu den jüngsten K4-Turnern und sicherte sich diese Goldmedaille mit starken Leistungen an den Geräten Reck, Boden, Schaukelring und am Sprung. Einzig am Barren musste er sich einige Abzüge und somit auch eine Note von unter der 9-Punkte-Marke notieren lassen. Am Ende betrug sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Stefan Gross vom BTV Luzern beinahe einen ganzen Punkt. Rang drei belegte David Michelotti ebenfalls vom BTV Luzern. Auch in der Kategorie 5 hatte mit Kaja Gloggner eine BTV-Athletin klar die Nase vorn. Sie überzeugte mit vier fantastischen Übungen und glänzte ganz besonders an den Schaukelringen. Hier konnte sie sich über sensationelle 9,90 Punkte freuen. Die weiteren Plätze auf dem Treppchen belegten Tatjana Wey aus Beromünster und Yvana Riebli aus Kerns. Roggliswil vor Rickenbach und Grosswangen oder Fabian Blum vor Urban Furrer und Maikl Bölsterli – so lautete die Reihenfolge bei den K5-Turnern. Das Trio setzte sich am Ende deutlich vor den weiteren Kontrahenten ab und durfte sich bei der Siegerehrung verdient Gold, Silber und Bronze umhängen lassen.
Bronze für den STV Nebikon
In der Kategorie 6 kamen für den BTV Luzern dank des Sieges von Sandra Garibay und Mirjam Strässle zwei weitere Medaillen, respektive Gold und Silber dazu. Yjeza Hajdari aus Beromünster sicherte sich den dritten Platz auf dem Podest. Die Medaillenbilanz des BTV Luzern zog sich auch bei den K6-Herren weiter. Dank Fabio Gasser gelang es ihnen ihr Statistikbuch mit einer weiteren prächtig glänzende goldene Medaille zu ergänzen. Fabio Gasser distanzierte Kilian Fischer aus Grosswangen um drei Zehntelspunkte, welcher sich aber ebenfalls riesig über den zweiten Platz freute. Dank des dritten Platzes von Erwin Zimmerli konnte sich auch der STV Nebikon in die Medaillenliste eintragen lassen. Die Königskategorie 7 war insbesondere bei den Männern sehr umstritten. Bei den Frauen setzte sich Nicole Strässle (BTV Luzern) klar durch. Den Grundstein zu diesem tollen Erfolg legte sie am Sprung respektive am Boden mit sehr hohen 9,80 beziehungsweise 9,60 Zählern. Sarah Hurschler vom TZN Nidwalden belegte den zweiten und Eliane Zemp (Sursee) sicherte sich Rang 3.
K7-Trio in Form
Einen Wettkampf auf hohem Niveau lieferten sich bei den K7-Athleten Alexander Kurmann (BTV Luzern), Marco Honauer (Ballwil) und Daniel Schacher (Rickenbach). Am Schluss entschieden fünf Hunderstelspunkte zu Gunsten von Alexander Kurmann, während Daniel Schacher und Marco Honauer sich den zweiten Platz teilten. Das Trio wird in dieser Verfassung am ETF ein Wörtchen bei der Vergabe um eine Spitzenklassierung mitreden. Für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt. Gleich zwei Sieger sah die Kategorie Herren mit Christoph Hüsler (Rickenbach) und Swen Ziegler (Kerns). Rang drei sicherte sich Bruno Krauer aus Neuenkirch. Larissa Kurmann (TZN Nidwalden) vor Sarah Bargetzi (Malters) und Carina Kuster (TZN Nidwalden) so lautet die Reihenfolge bei den Damen an den diesjährigen Verbandsmeisterschaften in Schüpfheim.
Rangliste
SchliessenAlle Bilder
Verbandsjugendmeisterschaften in Eschenbach
Nachwuchsturnerinnen in Topform
670 Turnerinnen kämpften bei den Verbandsjugendmeisterschaften um eine vordere Klassierung. Sämtliche Nachwuchsturnerinnen präsentierten sich in einer tollen Verfassung und durften am Ende des Wettkampfes stolz auf ihre Leistungen sein.
Weiterlesen
SchliessenAlissa Widmer (Hochdorf, K1), Mirjam Bregenzer (Beromünster, K2), Melanie Kunz (TiV Littau, K3) und Alessia Iannone (BTV Luzern, K4) heissen die Siegerinnen der diesjährigen Verbandsjugendmeisterschaften in Eschenbach.
Note 10 für Mirjam Bregenzer am Sprung
Sage und schreibe 199 Turnerinnen nahmen den K1-Wettkampf in Angriff. Als Verbandssiegerin durfte sich mit der Hochdorferin Alissa Widmer die Jüngste feiern lassen. Die erst 7Jährige legte den Grundstein zu ihrem grossartigen Erfolg mit einer tollen Reckübung, welche mit hohen 9,90 Punkten bewertet wurde. Den zweiten Platz teilten sich ex-aequo Luana Spaeti (Tiv Kriens) und Shana Studer (STV Malters). Eine klare Angelegenheit zu Gunsten von Mirjam Bregenzer aus Beromünster war die Kategorie 2. Sie durfte sich am Sprung die Höchstnote 10 notieren lassen. Damit war ihr natürlich der Sieg in dieser Kategorie nicht mehr zu nehmen. Der Vorsprung auf die zweitplatzierte Anja Langensand aus Sachseln betrug am Ende stolze 25 Hundertstelspunkte. Ronja Maienfisch (TiV Littau) und Celine Bovard (Kriens) teilten sich den dritten Platz.
3facher BTV-Sieg in der Kategorie 4
9,70 (Reck), 9,25 (Boden), 9,00 (Ring) und 9,55 (Sprung) standen am Ende auf dem Notenblatt von Melanie Kunz (TiV Littau), der Siegerin der Kategorie 3. Sie distanzierte damit die beiden zweitplatzierten Delia Durrer (TZN Nidwalden) und Rebekka Furrer (Beromünster) um 15 Hundertstelspunkte. Äusserst spannend verlief die Ausmarchung um den Tagessieg in der Kategorie 4. Alessia Iannone, Kim Jud und Kaya Dimmer vom BTV Luzern lieferten eine Topleistung nach der andern. Das Trio durfte sich über einige hohe Einzelnoten freuen. Am Schluss gab es mit Alessia Iannone und Kim Jud gleich zwei Goldmedaillengewinnerinnnen. Kaya Dimmer durfte sich die bronzene Auszeichnung umhängen lassen.
SchliessenAlle Bilder
Regionenmeisterschaften Pilatus
Am Samstag, 11. Mai 2013 fand in Kerns bereits zum 11. mal die Regionenmeisterschaft Pilatus statt. Rund 450 Turnerinnen aus dem Verband Luzern Ob- und Nidwalden kämpften um die Podestränge.
Weiterlesen
SchliessenIn der Königsklasse, der Kategorie 7, war Nicole Strässle (Luzern BTV STV) an diesem Tag eine Klasse für sich. Mit einem guten Start an den Ringen konnte ihre Teamkollegin Selina Rinert (Luzern BTV STV) noch mithalten, beide erhielten die Note 9.40. Am zweiten Gerät, dem Sprung, setzte sich Nicole mit einer hervorragenden Leistung, welche ihr die Note 9.80 einbrachte, an die Spitze und war von dort nicht mehr zu verdrängen. Selina rückte zwar mit einer starken Leistung am Reck nochmals in ihre Nähe, musste sich dann schlussendlich aber klar geschlagen geben. So gewann Nicole mit 38.35 Punkten klar vor Selina mit 37.75 Punkten. Eine starke Leistung zeigte auch Sarah Hurschler (TZN Nidwalden). Nachdem sie sich im März in Büron lediglich von der amtierenden Schweizer Meisterin Natascia Taverna (Genève) geschlagen geben musste, und an den GETU Games in Malters siegte, holte sie sich nun mit 37.55 Punkten die Bronzemedaille.
Auch in der Kategorie 6 waren die Turnerinnen vom BTV Luzern sehr stark. So holte sich Flavia Rinert mit 37.90 Punkten den Sieg, ihre Kollegin Mirjam Strässle klassiert sich mit nur 0.20 Punkten Abstand auf ihre Teamkollegin auf dem 2. Rang. Leonie Huber (Hochdorf DR STV) machte dem 3-fach Sieg des BTV einen Strich durch die Rechnung und holte sich mit 37.50 Punkten die Bronzemedaille. Eine starke Leistung zeigte auch Sandra Garibay (Luzern BTV STV). Als jüngste Turnerin im K6 zeigte sie am Sprung unter anderem einen unglaublich hohen und fast perfekten Doppelsalto welcher mit der Note 9.80 belohnt wurde. Ein Patzer am Reck warf sie aber auf den 4. Platz zurück.
Im K5 gewann die Lokalmatadorin Yvana Riebli mit 37.70 Punkten vor ihrer Kollegin Jasmin Imhof mit 37.65 Punkten (beide Geräteriege Kerns). Nach Büron und Malters war dies der 3. Sieg in Folge für Yvana. Die Bronzemedaille ging an Elena Kneubühler (Luzern STV) mit 36.70 Punkten.
Rangliste Regionenmeisterschaft
Rangliste Obwaldner Meisterschaft
SchliessenAlle Bilder
Geku Rckenbach vom 27./28. April 2013
Goldmedaille für Jonas Huwyler vom TV Ebikon in Rickenbach
Geräteturnen trifft Kunstturnen GEKU heisst der Jugendwettkampf, der am Wochenende vom 27./28. April im Kubus in Rickenbach durchgeführt wurde. Bei den Geräteturnern standen 430 Mädchen und 125 Knaben am Start und bei den Kunstturnern weitere 80 Jugendliche. Sie kämpften in den Gerätekategorien 1 bis 3 und parallel dazu in den Kunstturnkategorien EP, P1 und P2 um Medaillen. Siege errangen bei den Geräteturnerinnen Luana Bösch (TZN Nidwalden), Timea Schnyder (TV STV Kriens) und Noée Wolf (STV Rothenburg), bei den Geräteturnern Marvin Frank (TiV Littau), Jonas Bisang (TV STV Nebikon) und Timo Schweizer (TiV Littau). Bei den Kunstturnenden standen Timi Bühlmann und Iman Clayton (BTV Luzern) und Jonas Huwyler (TV Ebikon) zuoberst auf dem Siegerpodest.
Weiterlesen
Schliessen„Ich bin natürlich sehr glücklich darüber, dass Jonas gesiegt hat“, meinte Yvonne Tschopp, Kunstturn-Trainerin des TV Ebikons und RLZ-Trainerin, „für uns gehört dieser Wettkampf in die Reihe der Vorbereitungswettkämpfe für die SMJ Schweizermeisterschaften Junioren in Schaffhausen und die Qualifikation für’s ETF Eidg. Turnfest in Biel“. Strahlte und verschwand wieder mit ihren kleinen Stars, zu denen auch Iman Clayton vom BTV Luzern gehört, den sie ja auch trainiert.
Dass dieser Anlass, der bereits zum 6. Mal durchgeführt wird, äusserst beliebt ist, zeigt sich in den gestiegenen Teilnehmerzahlen. „Wir haben immer noch Kapazitäten, aber wir denken, dass es nächstes Jahr nicht mehr Jugendliche geben wird, da vermutlich alle Vereine mit Geräteriegen aus dem Verbandsgebiet bereits am Start sind“, meinte OK-Präsident Bruno Hüsler, „alles ist erstaunlich gut gegangen. Viele OK-Mitglieder sind seit Beginn dabei und das erleichtert die Aufgabe sehr.“ Der nächste Geku findet am 22./23. März 2014 statt.
Auch Karin Furrer, Wettkampfchef Geräteturnen Geku, hatte keine grossen Probleme zu lösen: „Die zeitintensiven Riegeneinteilungen und Zeitpläne sind gemacht und die Wertungsrichter machen ihre Aufgabe gut. Und ich hoffe nur, dass der Anlass unfallfrei beendet wird.“ Für viele Jugendliche ist dieser Wettkampf der erste öffentliche Auftritt und Wettkampferfahrung muss gelernt werden. Dies war auch die Devise der Leitenden der Wolhuser Kunstturnerriege, die praktisch mit allen Jugendlichen am Start waren, notabene das erste Mal an einem Wettkampf, da die Riege erst vor rund einem Jahr gegründet wurde.
Sehenswert war der tolle Showblock der Rickenbacher-Sektionsturner unter der Leitung von Elias Fuhrer und Daniel Schacher. Beeindruckend wirbelten sie zusammen mit Turnerinnen von Beromünster durch die Luft – was viele der anwesenden Jungtalente sicher animieren wird, so Turnen zu können.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Büron: Sport und Spass am Jugitag
Fröhliche Gesichter und Höchstnoten
Am Auffahrts-Donnerstag, 9. Mai, kämpften auf den Schul- und Sportanlagen in Büron
855 Kinder und Jugendliche aus 29 Turnvereinen um Punkte, Medaillen und Ränge.
Unter der Leitung von OK-Chefin Irène Lindenmann und dem 15-köpfigen OK-Team
organisierten die Turnerinnen und Turner des STV-Büron, zum Anlass ihres 100-jährigen
Jubiläums, zusammen mit der Abteilung Jugend des Turnverbandes Luzern, Ob- und
Nidwalden diesen Verbands-Jugitag.
Weiterlesen
SchliessenAm Morgen absolvierten die 6- bis 16-Jährigen die Gruppenwettkämpfe in den vier
Kategorien A (Jahrgang 1997-2000), B (2001/2002), C (2003/2004) und D (2005
und jünger). Die sechs Disziplinen Rund um die Burg, Uni Golf, fliegender Teppich,
Hürdenlauf, Feuerlöscher und Würfelspiel erforderten viel Teamgeist und Geschicklichkeit.
In jeder Kategorie konnte neu in 3er, 4er und 5er Teams gestartet werden. Die Sieger
in der Kategorie A waren STV Willisau 4, STV Reiden 1 und STV Triengen 3. In der
Kategorie B siegten STV Nebikon Jugend 5, STV Roggliswil 2 und STV Winikon 5.
In der Kategorie C holten sich die ersten Ränge STV Triengen Jugend 9, Jugi-Zell
11 und STV Roggliswil 6 und in der Kategorie D kämpften sich die Mädchenriege
Entlebuch 3 und der STV Willisau 21 und die Jugi-Zell 20 auf den ersten Platz.
Nach einem kleinen Regenschauer kurz nach Beginn, folgte schon bald trockenes und
je länger je schöneres Wetter. Ein Ballonwettbewerb, eine Tombola, Hüpfburgen und
die Spielhummel bildeten das vielseitige Rahmenprogramm, welches vor allem über die
Mittagspause rege genützt wurde.
Viel Kampfgeist
Bei Sonnenschein zeigten die Teilnehmenden am Nachmittag bei der 100-Jahr-
Pendelstafette viel Kampfgeist. Die 72 Gruppen zu je 9 Kindern, die zusammen maximal
100 Jahre zählen durften, wurden durch die vielen Zuschauer kräftig angespornt.
Der STV Willisau 8 dominierte bei der Pendelstafette, gefolgt vom STV Büron 2 und
der dritte Rang erkämpfte sich ebenfalls STV Willisau 4.
Nach einer Showführung durch den STV Triengen und STV Reitnau fand kurz nach 15
Uhr unter viel Jubel und Freude die Rangverkündigung statt. Die Ranglisten und Fotos
finden Sie unter www.stvbueron.ch und www.turnverband.ch.
Der STV Büron bedankte sich bei allen Teilnehmenden, allen Helfenden, vorab auch den
66 Postenhelfern und den vielen Sponsoren, welche durch ihre Unterstützung diesen
erlebnisreichen Anlass ermöglicht haben.
Pia Zurkirch-Meier
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen: Jugendmeisterschaft Turner K1 – K4 Region Napf und Pilatus
Am Sonntag, 05. Mai 2013 fand in der Breitlihalle in Buochs NW die Jugendmeisterschaft Geräteturnen K1 – K4 statt. Es gingen 151 Turner vom Turnverband LU/OW/NW aus den Regionen Napf und Pilatus an den Start.
Weiterlesen
SchliessenDie Kleinsten mussten an diesem Tag schon früh aus den Federn, denn der Wettkampfbeginn für die Kategorie 1 war bereits auf 08:00 Uhr festgesetzt. Keine Müdigkeit zeigte Jérome Gut (Sempach TV STV), mit einer hervorragenden Übung am Boden und zwei super Sprüngen holte er sich in der Kategorie 1 mit 37.50 Punkten den ersten Platz. Die Höchstnote an diesem Tag ging aber an Marvin Frank (Littau TiV) für seine fast fehlerfreie Barrenübung erhielt er eine 9.90, trotzdem reichte es um 0.05 Punkten nicht zum Sieg. In der Kategorie 2 erhielt Pascal Kretz (Buchrain TV STV) für seine Leistung von 37.15 Punkten die Goldmedaille. Er war vor allem mit 9.60 am Barren sehr stark. Martin Stäubli (Luzern BTV STV) lag an diesem Tag das Gerät Boden mehr, er erhielt für seine ausgezeichnete Übung eine 9.65, zusammen mit einer guten Sprungnote und guten anderen Noten erturnte er sich den 1. Rang. In der Kategorie 4 gewann Rik Franssen (Sursee TV STV) Mit soliden Darbietungen an allen Geräten holte er sich mit total 46.35 Punkten in dieser Kategorie verdient den Sieg und hatte 0.95 Punkte Abstand auf den zweitplatzierten Gian Grossmann (Rickenbach TV STV).
SchliessenAlle BilderSpiel und Spass am Fachtest Meeting in Langnau
Am vergangenen Freitagabend (03.05.2013) nahmen rund 170 Turnerinnen und Turner am Fachtest Meeting des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden teil. Als Organisator zeichnete sich der STV Langnau.
Weiterlesen
Schliessenma. Am Freitagabend ab 18:30 Uhr kämpften Turnerinnen und Turner von 14 Vereinen in der Turnfestdisziplin Fachtest Allround um den Sieg. In zwei Durchgängen erspielten sich die Wettkämpferinnen und Wettkämpfer auf der Sportanlage in Langnau Punkt um Punkt. Beide Durchgänge zusammengezählt ergab die Schlussnote. Als Sieger ging der Turnerinnenverein Kriens hervor. Nebst spannenden Spielen sorgte die Festwirtschaft für das leibliche Wohl der Gäste. Der STV Langnau bedankt sich bei allen Spielerinnen und Spielern sowie allen Zuschauern für ihre Unterstützung.
Auszug aus der Rangliste
1. TNV Kriens (18.47)
2. STV Sempach (18.10)
3. TV Wolhusen (17.92)
SchliessenAlle Bilder
TEKU Aktive plus vom Samstag, 04. Mai 2013 in Alpnach
Am Samstag, 04. Mai 2013 fand in Alpnach, unter der Leitung von Margrit Weber, der Technikerkurs Aktive plus statt. Der Schwerpunkt richtete sich aufs Seniorensegment, obwohl viele der Übungen auch gerade so gut für Jüngere geeignet sind. Die gutgelaunten Turnerinnen und Turner wurden in 4 Gruppen aufgeteilt. Nach einer kurzen Begrüssung durch Alice Anderhalden ging’s dann auch schon „ad Säck“.
Weiterlesen
SchliessenIn der Halle 1 zeigte Guido Estermann verschiedene Varianten von spielerischen Stafetten. Es ging vor allem darum, Geschicklichkeit und Schnelligkeit zu kombinieren. So wurde die Gruppe in zwei Teams aufgeteilt. Bei einer Variante musste zum Beispiel das eine Team pro Person zwei Mal um ein abgestecktes Feld rennen, während das andere Team sich so viele Bälle wie möglich von der einen Linie über alle Teammitglieder zur andern Linie passen musste, danach wurde abgewechselt. Das Team, welches am Ende mehr Bälle von der einen Linie zur anderen Linie befördert hatte, hatte gewonnen.
In der Halle 2 zeigte Alice Anderhalden Gymnastik mit einem Reif. Was sich leicht anhört, hatte es aber noch in sich. So hatte Alice eine anspruchsvolle Choreografie zusammen gestellt. Sie zeigte vorzu die einzelnen Elemente und so wurde die Choreo Step bei Step aufgebaut, sogar an eine Schlusspose, hatte Alice gedacht. So mussten am Schluss der Choreo alle im Kreis zusammen stehen, die Reifen in die Mitte halten und ein Reifen wurde dann in die Luft gespickt. Das Ganze nahm von Minute zu Minute mehr Gestalt an und nach ca. 40 Minuten hatten alle die Choreo im Griff, es konnte sich wirklich sehen lassen und erntete auch viel Applaus.
Nach dem Motto „Wer rastet der rostet“ zeigte Ulrike Modl im Singsaal neben an, wie man sich bewegen und gleichzeitig das Gehirn trainieren kann. So standen zum Beispiel alle im Kreis. Im Innern des Kreises hatte Uli Kärtchen mit Buchstaben verteilt. Der Reihe nach musste einer nach dem anderen den nächsten Buchstaben im Alphabet nennen, und im Kreis diesen Buchstaben suchen und holen. Nachdem sich alle 2 bis 3 Buchstaben geschnappt hatten, mussten sie sich der Reihenfolge des ABC’s aufstellen. Das ist gar nicht so einfach, denn welcher Buchstabe kommt jetzt schon wieder nach „J“? Oder man musste in 3er Gruppen zusammen gehen, beim gehen sich so kreuzen, dass man einen Zopf formte und gleichzeitig in Reihenfolge des ABC’s Namen von Ländern oder Städten aufsagen. Das Ganze könnte man auch mit Zahlen machen, z.B. immer 4 addieren. Da rauchte einem nur schon vom zuschauen der Kopf.
Silvia Butschert hatte in ihrem Kurs die Poolnudel zweckentfremdet. So wurden diese einmal nicht im Wasser, sondern in der Halle eingesetzt. Sie zeigte verschiedene Übungen mit den farbenfrohen Dingern. Zuerst vor allem Balance- und Geschicklichkeitsübungen, dann in der zweiten Hälfte zeigte sie verschiedene witzige Stafettenarten. So musste man zum Beispiel die Poolnudel wie einen Unihockey-Schläger halten und einen Wasserball im Slalom zwischen Malstäbe durch bugsieren. Am Schluss gabs dann noch ein Unihockeygame mit den Poolnudeln und dem Wasserball. Da man bei dieser Variante von Unihockey mit Körpereinsatz nicht so viel ausrichten kann, konnten alle mitmachen. Und so war es dann auch, ohne Hemmungen stürmten alle auf den Ball, es wurde gelacht, gerufen, der Ball flog durch die Luft, die Nudeln zum Teil auch, es sah manchmal fast so aus wie Hornussen. Nach 5 Minuten waren dann alle ziemlich geschafft.
Auch zu erwähnen ist der TV Alpnach, welcher die Gastwirtschaft stellte und die Turnerinnen und Turner mit Essen und feinen Kuchen verwöhnte. Herzlichen Dank.
SchliessenAlle Bilder
Malters: GETU Games
Gold für Daniel Schacher und Sarah Hurschler
Am Samstag, 4. Mai, stellten sich 510 Turnerinnen und Turner, in den Kategorien 4 bis 7 beim traditionellen Gerätesporttag in Malters, in der Sporthalle Oberei, den aufmerksamen Augen der Wertungsrichterinnen und Wertungsrichter und turnten ihre Darbietungen bestmöglichst durch. Die Qualifikation für die Schweizer Meisterschaft wurde damit erstellt (siehe Rangliste).
Der STV Malters organisierte diesen Gerätesporttag zum zweiten Mal, unter der Leitung von André Joller und seinem 12-köpfigen OK und den rund 50 Helferinnen und Helfer. Die 38 Wertungsrichter wurden von den Vereinen gestellt. Reto Schurtenberger, Wettkampfleiter dieses Tages, zeigte sich erfreut über die tadellose Organisation.
Weiterlesen
SchliessenHervorragende Leistungen
Daniel Schacher (Rickenbach) in der Kategorie 7 siegte, wie letztes Jahr, mit hervorragenden 48.55 Punkten. Die Silber-Medaille erkämpfte sich Alexander Kurmann (btv Luzern) mit 48.30 Punkten. Fabian Kugler (Roggliswil) holte sich mit 47.80 die Bronze-Medaille. Sarah Hurscheler (TZN Nidwalden), auch letztjährige Tagessiegerin, holte sich mit 37.95 Punkten, 5 Hundertstelpunkten Vorsprung, die Goldmedaille. Nicole Strässle (btv Luzern) turnte sich mit 37.90 Punkten auf den zweiten Rang. Den dritten Rang mit 37.55 Punkten belegte Selina Rinert (btv Luzern).
In der Herren- und Damen-Kategorie waren die klaren Sieger Matthias Britschgi (Kerns) mit 47.25 Punkten und einer absoluten Bestnote am Sprung mit 9.70 Punkten und Lea Helfer (Beromünster) mit 36.60 Punkten.
Die Tagessiege in der Kategorie 6 eroberten sich Kilian Fischer (Grosswangen). Kilian siegte mit 46.50 Punkten, drei Zentelspunkten Vorsprung, auf die beiden zweiplatzierten Marco Gross (Sempach) und Erwin Zimmerli (Nebikon), mit je 46.20 Punkten. Sandra Garibay (btv Luzern) holte sich Gold mit 37.80 Punkten, gefolgt von Alisha Grüter (btv Luzern) 37.55 Punkte. Den dritten Rang holte sich mit 37.50 Punkten Yjeza Hajdari (Beromünster).
In der Kategorie 5 war der Tagessieger Urban Furrer (Rickenbach). Yvana Rieble (Kerns) holte mit 37.35 Punkte den ersten Rang. Manuel Bättig (Rickenbach) siegte in der Kategorie 4 mit 45.40 Punkten und bei den Turnerinnen erklomm Kim Jud (btv Luzern) mit 38.05 Punkten den ersten Podestplatz.
Mathilda Wyss-Babst
Rangliste
SchliessenAlle Bilder
Buchrain: Fit+Fun-Sporttag - Begeisterte Teilnehmende
Am Sonntag, 28. April kämpften in den Hinterleisibach-Turnhallen 150 Turnerinnen und Turner, ab 35 Jahren, um Punkte, Bälle und Schnelligkeit. Die Disziplinen erforderten Geschicklichkeit, Zusammenarbeit und Genauigkeit. Dieser Wettkampftag war ein guter Probelauf für das kommende Eidgenössische Turnfest, das vom 13. bis 23. Juni in Biel stattfindet.
Weiterlesen
SchliessenUm 9 Uhr wurden mit drei verschiedenen Disziplinen gestartet. Jede Disziplin enthielt zwei Aufgaben. Die erste Disziplin war Fuss-Ball-Korb/Intercross und die zweite Disziplin Ball-Kreuz/Unihockey und die dritte Disziplin beinhaltete Moosgummiring/Tennis-Ball-Rugby. 15 Teams spielten zu zwei, zu dritt, zu viert oder zu sechst untereinander. Es gab gemischte Teams, Frauen und Männer-Teams sowie Senioren-Teams (ab 55 Jahren). Mit Feuereifer und Spass holten sich die Frauen und Männer ihre Punkte. Die 12 Schiedsrich-terInnen wurden von den Vereinen gestellt.
Tolles OK
Unter der Leitung von Linda Andergassen organisierte das 10-köpfige OK mit rund 35 Helferinnen und Helfer des STV Buchrain Frauen diesen Wettkampf und lud die Verbands-sponsoren und geladenen Gäste gegen 10.30 Uhr zum Apéro ein. Um 14.15 Uhr fand die Rangverkündigung statt. Die drei ersten Vereins-Gewinner jeder Kategorie bekamen alle einen riesigen Geschenkskorb.
Den Podestplatz holten sich bei der ersten Disziplin die DR/FR Weggis mit 9.13 Punkten. Den zweiten Rang belegte die MR Sursee mit 8.86 Punkten und der dritte Rang erkämpften sich die MTV Altdorf mit 8.84 Punkten. Bei der zweiten Disziplin belegte der TNV Kriens mit 9.97 den ersten Rang gefolgt von der DR/FR Weggis mit 9.13 Punkten. Den dritten Rang holte sich der MTV Altorf. Mit der absoluten Höchstpunktezahl 10 holte sich der TNV Kriens den Podestplatz bei der dritten Disziplin, gefolgt von der DR/FR Weggis mit 9.28 Punkten. Den dritten Rang belegten die MR Sursee mit 8.98 Punkten.
Silvia Butscher, Spielleiterin vom Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden, war erfreut über diesen reibungslos verlaufenen Fit+Fun-Wettkampf-Sonntag in Buchrain. Silvia sieht dem Eidgenössischen Turnfest mit Zuversicht entgegen.
Mathilda Wyss-Babst
Rangliste
SchliessenAlle Bilder.JPG)
Mit tanzenden Schritten Richtung Eidgenössisches Turnfest
Gymnastik und Team Aerobic
Der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden ermöglichte am Freitag, 26. April, den teilnehmenden Vereinen, im Hinblick auf das Eidgenössische Turnfest, das vom 13. Bis 23. Juni im Expo Park in Biel stattfindet, eine Standortbestimmung.
Weiterlesen
SchliessenDie 17 Turn-Vereine: Altbüron, Buchrain, Dagmersellen, Eschenbach, Ettiswil, Hitzkirch, Nebikon, Neuenkirch, Rickenbach, Root, Ruswil, Schlierbach, Sempach, Triengen, Willisau, Winikon und Wolhusen mit insgesamt 368 Turnerinnen und Turner profitierten davon. Sie zeigten am Freitag in der 3-fach Turnhalle Berghof in Wolhusen tolle Vorführungen. In beiden Disziplinen konnte jeder Verein zwei Mal die Aufführung darbieten. Die zehn WertungsrichterInnen beurteilten die Darbietungen mündlich mit den Team-Verantwortlichen. Durch das Gespräch mit den Wertungsrichtern konnten die Vereine die nun fehlenden oder schlecht ausgeführten Elemente verbessern oder ergänzen. Die meisten Aufführungen erhielten viel Lob von den Wertungsrichtern. Die Wettkampfvorführungen starteten um 18.18 Uhr und endeten gegen 23.12 Uhr.
Tanzende Hingabe
Michelle Birrer, 16 Jahre, turnt beim STV Ettiswil. Mit Hingabe und Freude tanzt sie seit rund zwei Jahren in der Gymnastik-Gruppe mit. Das 17-köpfige Team sei super, wie auch der heutige Abend in Wolhusen. Michelle freut sich auf das Eidgenössische Turnfest und auf noch viele weitere tanzende Zeiten.
Conny Zimmermann Tages-Aerobic-Verantwortliche und Ursi Bucher Tages-Gymnastik-Verantwortliche des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden führten den Abend plan-gemäss durch. Das Leitungsteam war erfreut, dass sich so viele Turnerinnen und Turner an dieser Feuerprobe durch die Wertungsrichter beurteilen liessen.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen 12. Regionenmeisterschaften in Dagmersellen
Eliane Zemp siegte in der Königskategorie
Die Turnerinnen des STV Beromünster dominierten die 12. Regionenmeisterschaften in Dagmersellen. Nicht weniger als neunmal durften sie sich über einen Podestplatz freuen.
Weiterlesen
SchliessenIn der Kategorie 1 gab es gleich zwei Siegerinnen. Nadine Felder (STV Schüpfheim) und Lina Keller (TV Grosswangen) hatten am Ende genau die gleich hohe Punktzahl und durften sich so je eine Goldmedaille umhängen lassen. Einen dreifach-Sieg bejubelte der STV Beromünster bei den K2-Magnesianerinnen. Christelle Bregenzer vor Mirjam Bregenzer und Charleen Wismer lautete die Rangliste. Nadja Bieri vom STV Schüpfheim komplettierte das Podest, dank ebenfalls 27,50 Zählern wie Charleen Wismer, gewann sie ebenfalls Bronze. Einen klaren Sieg feierte eine Kategorie höher Rebekka Furrer (Beromünster). Nach den vier Geräten betrug die Differenz zu den beiden Zweitklassierten Nadine Hübscher (Grosswangen) und Debora Wolfisberg (Neuenkirch) sechs Zehntelspunkte.
Knapper K5-Erfolg von Carole Schnider aus Grosswangen
Ebenfalls aus Beromünster kam die Siegerin in der Kategorie 4. Maria Erni dominierte klar und legte den Grundstein zu ihrem deutlichen Erfolg mit den Tageshöchstnoten gleich an zwei Geräten, nämlich am Reck wie auch am Boden. Ihr Sieg stand nie in Gefahr. Den zweiten Platz sicherte sich knapp die Willisauerin Alisha Bossert vor Aline Müller aus Beromünster. Sehr spannend verlief die Ausmarchung um den Tagessieg bei den K5-Turnerinnen. Carole Schnider aus Grosswangen und Laura Stütz aus Beromünster lieferten sich einen attraktiven Wettkampf, in welchem am Ende die Grosswangerin die Nase um fünf Hundertstelspunkte vorne hatte. Dank Michelle Meier als Dritte durften in dieser Kategorie die Betreuer des TV Grosswangen eine weitere Medaille bejubeln. Wiederum aus Beromünster kam die Gewinnerin der Goldmedaille in der Kategorie 6. Yjeza Hajdari durfte sich nach starken Übungen, insbesondere am Reck und am Sprung über die goldene Auszeichnung freuen. Andrea Stadelmann, STV Willisau, gelang ebenfalls ein excellenter Wettkampf. Ihr toller Auftritt wurde mit Silber belohnt. Bronze sicherte sich Jacqueline Meier (TV Grosswangen), die sich ganz besonders am Reck über eine hohe Note freuen durfte.
Eliane Zemp siegte in der Königskategorie
Nur gerade drei Turnerinnen starteten in der Königskategorie 7. Mit Eliane Zemp aus Sursee gab es aber eine verdiente Siegerin, obwohl sie sich am Reck einige Abzüge notieren lassen musste. Der Vorsprung gegenüber der zweitplatzierten Léonie Wismer (Beromünster) sowie Stefanie Meier (TV Grosswangen) an den anderen Geräten reichte aber dennoch zum Sieg, wenn auch etwas knapp. Und last but not least: Fabienne Vogel (Sursee) vor Sara Fallegger (Malters) und Silja Tolusso (Sursee) heissen die Medaillengewinnerinnen bei den Damen.
SchliessenAlle Bilder
Grosswangen ersetzt Küssnacht
Urtenen-Schönbühl BE: Aufstiegsspiele Juniorinnen/Junioren-SM U20
Düsi. Die beiden Teams aus Willisau und Grosswangen spielten in Urtenen an den Aufstiegsspielen der Juniorinnen um den Aufstieg in die höchste Juniorenklasse. Unterschiedlicher hätte aber der Ausgang der beiden Teams nicht sein können. Willisau stand mir vielen Absenzen und einer sehr jungen Mannschaft am Start. Niederlagen gegen die Teams aus Nunningen SO, Buchthalen SH, Urtenen-Schönbühl BE, Gipf-Oberfrick AG und Pfyn TG musste das junge Team mit dem letzten Gruppenrang vorlieb nehmen.
Weiterlesen
SchliessenGrosswangen konnte sich in seiner Gruppe gegen die Teams aus Beringen SH, Erschwil SO, Ferenbalm BE, Oberaach TG und Aarwangen-Madiswil BE durchsetzen und mit dem 2. Gruppenrang die Finalspiele erreichen. Das Halbfinalspiel, gegen den Gruppensieger der anderen Gruppe aus Pfyn TG, war völlig ausgeglichen. Kein Team konnte sich absetzen und so musste das Spiel in die Verlängerung. Nach einem 8:8 nach Verlängerung entschied das Penaltyschiessen. Die Grosswangerinnen zeigten dabei ihre starken Nerven und siegten mit 4:1. Das abschliessende Finalspiel ging gegen Aarwangen-Madiswil BE zwar mit 6:4 verloren, doch der Aufstieg war dadurch trotzdem erreicht. Damit ersetzt Grosswangen das Team aus Küssnacht SZ, welches leider abgestiegen ist.
Bei den Junioren werden im nächsten Jahr die Teams aus Madiswil BE und Erschwil SO neue Gegner des Vizeschweizermeisters Schwyz.
Aufstiegsspiele Korbball Juniorinnen: 1. Aarwangen-Madiswil BE, 2. Grosswangen LU (Aufsteiger), 3. Pfyn TG, 4. Nunningen SO, 5. Satus Urtenen BE und Oberaach TG, 7. Ferenbalm BE und Buchthalen SH, 9. Gipf-Oberfrick AG und Erschwil SO, 11. Behringen SH und Willisau LU.
Aufstiegsspiele Korbball Junioren: 1. Madiswil BE, 2. Erschwil SO, 3. Roggwil BE, 4. Löhningen SH, 5. Neukirch-Roggwil TG, 6. Meltingen SO, 7. Eggethof TG, 8. Pieterlen BE.
Fotounterschrift: U20 Grosswangen 1: Trotz verschossenem Wurf setzt sich Grosswangen gegen Pfyn TG im Halbfinal durch.
SchliessenAlle Bilder
Bronze für Korbball-Senioren
Urtenen-Schönbühl BE: Schweizermeisterschaften Korbball Seniorinnen/Senioren
Düsi. Das einzige Innerschweizer Team an der Korbball-Schweizermeisterschaft der Seniorinnen und Senioren wurde von Wolhusen gestellt. Im Vorjahr musste sich das Team knapp vor den Finalspielen verabschieden, dies sollte in diesem Jahr besser werden. Nach der Gruppenphase mit drei Siegen gegen Volketswil ZH, Eggethof TG und Gerzensee BE, einem Unentschieden gegen Herzogenbuchsee BE und einer klaren Niederlage gegen Lorraine-Breitenrain BE qualifizierte sich Wolhusen für die Finalspiele als Gruppenzweiter.
Weiterlesen
SchliessenIm Halbfinal wartete das starke Team vom Unterer Reiat SH auf die Wolhuser. Doch die Innerschweizer starteten überraschend gut und lagen bei Halbzeit gar mit 6:3 in Führung. Doch leider konnte das hohe Tempo nicht bis am Schluss gehalten werden. Beim Stand von 8:8 ging es in die Verlängerung, in welcher die Wolhuser mit 11:8 unterlagen. Auch das kleine Finalspiel gegen Neukirch-Roggwil TG verlief ausgeglichen. Nochmals ging es in die Verlängerung. Doch auch nach der sechsminütigen Verlängerung und einem 10:10 war noch keine Entscheidung gefallen. Deshalb musste das Penaltyschiessen um die bronzene Auszeichnung entscheiden. Die Wolhuser Senioren zeigten Nerven und versenkten alle Penaltys, die Bronzemedaille war den Wolhusern sicher. Gewonnen wurde das Turnier wie im Vorjahr von Lorraine-Breitenrain vor Unterer Reiat und Wolhusen.
Bei den Seniorinnen setzte sich das Team von Bachs ZH (mit Coach Franz Vogel und Spielerinnen von Sursee) souverän vor Aarwangen-Madiswil BE und dem Gastgeber Urtenen-Schönbühl BE durch.
Rangliste Schweizermeisterschaft Korbball Senioren: 1. Lorraine-Breitenrein BE, 2. Unterer Reiat SH, 3. Wolhusen LU, 4. Neukirch-Roggwil TG, 5. Volketswil ZH und Grindel SO, 7. Herzogenbuchsee BE und Fraubrunnen-Hindelbank BE, 9. Eggethof TG und Madiswil BE, 11. Gerzensee BE und Oberaach TG.
Rangliste Schweizermeisterschaft Korbball Seniorinnen: 1. Bachs ZH, 2. Madiswil-Aarwangen BE, 3. Urtenen-Schönbühl BE, 4. Neuendorf SO, 5. Steinmaur ZH und Sulz-Gipf-Oberfrick AG, 7. Tegerfelden TG und Lommiswil SO, 9. Mellingen-Rohrdorf AG und Roggwil-Moosseedorf BE, 11. Bümpliz BE.
Fotounterschrift: Bronzeplatz
Die Wolhuser Korbballsenioren (vorne) mit der Bronzemedaille hinter Lorraine-Breintenrain (hinten) und Unterer Reiat SH (Mitte).
SchliessenAlle Bilder
Spielturnier „Gruebespeli“ in Zell, 23. März 2013
Nach der langen Vorfreude gehören die Gruebespeli 2013 bereits wieder der Vergangenheit an. Ein langer und intensiver Spieltag liegt hinter allen Beteiligten. Die ersten Spiele wurden bereits um 07.30 Uhr angepfiffen. Die letzten Spiele fanden um 20.45 Uhr statt. Die Teams kämpften in allen Kategorien um jeden Punkt bzw. Ball und waren mit viel Elan und Freude dabei. Die Stimmung auf den Spielfeldern und bei den Zuschauern war in jeder Kategorie super. Während dem Anfeuern der jeweiligen Mannschaft konnten sich die Zuschauer in der Festwirtschaft zudem kulinarisch verwöhnen lassen.
Weiterlesen
SchliessenInsgesamt haben 67 Mannschaften aus dem Turnverband LU/OW/NW an den Gruebespeli teilgenommen. Um die 500 Kinder und Jugendliche haben an diesem Samstag die Zeller Turnhallen mit Spiel und Spass belebt.
Um die Platzierungen für die vier Spiele Gruebesompf, Transporter, Gruebeball und Sompfänte-Schiesse wurde bereits in den Gruppenspielen hart gekämpft. An dieser Stelle ein grosses Lob und Dankeschön an alle Kinder, Jugendliche und deren Betreuungspersonen.
Die vollständige Rangliste sowie einigen Fotos sind zu finden auf www.stvzell.ch und www.turnverband.ch.
Das OK bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmenden, Sponsoren, Helfern und Zuschauern und freut sich bereits wieder auf nächstes Jahr, wenn die Gruebespeli am 29. März 2014 wieder in Zell durchgeführt werden. Also, bis nächstes Jahr!
STV Zell
OK Gruebespeli
Corinne Lustenberger und Sibylle Mattli
Ranglisten
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen 28. Gerätemeeting in Büron
Marco Honauer siegte in der Königskategorie
Marco Honauer (Ballwil) und Natascia Taverna (Genève) heissen die ersten Sieger der Gerätesaison 2013. Sie holten sich die Goldmedaillen in der Königskategorie 7 beim 28. Gerätemeeting in Büron
Weiterlesen
SchliessenMit dem Gerätemeeting in Büron wurde die Saison 2013 so richtig lanciert. Und sie begann sowohl mit Favoriten- wie auch Überraschungssiegen.
Starke Verbandsturnerinnen
Wie in jedem Jahr nutzten bei den Frauen Turnerinnen aus der ganzen Schweiz das Meeting in Büron für eine erste Standortbestimung. Entsprechend gross waren die Teilnehmerfelder, insbesondere in den Kategorien 5 und 6. Erfreulich, dass sich hier mit Yvana Riebli (STV Kerns, K5) und Flavia Rinert (BTV Luzern, K6), gleich zwei Athletinnen aus dem Verband Luzern, Ob- und Nidwalden gegenüber den starken Westschweizer-Vertreterinnen durchzusetzen vermochten. In der Königskategorie 7 setzte sich dann aber Natascia Taverna aus Genf klar durch. Sie liess Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) und Annja Keiser (TSV Rotkreuz) deutlich hinter sich. Spannend verlief die Ausmarchung um den Tagessieg bei den Männern. Marco Honauer (STV Ballwil), Daniel Schacher und Simon Stalder (beide STV Rickenbach) sowie Patrick Wyss (STV Reiden) lieferten sich einen spannenden Vierkampf. Am Ende setzte sich mit Marco Honauer der älteste des Quartetts knapp durch.
Sieg von Fabio Gasser
Als letztjähriger K5-Schweizer-Meister startet Fabio Gasser vom BTV Luzern in dieser Saison in der Kategorie 6. Und dieser Schritt gelang dem 14Jährigen vorzüglich, konnte er doch an seine letztjährige Siegesserie anknüpfen. Nach den fünf Geräten distanzierte Gasser Marco Gross vom STV Sempach um fünfzehn Hundertstelspunkte und realisierte so gleich in seinem ersten K6-Wettkampf auch den ersten Erfolg. Den klarsten Sieg gelang dem Rickenbacher Urban Furrer in der Kategorie 5. Nicht ganz einen Punkt lag am Ende zwischen Furrer und dem zweitklassierten Maikl Bölsterli vom TV Grosswangen.
Ranglisten: Turnerinnen, Turner
SchliessenAlle Bilder
Aerobic Workshop. 02.03.2013, Akro & Rock’n Roll Aerobic
Am 2. März fand den Workshop Akro & Rock’n Roll Aerobic in Ruswil statt.
Weiterlesen
Schliessen32 Teilnehmerinnen übten in kleinen Gruppen verschiedene Akroteile wie man sie Schritt für Schritt aufbaut.
Nach einer kurzen Pause wurden die Teilnehmerinnen mit dem Rock’n Roll Aerobic ins Schwitzen gebracht. Nicht nur die Schweissdrüsen hatten ihren Job, auch das Hirn wurde koordinativ sehr gefordert. Die Lektion kam sehr gut an.
Die Choreo ist unter "Bericht PDF" verfügbar.
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Rhönrad: Breitli Cup in Buochs
Medaillensegen für Buochs
Die Buochserinnen erturnten drei Bronzemadaillen sowie den 2. und 3. Rang im Vereinswettkampf.
Weiterlesen
Schliessenmb. Am 2. März und 3. März fand in Buochs der 12. Breitli-Cup im Rhönrad statt. 130 Teilnehmerinnen aus zehn Schweizervereinen und zum ersten Mal auch eine Gruppe aus Belgien wetteiferten mit ihren Vorführungen um Punkte.
Zu diesem ersten Wettkampf der Saison wussten die Rhönrad-Turnerinnen das zahlreich erschienene Publikum zu Begeistern. Von den acht angebotenen Disziplinen turnten die Buochserinnen vier mit gutem Ergebnis. Bei den „Jugend Gerade“ erhielt Pascale Zürcher; im „Jugend Sprung“ Stefanie Gehrig und im „Schüler Gerade“ Sandra Lischer jeweils die Bronzemedaille.
Beim Vereinswettkampf (ohne Medaillenvergabe) platzierte sich der STV RR Buochs II, unter der Leitung von Aline Christen, auf den zweiten Rang. Der 3. Platz ging an Buochs I, geleitet von Chantal Kuster.
Die OK Chefin Regi Heiz und ihr Team waren sehr erfreut über das gute Ergebnis ihrer Turnerinnen und den angenehmen Verlauf des Wettkampfes.
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen 5. Frühlingsmeeting in Altbüron
Hartumkämpfte Podestplätze
Am vergangenen Samstag erfolgte für die Geräteturner in den Kategorien 1 bis 4 der Saisonauftakt. 200 Knaben starteten beim fünften Frühlingsmeeting in Altbüron.
Weiterlesen
SchliessenUnd was die Jungs im Alter zwischen acht und 17 Jahren an den Geräten Reck, Sprung, Barren, Boden und Schaukelringen in diesem ersten Wettkampf zeigten war bereits grosse Klasse und lässt auf eine tolle Saison schliessen. Die Podestplätze waren hartumkämpft. Hundertstelspunkte entschieden um Gold, Silber oder Bronze. Der Trainingsfleiss in den Wintermonaten hat sich also ausbezahlt. Trainer und Betreuer zeigten sich entsprechend zufrieden mit ihren Schützlingen. Für diejenigen Magnesianer, welche dieses Mal den Sprung aufs Treppchen respektive in die Auszeichnungen noch nicht geschafft haben, gibt es in dieser Saison ja noch einige Möglichkeiten dieses Ziel zu realisieren. Vom obersten Treppchen durften in diesem ersten Gerätewettkampf in der Saison 2013 Simon Tanner (Buochs, K1), Marvin Wiget (TiV Littau, K2), Timo Schweizer (Tiv Littau, K3), Matthias Käslin (STV Buochs, K4) jubeln.
Rangliste
SchliessenAlle Bilder
Hallenkorbball Wintermeisterschaft der Kantone LU/OW/NW/UR/SZ/ZG
Wettingen und Menznau neue Meister
Bereits Anfang Februar konnte die 44. Wintermeisterschaft der Korbballer zu Ende gespielt werden. Neuenkirch sicherte sich bei den Herren einen weiteren Titel, während bei den Damen wie im Vorjahr die routinierte Mannschaft aus Sursee triumphierte. Aus der 1. Liga verabschieden sich Fides Ruswil bei den Männern und Escholzmatt sowie Grosswangen bei den Damen. Ersetzt werden diese Teams bei den Männern von Boswil/Boniswil AG und Dottikon AG sowie Pfäffikon SZ bei den Damen.
Weiterlesen
SchliessenDreikampf zu Gunsten der Aargauerinnen aus Wettingen
Bei den Damen setzten sich Wolfenschiessen, Sursee und Wettingen schon früh vom Rest des Feldes ab. Es begann ein Kampf um die Medaillen. Wettingen behielt am Schluss mit 30 Punkten vor Wolfenschiessen mit 28 Punkten und dem Titelverteidiger Sursee mit 26 Punkten die Oberhand. Damit wurde erstmals ein Gast aus dem Aargau Sieger an der Innerschweizermeisterschaft.Den Pokal als Innerschweizer Meister sicherte sich aber Wolfenschiessen vor Sursee und Schwyz. Dottikon, Schwyz, Küssnacht und Rickenbach rangierten sich im Mittelfeld. Willisau konnte sich erst in der letzten Runde, gegen das punktgleiche Pfäffikon, den Ligaerhalt sichern. Mit jeweils 4 Punkten belegten Buochs, Unterkulm AG und Escholzmatt in der Auf-/Abstiegsrunde die ersten Ränge. Dank des besseren Korbverhältnisses verbleibt Buochs in der ersten Liga, Pfäffikon SZ wird durch das zweitplatzierte Unterkulm AG ersetzt. Escholzmatt muss im nächsten Jahr einen weiteren Anlauf in der 2. Liga unternehmen.
Zweikampf um Meistertitel
Hart umkämpft war in diesem Jahr die 1. Liga der Herren. Nach der Vorrunde lagen Menznau mit 15 Punkten knapp vor Neuenkirch und Hergiswil mit 13 Punkten. Nach dem Sieg der Neuenkircher gegen Menznau entwickelte sich in der Rückrunde ein spannender Kampf um den Meistertitel. Menznau sicherte sich den Meisterkübel mit drei siegreichen Spielen in der Schlussrunde, während Neuenkirch mit zwei Unentschieden noch entscheidende Punkte abgab. Hergiswil setzte sich im Kampf um die Bronzemedaille mit zwei Punkten Vorsprung auf Römerswil durch. Wikon, Rickenbach, Boswil/Boniswil und Schwyz verbleiben dank Mittelfeldrängen in der ersten Liga. Die beiden Erstligisten Wolhusen und Inwil konnten sich in der Auf-/Abstiegsrunde knapp gegen Willisau und Zell aus der 2. Liga durchsetzen und verbleiben damit in der 1. Liga.
Gruppensieger und Jugend
Die Gruppensieger bei den unteren Ligen heissen: Grosswangen 2 (Damen 3. Liga), Schwyz 2 (Herren 3. Liga A), Sursee (Herren 3. Liga B) und Menznau 5 (Herren 4. Liga). Bei den Jugendkategorien sicherten sich folgende Teams die Medaillen: Bözberg-Gipf-Oberfrick, Grosswangen und Willisau und Dottikon bei den Juniorinnen U20. Unterkulm AG siegte in der Kategorie U16 Mädchen vor Willisau und Roggliswil. Bei den Jüngsten siegte Küssnacht vor Menznau und Schüpfheim bei den Mädchen U14 sowie die Knaben von Rickenbach. In der Kategorie Mixed U14. Bei den Junioren U20 siegte Rickenbach vor Menznau und Ruswil. Menznau verteidigte den Titel in der Kategorie Knaben U16 souverän vor Küssnacht und Hausen ZH.
Die komplette Rangliste ist unter www.turnverband.ch im Bereich Korbball zu finden.
SchliessenAlle Bilder
Korbball Junioren-SM U20
STV Schwyz mit überraschender Silbermedaille
Kreuzlingen TG: U20-JuniorInnenmeisterschaft Korbball
Weiterlesen
SchliessenMit Wolfenschiessen NW und Küssnacht SZ starteten zwei Innerschweizer Medaillengewinnerinnen vom Vorjahr wiederum mit Medaillenambitionen in die Juniorinnenmeisterschaft. Bei den Junioren qualifizierte sich mit dem STV Schwyz in diesem Jahr wieder ein Innerschweizer Team für die Meisterschaft. Die Schwyzer starteten mit dem Ziel Ligaerhalt.
In Küssnacht SZ, Thayngen SH, Niederbipp BE und Kreuzlingen TG wurde die U20-Meisterschaft ausgetragen. Nach der Vorrunde klassierten sich Wolfenschiessen und Küssnacht auf den Rängen 4 und 6 im Mittelfeld, Schwyz stand überraschenderweise punktgleich wie das zweitrangierte Herblingen SH auf dem vierten Rang. Auch in der Rückrunde lieferte der Aufsteiger Schwyz eine überzeugende Leistung ab. Mit 22 Punkten aus 16 Spielen erreichte Schwyz die unerwartete Silbermedaille hinter dem klaren Sieger Altnau TG, aber vor den mit 21 Punkten folgenden Herblingen SH und Nunningen SO. Die beiden Absteiger bei den Junioren kommen aus Kreuzlingen TG und Neuhausen/Unterer Reiat SH.
Für die Juniorinnen verlief die Rückrunde nicht mehr so erfolgreich. Wolfenschiessen konnte mit Rang 5 noch den Ligaerhalt sichern, Küssnacht SZ verliert seinen Platz in der höchsten Juniorinnenliga mit Rang 8 und muss den Abstieg zusammen mit Hallau SH hinnehmen. Siegerinnen bei den Juniorinnen wurde das Team aus Lotzwil BE vor Zihlschlacht TG und Dottikon AG.
Rangliste Juniorinnen: 1. Lotzwil BE 30 Punkte, 2. Zihlschlacht TG 28, 3. Dottikon AG 18, 4. Bachs ZH 13, 5. Wolfenschiessen NW 13, 6. Alterswilen/Altnau TG 12, 7. Niederbipp BE 12, 8. Küssnacht SZ 10 (Absteiger), 9. Hallau SH 8 (Absteiger).
Rangliste Junioren: 1. Altnau TG 27 Punkte, 2. Schwyz SZ 22 Punkte, 3. Herblingen SH 21, 4. Nunningen 21, 5. Zihlschlacht TG 17, 6. Grindel SO 13, 7. Lotzwil BE 10, 8. Kreuzlingen TG 9 (Absteiger), 9. Neuhausen/Unterer REiat SH 4 (Absteiger).
Fotos von Simon Peier
SchliessenAlle Bilder
5. Aerobic Nacht in Malters
76 begeisterte Teilnehmende
Am Samstag, 12. Januar, wurde zum zweiten Mal in der Sporthalle Oberei mit viel Freude und Einsatz getanzt, geboxt, gedehnt, gestreckt, konzentriert und gelacht. Mit den zwei neuen trendigen Trainings „Zumba Toning®“ und „Taiwado®“ erhielten die Besucher neue Ideen.
Weiterlesen
SchliessenFür rund 75 Teilnehmerinnen und einem Teilnehmer war dieses Event des Turn-verbandes Luzern, Ob- und Nidwalden wiederum super. Die „Aerobic-Night“-Verant-wortliche Jasmin Karrer vom BTV Luzern organisierte mit dem Aerobic-Team diesen tanzenden Einstieg ins Neue Jahr.
Um 18 Uhr führte Tanja Züger, 29 Jahre, diplomierte Aerobic-Instruktorin, Welten-bummlerin und Energie-Bündel ein fundiertes „Warm-up“ mit den Anwesenden durch. Schon letztes Jahr spornte die ausdruckstarke Instruktorin mit viel Spass und Kraft die Teilnehmenden zu super Leistungen an. Nach dem Einstieg ging es dann tanzend mit ins „AeroDance“ über. Züger brachte mit viel Freude und kreativen Dance-Choreo die Anwesenden ins Schwitzen.
Gesundheit
Darauf demonstrierte Nadia Merotto, Kursleiterin am FitOase in Aesch und Gunzwil, ein neues Trainingssystem mit dem Namen „Taiwado®“. Dieses steigert die körperliche Fitness und basiert auf asiatischen Kampfsport- und Kampfkunst-elementen. Es verhilft der allgemeinen Grundkonditionen und Verbesserung aller koordinativen Fähigkeiten. Das Hauptziel von „Taiwado®“ ist die Förderung der Gesundheit, Stärkung von Körper, sowie von Seele und Geist. Die harmonische Vorführung von Merotto nahmen die Turnerinnen gut auf. Danach war eine Verschnauf-Pause willkommen und die Frauenriege des STV Malters unter der Leitung von Schampo Kammermann verwöhnte die Besucherinnen mit Sandwichs und selbstgebackenen Kuchen.
Teilnehmende Stimmen
Loredana Fiore, 30 Jahre, aus dem Zürcher Oberland, ist zum ersten Mal dabei und findet es super lässig. Dass der Anlass an einem Samstag-Abend stattfindet, begrüsst sie sehr. Fiore ist eine Kollegin von Tanja Züger und trainiert bei der Damenriege Hinwil auch Aerobic. Andrea Linggi, 40 Jahre, aus Schötz, trainiert bei der Frauenriege Nebikon seit 20 Jahren. Die Liebe zum Aerobic - Linggi leitet seit vier Jahren das Gym-Aerobic - bewegte sie, dabei zu sein. Linggi ist mit ihrer Turnerkollegin Manuela Isenschmid, 40 Jahre, gekommen und beide sind sich einig und sagten: „Wir wurden gefordert und haben profitiert und zudem hat es Spass gemacht.“
Intensive Musik und Leidenschaft
Nach der Pause erklärte Salome Brunner, 30 Jahre, ausgebildete Aerobic-Kurs-Leiterin das Step-Aerobic. Die Vorführungen von Salome erforderten bei den Teil-nehmenden viel Konzentration und Einsatz. Danach ging es mit passender Musik im „Sweat-Dance“ weiter. Séverine Müller, 45 Jahre, ebenfalls Kursleiterin am FitOase in Aesch und Gunzwil, führte mit grosser Leidenschaft, ins „Zumba Toning®“ ein. Mit leichten Handeln ist dieses neuartige Fitness-Training sehr wirkungsvoll und begeisterte die Teilnehmenden. Gegen 22 Uhr wurde noch ausgiebig gedehnt und gestreckt.
Die vielen positiven Aeusserungen erfreuten die „Aerobic-Night“-Organisatorin Jasmin Karrer sowie die Kursleiterinnen. Auch im 2014, wird am 11. Januar wiederum in Malters diese tanzende Nacht stattfinden
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
12. Delegiertenversammlung des Turnverbandes LU OW NW
Neue Ehrenmitglieder und Verabschiedung Verbandsturnfest
An der 12. Delegiertenversammlung des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden wurden die neuen Ehrenmitglieder Roger Felder (Schüpfheim), Sandra Lauber (Gettnau), Bruno Schmid (Flühli), Esther Peter (Willisau) und Kurt Zemp (Eschenbach) mit grossen Applaus gewählt. Markus Wyser (Meggen) und Andreas Suter (Büren NW) erhielten das Verdienstabzeichen des STV.
Weiterlesen
SchliessenDer Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden führte seine 12. Delegiertenversammlung am Samstag, 24. November in der Sporthalle Moosmätttili in Schüpfheim durch – als krönenden Abschluss des Verbandsturnfestes 2012. Verbandspräsident Daniel Hecht (Sempach) konnte 434 Anwesende begrüssen, davon 323 Delegierte aus 180 Riegen. Schwerpunkt der DV waren die Ehrungen: In einer feierlichen Zeremonie wurden Roger Felder (Schüpfheim), Sandra Lauber (Gettnau), Bruno Schmid (Flühli), Esther Peter (Willisau) und Kurt Zemp (Eschenbach) die Ehrenmitgliedschaft verliehen und ihnen für ihre jahrelange Verbandsarbeit gedankt. Weiter wurden Markus Wyser (Meggen) und Andreas Suter (Büren NW) das Verdienstabzeichen des STV verliehen.
Hedi Weilenmann (Jahrgang 1939) und Enrico Piconi (Jahrgang 1927) waren die ältesten anwesenden Ehrenmitglieder und Sylvie Thomann (1988)und Lukas Hecht (1995) die jüngsten Funktionäre.
Margrit Thalmann, Gemeindepräsidentin von Schüpfheim überbrachte die Grüsse der Gemeinde Schüpfheim und machte auf das neue Gemeindeerscheinungsbild „Schüpfheim mittendrin“ aufmerksam.
Ein erster Höhepunkt war die Ehrung der erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler, die während des Jahres Medaillenränge an nationalen und internationalen Meisterschaften errungen hatten, wie der btv Luzern Jugend (1. Rang SM Jugend Sprung), Fabio Gasser , btv Luzern (1. Rang SM Getu Mehrkampf), Daniel Schacher, STV Rickenbach (1. Rang SM Getu Sprung), Jana Köpfli, STV Sursee (1. Rang SM Sie + Er), Geräteturner LU/OW/NW (1. Rang SM Getu Mannschaft Kat. A), Geräteturnerinnen LU/OW/NW (1. Rang SM Getu Mannschaft K7) etc.
Mit einer Tonbildschau wurde an das Verbandsturnfest im Juni 2012 erinnert. OK-Präsident Bruno Schmid erschien mit einem riesengrossen Logo zur Verabschiedung und zur Übergabe des Schlussberichtes. „Wir können mit einem finanziellen Erfolg abschliessen, obwohl wir kein Turnfestwetter hatten“, meinte er. Er erläuterte nochmals alle wichtigen Details.
Verbandspräsident Daniel Hecht bedankte er sich beim OK Verbandsturnfest, besonders bei OK-Präsident Bruno Schmid für die tadellose Organisation. „Ich fühlte mich immer wohl in Schüpfheim“, meinte er fast wehmütig. Weiter dankte er der kleinen Wettkampfleitung unter der Leitung von Peter Ledergerber für die tadellosen Zeitpläne und perfekten Ranglisten und hätte am liebsten allen eine Goldmedaille übergeben.
Das Protokoll der DV in Sempach und die Jahresberichte wurden mit Applaus genehmigt. Der neue Finanzchef Andreas Arregger präsentierte die Jahresrechnung 2011/2012, die mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 5‘809.- abschloss. Genehmigt wurde das Budget 2012/2013 und die Jahresbeiträge 2013, die unverändert bleiben.
Yvonne Schärli, Regierungsrätin und Jury-Mitglied Turn-Award, überbrachte die Grüsse der Luzerner Regierung und dankte uns für unsere sportliche Präventionsarbeit. Bewegung sei angesagt, auch in der Politik und stellte uns die sportlichen Tätigkeiten der einzelnen Regierungsratsmitglieder vor. Angefangen mit Guido Graf, der kürzlich sein Anglerpatent erworben hatte, über Marcel Schwerzmann, der segelt bis hin zu ihr als ehemalige Tanz- und Gymnastiklehrerin.
Vergabe Jugendförderpreis und Turn-Award 2012
Die Jurymitglieder Luke Gasser (Kultur), Steve Anderhub (Sport) und Yvonne Schärli (Politik) zeigten sich beeindruckt von der Vielfallt der eingereichten Projekte und der immensen Freiwilligenarbeit. „Die Entscheidung ist nicht leicht gefallen“, meinte Yvonne Schärli, die zusammen mit Luke Gasser die Vergabe des Jugendförderpreises vornahmen. Sieger des Jugendförderpreises wurde der STV Willisau. Eine neue Schülerriege U 16 wurde gegründet und damit eine Lücke im Turnangebot geschlossen. Bis jetzt treffen sich schon wöchentlich 20 Jugendliche in der Turnhalle. Lara Burkhard und Christoph Rogger durften den begehrten Preis in Empfang nehmen.
Über die Vergabe des Turn-Award 2012 entscheiden die Delegierten mittels schriftlicher Stimmabgabe. Es standen drei Projekte zur Auswahl, die vorgängig kurz vorgestellt wurden: Gymnartists - Linda Treier stellte ihre rund 70 Personen starkes Team vor, das an der Gymnaestrada in Lausanne aufgetreten war, MARZUR – Lars Rölli machte sich für sein seit 80 Jahre altes Schlussturnen stark das vom TV Melchnau, TV Altbüron, TV Roggliswil, TV Zell und TV St. Urban organisiert wird und der Turnverein Schüpfheim – Doris Vogel , die die immense Arbeit der Turnerinnen und Turner des TV Schüpfheim anlässlich des Verbandsturnfestes in Erinnerung rief, und die darauf aufmerksam machte, dass am 8. Dezember aus allen vier Riegen ein Verein gegründet würde mit einer einzigen Organisation. Der Turn-Award-Sieg würde 2012 definitiv die Krone aufsetzen.
Die Delegierten entschieden sich für den Turnverein Schüpfheim, und es war allen klar, der TV Schüpfheim war verdienter Sieger des Turn-Award 2012.
Mutationen
Den Austritt aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden gaben: FTV Kottwil, FTV Fischbach, MTV Stansstad, Mensport Rain, MR Giswil, TiV Mauensee und Emmetten Jugend. Neu in den Verband aufgenommen und mit einem Geschenk willkommen geheissen wurde der Korbballriege STV Neuenkirch und der TV Schötz.
Mit einem weinenden Auge nahme Daniel Hecht die Verabschiedung der Vorstandsmitglieder Peter Ledergerber (Vizepräsident seit 2009), Sandra Lauber (Abteilungsleiterin Jugend seit 2004), Marco Zemp (Abteilungsleiter Medien/Kommunikation), Esther Fuhrer (Abteilungsleiterin Projekte, gehört aber bereits 23 Jahren dem Verbandsvorstand an in diversen Funktionen). Als neue Jugend-Verantwortliche wird mit viel Applaus Deborah Zimmerli, Reiden gewählt Ebenfalls wurde die Erneuerungswahl von Kurt Zemp (Abteilungsleiter Aktive) gutgeheissen. . Marcel Schürmann (Dagmersellen) wurde als Mitglied in die Geschäftsprüfungskommission gewählt. Er ersetzt Marcel Wyser (Meggen), der nach vier Amtsperioden ausscheidet.
Ehrungen
Die neuen Exptertinnen und Experten, die im STV ihre Ausbildung gemacht haben, sind: Patrick Wyss, Reiden (Geräteturnen), Cornelia Zimmermann, Neuenkirch (Gymnastik + Tanz), Roger Felder, Schüpfheim und Sandra Lauber, Gettnau (Erwachsenensport) sowie Irma Meier, Gettnau und Michael Meyer, Nebikon (J+S Kindersport).
Die Ehrung von langjährige Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre findet in einer speziellen Feier am 16. August 2013 in Schenkon statt. Eine spezielle Anerkennung erhielten Sylvia Gerber (STV Alpnach), Susi Hönger (TV Stadt Luzern), Lisbeth Gassmann (TiV STV Sempach), Esther Notz (DR/FR STV Root) und Franz Schmidlin (MTV Emmenstrand) für 30 Jahre; Ruth Bürli (DR TV Kaufleute Luzern), Ruth Kaspar (BTV Luzern), Bruno Koffel (STV Altbüron) und Susanne Manz (TV Stadt Luzern) für 35 Jahre; Lilo Boog (TV Stadt Luzern) Hediy Künzle (DR Sursee), Silvia Rölli (FTV Grosswangen), Ruth Unternährer (FR TV Wolhusen), Walter Zurkirch (STV Büron) und Kurt Bodmer (ESV Eschenbach) für 40 Jahre und Josy Bucher (TV Ebikon), Werner Marbacher (MR STV Malters) und Robert Schär (MR STV Malters) für 45 Jahre Vereinsarbeit.
Für die Durchführung der Verbandsanlässe 2012 bedankte sich Koni Tanner, Abteilungsleiter Aktive plus, bei deren OK-Präsidentinnen und Präsidenten mit einem kleinen Präsent.
Die Silberverdienstabzeichen des Turnverbandes für langjährige ehrenamtliche Arbeiten erhielten: Karin Furrer (Rickenbach), Claudia Renggli (Sempach), Chregi Unternährer (Kriens), Peter Frei (Gelfingen), Peter Ledergerber (Adligenswil), Daniel Schneider (Schenkon) und Reto Willimann (Buchrain) - Verbandsmeldungen - und Ruedi Muri/Isidor Frei/Othmar Müller (Ruswil), Bernadette von Rotz (Sarnen), Helen Ambühl (Ballwil) und Albert Müller (Schenkon) - Vereinsmeldungen.
Fünf neue Ehrenmitglieder
Mit grossem Applaus wurden die neuen Ehrenmitglieder Roger Felder (TV Schüpfheim), Ressortleiter Aerobic und Ressortleiter Ausbildung Jugend; Sandra Lauber (STV Willisau), Abteilungsleiterin Jugend; Bruno Schmid (Flühli), OK-Präsident Verbandsturnfest Schüpfheim 2012; Ester Peter (STV Willisau), Abteilung Medien/Berichterstatterin inform und Kurt Zemp (ESV Eschenbach), Abteilungsleiter Aktive von den Anwesenden bestätigt. Ihre treffenden Laudatien wurden von Esther Fuhrer, Evi Hurschler und Roli Bucher präsentiert.
Mit einem herzlichen Applaus wurde Lukas Hecht für seinen ersten Einsatz an der DV als Multimediaverantwortlicher gedankt und sein Vater – notabene Verbandspräsident – konnte stolz sein. Mit dem Verbandslogan „ohne dich kein mich“ bedankte sich Dani Hecht für das Vertrauen und der tosende Applaus für die perfekt abgelaufene DV war die Antwort.
Mit einem Apéro im nahen Dorfschulhaus wurde der gemütliche Teil der Versammlung eingeleitet. Ein feines Bankett und tolle Showvorführungen des TV Schüpfheim rundeten den Abend ab.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen Gerätefinals Baar
Goldener „Geräte“-Sonntag
Mit einem äusserst erfolgreichen Tag gingen für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden die diesjährigen Geräte-Schweizer-Meisterschaften zu Ende. In den Gerätefinals holten sie sich am letzten Wettkampftag nicht weniger als viermal Gold sowie zwei weitere bronzene Auszeichnungen. Wahrlich eine fantastische Bilanz, welche für die aktuell enorm hohe Qualität im Turnverband spricht.
Weiterlesen
SchliessenLuzerner Doppelsieg an den Schaukelringen
In einer fantastischen Form befand sich bereits an der Team-SM Nicole Strässle (BTV Luzern). Und diese konnte sie in den Einzelfinal mitnehmen. Nebst der Silbermedaille im Vierkampf holte sie in den Gerätefinals gleich drei weitere Podestplätze. Sowohl an den Schaukelringen wie auch am Reck strahlte die Sportstudentin nach tollen Übungen von ganz zuoberst und am Sprung durfte sie sich eine weitere glänzende Bronzemedaille umhängen lassen. An den Schaukelringen gelang ihr zusammen mit ihrer Teamkollegin Selina Rinert sogar einen vielumjubelten Doppelsieg. Das Duo Strässle/Rinert lag an diesem Gerät am Ende ganz klar vor der frischgebackenen Vierkampf-Schweizer-Meisterin Natascia Taverna.
Gold für Kurmann und Schacher
Aber auch die Männer trumpften nochmals so richtig auf. Alexander Kurmann (BTV Luzern) meisterte an diesem Wochenende gleich zwei Aufgaben bravurös. Einerseits hatte er als Verantwortlicher des Festführers Einsitz im OK und zudem qualifizierte er sich gleich für zwei Gerätefinals (Boden und Barren). Und seine Energie und Konzentration reichte für zwei brillante Auftritte. Mit einer sehr schön vorgetragenen Bodenübung durfte er genauso wie Daniel Schacher (STV Rickenbach) am Sprung die Goldmedaille in Empfang nehmen. Den Luzerner Medaillensegen komplettierte der Roggliswiler Fabio Luternauer mit seiner bronzenen Auszeichnung am Barren.
Rangliste
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen Turnerinnen Einzel in Baar
Silber für Nicole Strässle und Sandra Garibay
Die Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden konnten ihre tolle Verfassung, welche sie vor zwei Wochen an den Team-Schweizermeisterschaften an den Tag legten erfreulicherweise konservieren. In Baar an den nationalen Einzel-Titelkämpfen brillierten sie in sämtlichen Kategorien, wobei die beiden Silbermedaillen durch Nicole Strässle in der Königskategorie sowie Sandra Garibay im K5 natürlich ganz besonders glänzen.
Weiterlesen
SchliessenSilber für Strässle im K7 und…
Nach einem geglückten Auftakt am Reck sowie am Boden lag die Medaille für Nicole Strässle in der Königskategorie 7 bereits in Griffnähe. Um sich diese dann aber auch wirklich zu sichern, braucht es nochmals eine perfekte Übung an den Schaukelringen sowie ein toller Sprung (Salto gestreckt mit eineinhalb Drehungen). Und die 20-Jährige BTV Luzern-Turnerin wuchs an ihrer Aufgabe. Sie konnte die Nervosität in positive Energie umwandeln und sich so hohe Noten gutschreiben lassen. Das Kämpfen hatte sich gelohnt. Am Ende durfte sie hinter der überlegenen und zwölf Jahre älteren Natascia Taverna (Chene Gymnastique) die silberne Auszeichnung in Empfang nehmen. Die Freude über diesen tollen Erfolg war bei Nicole Strässle verständlicherweise gross und sie liess sich anschliessend entsprechend feiern. Das hervorragende Resultat in dieser Kategorie rundeten Selina Rinert (BTV Luzern) als Fünfte sowie Nadine Schwegler (STV Beromünster) als Sechste ab.
……im K5 für Garibay
Den Grundstein zu ihrem grossartigen Erfolg in der Kategorie 5 legte Sandra Garibay mit einem tollen Sprung. An diesem Gerät holte die Luzernerin die höchste Note in dieser Kategorie. Hohe 9,70 Zähler durfte sie sich hier gutschreiben lassen. Doch auch die weiteren Übungen gelangen der BTV-Luzern-Magnesianerin wunderbar, so dass der Sprung auf den zweiten Podestplatz am Ende mehr als verdient war. Mit Kimberly Gloggner (BTV Luzern) durfte eine weitere Athletin des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden eine SM-Auszeichnung in Empfang nehmen.
Auch in der Kategorie 6 und bei den Damen hatten die SM-Verantwortlichen Grund zur Freude. Flavia Rinert (BTV Luzern, 7. Platz im K6), Andrea Meile (STV Hochdorf, 10. Platz im K6), Claudia Bucher (STV Luzern, 7. Platz bei den Damen) sowie Jeannine Wey (STV Beromünster, 11. Platz bei den Damen) klassierten sich ebenfalls im ersten Drittel und durften so bei der Siegerehrung eine Auszeichnung in Empfang nehmen.
Jana Köpfli verzauberte das Publikum
Jana Köpfli vom TV Sursee holte 2005 und 2006 bereits als Einzelturnerin Edelmetall an nationalen Titelkämpfen. Seit einiger Zeit hat sie sich aber einen Namen im Sie+Er-Turnen gemacht. Zusammen mit ihrem Partner Olivier Bur vom TV Orpund dominieren sie die nationalen Meisterschaften in dieser Kategorie. Bereits dreimal (2008, 2009 und 2010) durfte sie sich als Schweizermeister feiern lassen. Und auch heuer verzauberten sie nicht nur das Publikum sondern auch das Wertungsgericht mit attraktiven Übungen. Das Paar überzeugte mit Harmonie, technischer Perfektion, Eleganz und ausgeklügelten Teilen. Insbesondere die neu einstudierte Bodenübung versetzte die Zuschauer in Staunen. Mit grossem Vorsprung sicherten sie sich den vierten Erfolg auf höchster nationaler Stufe.
Rangliste
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen SM Team in Wohlen
Überlegen zur Mannschafts-SM-Goldmedaille
Christian Costa, Christoph Hüsler, Simon Stalder, Daniel Schacher (alle STV Rickenbach) sowie Alexander Kurmann (BTV Luzern – so heissen die neuen Mannschafts-Schweizer-Meister in der Kategorie A. Das Quintett überzeugte von A bis Z, legte eine unglaubliche Konstanz an den Tag und liess während des gesamten Wettkampfes nie Zweifel über den Sieger aufkommen. Auch die kurzfristigen Umstellungen aufgrund der verletzungsbedingten Ausfälle von Sämi Ruckstuhl und Patrick Wyss brachten sie nicht aus dem Konzept. Der SM-Verantwortliche Martin Boog machte bei der „neuen“ Einteilung alles richtig, so dass sich alle wie gewohnt vorbereiten konnten.
Weiterlesen
SchliessenÜberlegenheit am Reck und Boden
Bereits der Auftakt an den Schaukelringen glückte vollends. Entsprechend motiviert und vor allem konzentriert ging es an die nächsten Geräte. Den Grundstein legten die frischgebackenen Mannschafts-Schweizermeister am Reck. Hier distanzierten die Innerschweizer die letztendlich zweitplatzierten Aargauer beinahe um einen ganzen Punkt. Erwähnenswert auch die fünf tollen Bodenübungen, das Schlussgerät notabene mit dem sich das Quintett den Meistertitel definitiv sicherte. Alexander Kurmann durfte sich an diesem Gerät verdient hohe 9,90 Zähler, welche gleichzeitig auch die Tageshöchstnote bedeuteten, notieren lassen. Hervorragende 190,15 Punkte standen am Schluss auf dem Luzerner Wertungsblatt, was den klaren Sieg gegenüber den Aargauern mit 188.50 bedeutete. Nach einem Jahr Unterbruch durften also wieder die Magnesianer aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden zusammen mit ihrem Coach Patrick Hepp den Pokal bei der Siegerehrung in die Höhe stemmen und sich eine prächtig glänzende Goldmedaille umhängen lassen. Platz 3 gewann trotz eines Ordnungsabzuges Bern.
Ein feiner sechster Platz realisierten Fabio Gasser (BTV Luzern), Kurt Brühlmann (STV Ettiswil), Ivo Schmidli (TV Grosswangen), André und Fabio Luternauer (beide STV Roggliswil) in der Kategorie B. Für einen Platz auf dem begehrten Treppchen fehlten sechs Zehntelspunkte, was für die Ausgeglichenheit der Teams in dieser Kategorie spricht.
Rangliste
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen Turner Einzel in Wohlen
Medaillen für Fabio Gasser und Daniel Schacher
Mit Gold (Fabio Gasser, BTV Luzern, K5) und Bronze (Daniel Schacher, STV Rickenbach, K7) sowie Platz vier (Christoph Hüsler, STV Rickenbach, Herren) und fünf (Christian Costa, STV Rickenbach, K6) starteten die Herren hervorragend in ihr SM-Wochenende.
Weiterlesen
SchliessenDie Karten um die Königskrone wurden heuer in der Königskategorie 7 aufgrund der verletzungsbedingten Absage des Ballwiler Titelverteidigers Marco Honauer neu gemischt. Gelingt es dem letztjährigen zweiten Pierre-Yves Golay (STV Wettingen) oder dem dritten Brilant Buzhala (STV Wettingen) in seine Fussstapfen zu treten? Oder lacht am Ende ein neuer Name vom obersten Treppchen?
Bronze für Daniel Schacher….
Für Spannung in der vollbesetzten Wohlener Hofmattenhalle war also bestens gesorgt und die Stimmung auf den vollen Zuschauerrängen entsprechend grossartig. Und bei der Vergabe der Medaille hatte Meister Hitchcock seine Hände auch noch im Spiel. Wer nämlich am Ende Gold, Silber oder Bronze erhalten in Empfang nehmen durfte, entschied sich erst nach dem allerletzten Gerät. Erfreulicherweise konnten im Kampf um die Podestplätze mit Daniel Schacher (Rickenbach) und Alexander Kurmann (BTV Luzern) auch zwei Turner aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden ein Wörtchen mitreden. Am Schluss zierte allerdings mit dem Zürcher Stefan Meier ein neuer Name die Ranglistenspitze. Er siegte mit einem Zehntelspunkt Vorsprung vor Brilant Buzhala. Daniel Schacher belegte mit einem weiteren Zehntel Rückstand den tollen dritten Platz. Ihm gelang am Sprung mit 9,85 Punkten die Tageshöchstnote in der Königskategorie. Alexander Kurmann belegte den fünften Rang. Simon Stalder, welcher für den verletzten Marco Honauer im Einsatz stand, gelang nach seinem Abstecher zum Cirque du Soleil mit dem neunten Platz ein perfektes Comeback auf Schweizer Boden.
….und Gold für Fabio Gasser
In der Kategorie 5 war der Jüngste der Grösste. Fabio Gasser vom BTV Luzern übernahm nach dem zweiten Gerät die Führung. Diese baute der 13Jährige in der Folge kontinuierlich aus. Am Ende betrug sein Vorsprung mehr als sechs Zehntelspunkte. Brillant waren insbesondere seine Reck- und Bodenübungen mit welchen er die entscheidenden Zähler zwischen sich und seinen stärksten Kontrahenten legen konnte. Nur ganz knapp wurde eine Medaille in der Kategorie 6 respektive bei den Herren verpasst. Christian Costa (Rickenbach) beziehungsweise Christoph Hüsler (Rickenbach) belegten hier die undankbaren aber dennoch hervorragenden Plätze fünf und vier.
Rangliste
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen Team-SM und Einzelhalbfinal
Titelverteidigung in der Königskategorie geglückt
Mit einem Medaillensatz (Gold: K7, Silber: Damen, Bronze: K5) kehrten die Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden von den Team-SM in Romanshorn zurück. In der Königsklasse 7 schafften sie souverän die Titelverteidigung.
Weiterlesen
Schliessen
Die Auftritte sämtlicher Teams des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden an den diesjährigen Schweizermeisterschaften machten Freude. In der Königskategorie 7 gelang den Luzernerinnen die Titelverteidigung und sie kehrten goldgeschmückt aus der Bodenseeregion zurück.
Aufholjagd der Extraklasse
Die K7-Magnesianerinnen Selina Rinert, Nicole Strässle (beide BTV Luzern), Nadine Schwegler und Isabelle Schwegler (beide STV Beromünster) sowie Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) realisierten in Romanshorn beinahe einen Start-Ziel-Sieg. Nach leichten Schwierigkeiten am Reck lagen die Titelverteidigerinnen vorerst auf dem vierten Zwischenrang. Doch das Quintett liess sich davon nicht aus der Ruhe bringen und lancierte anschliessend eine Aufholjagd der Extraklasse. Die Nervosität war definitiv abgelegt. Nach dem zweiten Gerät, dem Boden, war klar, der Weg auf das oberste Treppchen führt einzig über die Innerschweizerinnen. „Wir wollten diesen Sieg unbedingt und liessen uns auch von Rückschlägen, wie dem nicht ganz geglückten Startgerät, nicht aus der Ruhe bringen“, freut sich Team-Neuling Sarah Hurschler nach dem erneuten Gewinn der Goldmedaille. An den Schaukelringen konsolidierten die Luzernerinnen ihre Spitzenposition, bevor sie dann zum Abschluss am Sprung nochmals so richtig auftrumpften und sich hohe Noten gutschreiben lassen durften. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Walliserinnen betrug am Ende mehr als zwei Punkte und dokumentiert die Überlegenheit des Quintetts, welches sich auch gleichzeitig geschlossen für die Einzel-SM qualifizierte.
Zwei weitere Podestplätze
„Ich spürte in den Vorbereitungstrainings, dass die Turnerinnen bereit sind und es möglich ist, dass wir in jeder Kategorie bei der Vergabe der Medaille ein Wörtchen mitreden können“, sagte die SM-Verantwortliche Sylvie Thomann im Vorfeld. Und dieser Eindruck täuschte nicht. Nebst den K7-Turnerinnen durften sich auch die Damen (Larissa Kurmann, TZN Nidwalden, Claudia Bucher, STV Luzern, Jeannine Wey, STV Beromünster und Nicole Morokutti, STV Hitzkirch) und die K5-Athletinnen (Sandra Garibay, Kaja Gloggner, Kimberly Gloggner, alle BTV Luzern, Sina Enzmann und Chiara Parodi, beide TZN Nidwalden) über Podestplätze freuen. Einzig in der Kategorie 6 wurde das Treppchen mit Rang vier ganz knapp verpasst. Sylvie Thomann zeigte sich sehr zufrieden über das Abschneiden sämtlicher SM-Teams. Aufgrund dieser vier Spitzenklassierungen kann der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden im nächsten Jahr in jeder Kategorie nämlich wieder mit zwei Teams starten und dies als einziger Verband, was die Stärke der Innerschweizerinnen nochmals klar unterstreicht.
Rangliste
SchliessenAlle BilderWebseite
Willisau: Modul Fortbildung für anerkannte J+S-Leiter
Fortbildungskurs ausgebucht
Der Turnverband LU, OW und NW führte am 20. Oktober in Willisau wiederum den Technikerkurs mit mehr als 150 Leiterinnen und Leiter in den Sparten Turnen, Gymnastik und Tanz, Leichtathletik und Geräteturnen durch. Spannende, lehrreiche und bewegungsintensive Lektionen wurden dabei von den Expertinnen und Experten angeboten.
Weiterlesen
SchliessenDass die Weiterbildung für die Leiterinnen und Leiter ein wichtiger Bestandteil ist, zeigte sich in diesem ausgebuchten Fortbildungskurs. Über 150 Leiterinnen und Leiter liessen sich in einem der vier Sportfächer Geräteturnen, Leichtathletik, Turnen oder Gymnastik und Tanz weiterbilden.
Manch spannende Lektion und Übungen für interessante und abwechslungsreiche Lektionen in den Riegen wurden angeboten. Die Leichtathleten tummelten sich im Wurfgarten, liefen schnell im Sprint und lang im Ausdauertraining oder übten mit dem Stab das Stabhochspringen. Die Geräteturner übten an mehreren Geräten: Überschlag und Bewegungen durch den Handstand am Boden, Ausgänge am Barren, Einkugeln an den Ringen oder die Felge am Reck. Aber auch ein Lauf-ABC – für Geräteturner sicher ungewohnt, aber wichtig - war Inhalt des Kurses. Der Trendtanz Zumba brachte die Gymnastinnen und Tänzerinnen zum Schwitzen. Improvisationen und Limon-Technik stellten weitere Schwerpunkte dar. Wie alle anderen Kursteilnehmer durften auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Bereich Turnen eine Theorielektion mit den wichtigsten Neuerungen rund um J+S besuchen. Weitere Kursinhalte waren ein Geräteturn-Tummelgarten, Dance Fitness, ein Wurfgarten in der Leichtathletik und das Spiel Kin-Ball.
Text und Foto: Daniel Schneider
SchliessenAlle Bilder
Schweizermeisterschaft LMM in Interlaken BE
Vier Medaillen bei sieben Starts
Die Vereine des Turnverbandes LU, OW und NW erzielten am LMM-Schweizerfinal in Interlaken bei sieben Starts vier Medaillenränge. Ballwil mit Silber bei den Frauen, Willisau mit Bronze bei den männlichen Jugend A sowie Nebikon im Mixed (Bronze) und im Mixed Jugend (Silber) durften sich Medaillen umhängen lassen.
Weiterlesen
SchliessenDüsi. Beste Verhältnisse fanden die Leichtathleten am Wochenende vom 15./16. September in Interlaken BE am Schweizerfinal LMM vor. Der TV Unterseen, welche die Organisation dieses Anlasses innehatte, durfte rund 700 Athletinnen und Athleten in 120 Teams begrüssen. Aus unserem Verbandsgebiet qualifizierten sich in diesem Jahr nur sieben Teams – aber Erfolgreiche.
Nebikon im Doppelpack
Am Samstag standen die Kategorien Senioren, Mixed, Mixed Jugend, Männliche Jugend B und Weibliche Jugend B im Einsatz. In den Mixedkategorien war jeweils ein Nebikoner Team am Start. Und dies sehr erfolgreich. Die Kategorie Mixed wurde vom Sportklub Langnau dominiert. Mit 14‘444 Punkten lag Langnau klar vor dem STV Wangen mit 13‘297 Punkten. In der Besetzung Andreas Huber, Philipp Buser, Mirjam Arnold, Eliane Pfister, Patrick Bänziger und Nicole Peter verpasste Nebikon mit 13‘284 Punkten die Silbermedaille nur ganz knapp. Im abschliessenden 1000-Meter-Lauf konnte der TV Mels noch überholt werden, dennoch ärgern 13 Punkte Rückstand auf Wangen. Auch die Jugend vom STV Nebikon setzte sich gut in Szene. Die Abstände in der Kategorie Jugend Mixed waren aber deutlich. Der TV Mels (11‘797 Punkte) setzte sich klar vor dem STV Nebikon (11‘043 Punkte) mit Mario Limacher, Mathias Schwegler, Olivia Drosle, Anja Bossart und Céline Wyss sowie dem drittplatzierten TV Beringen (10‘244 Punkte) durch.
Nochmals zwei Medaillen am Sonntag
Am Sonntag standen die Teams aus Willisau (Weibliche Jugend A), Ballwil (Frauen), Willisau und Hitzkirch (Männliche Jugend A) sowie Roggliswil (Männer) im Einsatz. Bei den Mädchen musste sich Hitzkirch mit dem 10. Rang begnügen. Besser erging es den Knabenteams aus Willisau und Hitzkirch. Mit 11‘093 Punkten erzielte Hitzkirch den fünften Rang. Sogar auf den Bronzeplatz schaffte es Willisau mit 12‘111 Punkten. Der Rückstand auf die beiden Appenzeller Vereine LG Säntisblick (12‘953 Punkte) und TV Teufen (12‘636 Punkte) waren für Andreas Haas, Mario Rupp, Ueli Häfliger, Nico Rupp und Rafael Zürcher aber zu gross.
In den Aktivkategorien setzte Ballwil mit Eveline Rebsamen, Edith Burkard, Nadin Grüter, Rahel Rebsamen und Jessica Riedel ein erstes Ausrufezeichen. Mit starken 9‘602 Punkten belegten sie hinter der LC Turicum aus Zürch (10‘061 Punkte) den hervorragenden zweiten Rang. Bi den Männern musste sich Roggliswil nach der glücklichen Bronzemedaille im Vorjahr (3 Punkte Vorsprung auf Rang 4) in diesem Jahr mit dem undankbaren Rang 4 bescheiden. Wiederum setzte sich der LC Turicum aus Zürich mit 16‘440 Punkten vor dem TV Buttikon-Schübelbach mit 15‘506 Punkten durch. In diesem Jahr war die Differenz zwischen Rang 3 der LV Schaffhausen mit 14‘745 Punkten und dem Roggliswiler Rang 4 mit 14‘733 Punkten ebenfalls sehr klein, jedoch zu Ungunsten der Luzerner. Obwohl die Roggliswiler im abschliessenden 1000-Meter-Lauf nochmals mächtig Punkte gutmachten, es fehlten für Silvan Galliker, Marcel Geiser sowie Jonas, David, Lukas und Micha Luternauer winzige 1,3 Sekunden für den Bronzeplatz.
Mit 4 Medaillen (2 Silber, 2 Bronze) und den Rängen 4, 5 und 10 dürfen die Verbandsteams mit der Ausbeute am Schweizerfinal LMM sicherlich zufrieden sein.
SchliessenAlle Bilder
24 neue Muki-Leiterinnen in der Zentralschweiz ausgebildet
In Einsiedeln bildeten sich vom 14. – 16. September und vom 19. – 21. Oktober 24 Frauen aus der Zentralschweizer Turnverbände zu Muki-Leiterinnen weiter. Sie lernten leistungsgerechte Beispiele für Turnstunden mit Eltern und Kindern kennen. Methodische und praktische Beispiele motivieren die angehenden Leiterinnen zu lehrreichen und abwechslungsreichen Turnstunden.
Weiterlesen
SchliessenDas vierköpfige Leiterinnenteam aus den Kantonalturnverbänden Luzern, Ob- und Nidwalden, Schwyz, Uri und Zug bereitete sich schon seit Monaten auf diesen Kurs vor. Als roter Faden während dem ganzen Kurs begleitete sie Pippi Langstrumpf.
Der Kurs startete mit originellen Kontaktspielen, worauf die Zielsetzungen, die Gesamtentwicklung des Vorschulkindes, sowie die Wahrnehmung folgten. Die Teilnehmerinnen stellten zudem fest, dass die Anforderungen an eine Muki-Leiterin äusserst vielfältig sind.
Einerseits ist es wichtig, die Kompetenzen der Kinder zu erkennen und zu fördern und anderseits müssen sich die angehenden Leiterinnen auch mit ihren eigene Kompetenzen auseinandersetzen.
Das offizielle Lehrmittel des STV wurde zum ständigen Begleiter und mit vielen praktischen Ideen und Inputs gefüllt.
Der Lektionsaufbau war stets klar gegliedert. Die Kursteilnehmerinnen lernten die Handgeräte wie Ball, Stab und Reifen, aber auch die Grossgeräte wie Sprungkissen, Schaukelringe und Langbank richtig einzusetzen. Helfen und Sichern bei Grossgeräten, Knotenlehre, Lernwege und Methoden waren weitere Kursthemen. Viele Lieder-Versli mit Tanzübungen rundeten jeweils die Kurstage ab.
Nach zweieinhalb intensiven Tagen verliessen die Teilnehmerinnen das Klosterdorf wieder und kehrten mit ihren Hausaufgaben nach Hause zurück; hiess es doch innerhalb von fünf Wochen eine Lektion zu schreiben und in einer Dreiergruppe eine Lektion vorzubereiten.
Diese Lektion war am zweiten Wochenende der Kernpunkt des Kurses. Jede Dreiergruppe turnte ihre Lektion mit einer kleinen Muki-Gruppe. So durften mehr als 50 Muki-Paare aus Einsiedeln und Umgebung eine ganz besondere Turnstunde geniessen. Die Nervosität war den neuen Muki-Leiterinnen anzusehen, aber um so entspannter waren sie dann während dem Nachtessen. Am Abend wurden nochmals Grossgerätestationen aufgestellt und bei einem kleinen Wettkampf ein Quiz mit Fragen über das ganze Kursthema gelöst.
Am Sonntag standen die einzelnen Qualifikationsgespräche, Allgemeines zum STV und Versicherung, persönliche Turnfertigkeit, Elternkontakte, usw. auf dem Programm.
Am Abend wurden die neuen Muki-Leiterinnen mit vielen guten Wünschen und topp motiviert zum Leiten in ihre Vereine entlassen.
Die Stimmung während des ganzen Kurses war super.
Obwohl Muki-Leiterin ein Ehrenamt ist und es immer schwieriger wird Leiterinnen zu finden, die sich unentgeltlich zur Verfügung stellen und dazu sich noch sechs Tage freiwillig ausbilden lassen um Top Muki-Stunden anbieten zu können, waren alle der Meinung, dass sich diese Ausbildung gelohnt hat und sie sich jetzt mit viel Freude auf ihre Muki-Gruppe „stürzen“ werden. Es ist zu hoffen, dass dieser Elan noch lange spürbar ist und auch geschätzt wird. Da ist die Kampagne zur Erhaltung des Ehrenamts des Luzerner Turnverbandes, die vor wenigen Tagen gestartet wurde, passend: „Ohne dich, kein mich.“
SchliessenAlle Bilder
Wolhusen: TeKu Jugend
Hoch springen, kräftigen und spielen
Am 15. September fand in Wolhusen der TeKu Jugend unter der Leitung von Bettina Banz statt. Die 20 Leiterinnen und Leiter liessen sich in den drei Lektionen - Step erleben, Hochsprung und dem Spielturnier 2013 in Zell - weiterbilden.
Weiterlesen
SchliessenStep – vor allem bekannt für Aerobic. Dass aber nicht nur Aerobic mit dem Step gemacht werden kann, erfuhren die Kursteilnehmer/innen von der Leiterin Cornelia Zimmermann. Zum Beispiel wurden Einlaufen mit Fangisformen, Step-Aerobic-Grundschritte und eigene Kombi erstellen, aber auch Krafttraining mit verschiedensten Einsatzmöglichkeiten des vielseitigen Geräts Step erprobt. Nach der schweisstreibenden ersten Lektion ging es mit Leichtathletik "Hochsprung" weiter. Philipp Wermelinger überraschte mit vielen Sprungvarianten. „Vom in die Höhe springen zum Hochsprung“ hiess dann auch der passende Name zum Aufbau der Lektion. Die wichtigsten Kernbewegungen des Hochsprungs wurden mit viel Spass aktiv erlebt. Verschiedenste Hilfsmittel (Tennisbälle und Ringe, Basketball und Korb, Post-it-Kleber und Hallenwand) halfen mit, die wichtige Ganzkörperstreckung für den Hochsprung zu testen, um danach in den verschiedenen Hochsprungtechniken Straddle, Scherensprung und Flop zu bestehen.
Die dritte Lektion stand dann ganz im Zeichen des Spiels. Daniel Meyer und Tobias Meier vom STV Zell erklärten die neuen Spiele des Spielturniers 2013, welches am 23. März 2013 unter dem Motto „Gruebespeli“ in Zell stattfindet.
Text und Foto: Daniel Schneider
SchliessenAlle Bilder
27. Abgeordneten-Versammlung des STV 2012
2019 findet das Eidgenössische Turnfest in Aarau statt
Die 27. Abgeordnetenversammlung des STV fand am 20. Oktober in der Sport-Toto-Halle in Magglingen statt. Höhepunkt war die Vergabe des Eidgenössischen Turnfestes 2019 an Aarau. Ursula Delley (Chénens), Katharina Egli (Brütten), Patricia Kaiser (Zürich) und Uschi Studer Jundt (Aarburg) erhielten die Ehrenmitgliedschaft. Regula Wiederkehr (Luzern) wurde die Ehrenauszeichnung verliehen.
Weiterlesen
SchliessenÜber 371 Delegierte und Gäste des Schweizerischen Turnverbandes konnte Hanspeter Tschopp, Zentralpräsident des Schweiz. Turnverbandes in der Sport-Toto-Halle des Schweizer Sportmekkas Magglingen begrüssen, darunter auch die Delegierten des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden. Tagungsälteste waren Marcelle Scheurer (1920, Lausanne) und Leo Buholzer (1924, Luzern).
Wahl Organisator ETF 2019
Der Kanton Aarau, die Stadt Aarau und der Aargauer Turnverbandes hatten beim STV ein breit abgestütztes Bewerbungsdossier für das ETF 2019 eingereicht. An der Abgeordnetenversammlung präsentierten Alex Hürzeler (Kanton), Beat Blattner (Stadt) und Christian Menzi (ATV) die Kandidatur. Einstimmig und mit viel warmem Applaus vergab die Versammlung das Eidgenössische Turnfest 2019 an die Stadt Aarau. „1932 und 1972 fanden bereits Turnfeste in Aarau statt“, meinte Regierungsrat Alex Hürzeler. Und Stadtrat Beat Blattner doppelte nach: „Die Stadt Aarau freut sich, wiederum einen eidgenössischen Grossanlass durchführen zu dürfen. Mit Grossanlässen haben wir ja Erfahrung. Der Vorteil der Kleinstadt ist, dass wir alles sehr kompakt durchführen können“.
Finanzen
Erwin Grossenbacher, Verantwortlicher Finanzen im Zentralvorstand, informierte, dass die Mitgliederbeiträge, die seit dem 1.1.2011 gelten, für das kommende Turnjahr unverändert bleiben. Dem Budget 2013, das bei einem Gesamtumsatz von knapp 15 Millionen einen Überschuss von 100‘000 Franken aufweist, wurde zugestimmt. Die Rechnung 2012 wird einen Ertragsüberschuss von 500'000 Franken ausweisen. Die Abweichung gegenüber dem Budget 2012 entstand vor allem durch die weniger ausbezahlten Leistungsprämien, wegen der Nichtqualifikation der Kunstturn-Teams für die Olympischen Spiele in London (Gb).
Traditionsgemäss wird an der AV auch die Genossenschaftsversammlung der Sportversicherungskasse abgehalten. Dr. August Stolz, Präsident der Verwaltungskommission, präsentierte den Geschäftsbericht 2011 in gewohntem Tempo den Anwesenden. Er kreierte den neuen Begriff Sofortness und machte auf darauf aufmerksam, dass die Versicherungskasse Schadenfälle wohl schnell abwickle, die Turnerenden aber gut beraten sind, alles etwas langsamer anzugehen um solche zu vermeiden. Auch hier wurde die Jahresrechnung 2011 mit viel Applaus angenommen.
Ein kurzer Rückblick auf die sportlichen Ereignisse 2012 und die Präsentation des Jahresprogrammes 2013 leitete den Schwerpunkt von 2013 ein, das Eidgenössischen Turnfest vom 13. bis 23. Juni in Biel/Bienne. OK-Präsident Hans Stöckli und ETF-Direktor Fränk Hofer rührten kräftig die Werbetrommel für den grössten Breitensportanlass in der Schweiz. „Leider haben wir nicht die Möglichkeit, die olympischen Spiele zu organisieren, aber das ETF fordert uns auch“, meinte begeistert Ständerat Hans Stöckli, „Unser Ziel ist, 60'000 Turnende, 8000 Helfende und 100'000 Zuschauende im Juni 2013 in Biel-Bienne zu haben. Schwierig ist nur, alles unter einen Hut zu bringen.“
Ehrungen
Die Ehrenmitgliedschaft des STV wurden Ursula Delley (Chénens), Katharina Egli (Brütten), Patricia Kaiser (Zürich) und Uschi Studer Jundt (Aarburg) verliehen. In ihren Laudatien wurden ihre Verdienste nochmals gewürdigt und sie erzählten nochmals von ihrem eindrücklichsten Erlebnis. Die Verleihung der STV- Ehrenauszeichnung ging an Peter Bürgi (Lyss), Uschi Eberhard (Grabs), Fränzi Hofer-Jäggi (Lohn-Ammannsegg), Jean-Pierre Müller (Frick) und Regula Wiederkehr (Luzern). Regula vertrat die Interessen des Ressort Leichtathletik, war Wettkampfleiterin für die Leichtathletik an ETF’s und Ressortchefin Technik von diversen Gymnaestrada-Kommissionen.
Liebe Regula, der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden gratuliert dir ganz herzlich zu deiner Ehrenauszeichnung.
Gastgeber waren am Samstag der Turnverband Bern Seeland unter OK-Präsident Marcel Ingold, das die Delegierten nach der AV mit einem feinen Bankett, gewürzt mit turnerischen Einlagen verwöhnte – weiter blieb für gesellschaftliche und freundschaftliche Kontakte genug Zeit. Am Sonntagmorgen lud das OK ETF 2013 die Delegierten zur aktiven Erkundung des Wettkampfgeländes ETF 2013 ein – auf einem Elektrovelo, ein besonderer Effort der Firma Flyer (Huttwil). Die super Aussicht sowie der strahlende Sonnenschein liessen die Delegierten nicht daran zweifeln, dass das nächste ETF ein Volltreffer sein wird.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Begegnung: Viktor Röthlin - das Bewegungstalent
Viktor Röthlin - das Bewegungstalent
Mit seiner Frau Renate und der Tochter Luna Julie, die am kommenden Valentinstag einjährig wird, wohnt Viktor Röthlin in Ennetmoos und es gefällt der jungen Familie in dieser landschaftlichen Umgebung zu leben.
Weiterlesen
SchliessenBodenständig-, Beharrlich- und Ehrlichkeit
Aufgewachsen ist Viktor Röthlin mit einem Bruder in Kerns. Schon als kleiner Junge rannte Röthlin immer gerne und veranstaltete Rennen rund ums Elternhaus. Mit 12 Jahren, nachdem er den Obwaldner Schülercross gewonnen hatte, entschied er sich, dem STV Alpnach beizutreten und unter der Führung von Lauftrainer Robert Haas zu trainieren. Die Freude am Laufen motivierte Röthlin und er wollte einmal so wie Markus Ryffel werden. Als 10-jähriger sah er Ryffel‘s olympischen Silberlauf von Los Angeles am Fernseher und von da an war er immer ein grosses Vorbild. Röthlin ist Mitglied des STV Alpnach und war und ist auch im Leichtathletik Team immer wieder Vorbild für die Turnerinnen und Turner.
Seine Eltern fanden es wichtig und schön, dass er auch ein Musikinstrument erlernte. In jungen Jahren flötete Röthlin vorerst und dann musizierte er auf dem Akkordeon. Mit zunehmendem Lauf-Training hörte er aber dann auf zu musizieren.
Die Sportlichkeit hat er nicht von seinen Eltern geerbt. Die Eltern, der Vater war Bauarbeiter, unterstützten ihn aber auf seinem Weg. Das Elternhaus war und ist ihm sehr wichtig und die Lebenswerte, die seine Eltern ihm mitgegeben haben, helfen ihm immer wieder auf seinem Weg. Die Bodenständigkeit, Ehrlich- und Beharrlichkeit sind nur einige der Grundwerte, die Viktor täglich lebt.
Hobbys
Seine Hobbys sind Sport allgemein. Je nach Jahreszeit fährt er gerne Ski, ist mit dem Mountenbike unterwegs oder schwimmt grössere Strecken. Lesen ist aber auch eine Lieblingsbeschäftigung von Röthlin. Er liebt es auch mit seiner Frau und Freunden im Restaurant zu essen und schaut sich auch bei Gelegenheit ein Kino-Film an, besucht aber auch gerne Musicals.
Vorbilder
Seine sportlichen Vorbilder sind: Markus Ryffel, der ehemalige Langstrecken-Läufer und George Foreman. Letzterer wurde mit vierzig Jahren noch Weltmeister im Boxen. Röthlin findet: „Dass dies nur mit besonderem Willen möglich ist und dass er dies auch bei sich immer wieder spürt: Wo ein Wille ist, wird auch das „Unmögliche“ möglich.“
Botschafter
Die wöchentlichen Lauftreff’s in der Zentral- und Innerschweiz findet Röthlin eine super Idee und seit zwei Jahren ist er Botschafter und Sponsor mit seiner Firma VikMOTION. Röthlin ist jeweils auch an den Leiter-Veranstaltungen dabei. Die Turnerinnen und Turner zu motivieren und zugleich die innere Freude zu wecken, das ist Röthlin wichtig. Auch im Sport braucht es Geduld und stetiges Trainieren. Erst die Kontinuität bringt dann auch Erfolg und Glücksgefühle.
VIKMOTION
Bei der VikMOTION hilft Thomas Mullis als Geschäftspartner mit. Hohe Qulität heisst das Firmen-Image. Überall wo VIK steht, ist entweder Viktor Röthlin oder Thomas Mullis mit dabei und die beiden garantieren für die hohe Qualität. Die Bewegung, die Ernähung und die Leistung sind wichtige Bestandteile. „Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper. Durch bessere Fitness mehr leisten.“ Das sind zwei Aussagen, die der Marathon-Europameister und Physiotherapeut unterstützt. Inzwischen hat Röthlin Firmenaufträge in der ganzen Schweiz und gibt immer wieder Vorträge und leitet Workshops.
Emotional war für ihn der Europameistertitel, nach 2-facher Lungenembolie, ein unbeschreibliches Glücksgefühl. Wie auch sportlich der 6. Rang vor vier Jahren an den Olympischen Spielen in Peking. Aber auch an den 3. Rang an den Weltmeister-schaften in Osaka im Jahre 2007 erinnert sich Röthlin besonders, waren doch die Klimabedingungen äusserst extrem. Die innere Freude kommt bei ihm zum Vorschein, wenn er über seine Leistungen berichtet.
In der Abgeschiedenheit hat Röthlin entschieden, seine Karriere fortzusetzen. An der EM in Zürich wird er beinahe 40-jährig sein. Er wünscht sich einen würdigen Heim-Abschluss in Zürich und meint: Wenn es an der Vorbereitung harzt, könne er immer noch vorher zurücktreten.“ Röthlin fürchtet sich nicht vor einem Misserfolg und erzwingen will er nichts. Das Engadin und die Melchsee-Frutt haben sich inzwischen als Trainingsorte bereits bewährt, sodass er als Familienvater nur noch 3 Wochen in Kenia trainiert. Der Nationaltrainer Fritz Schmocker sagte, Röthlin müsse immer mehr leisten, um das Niveau zu halten. Er erwähnt: 40 Jahre sind die oberste Grenze für einen Marathon-läufer. Daniel Troxler, Physiotherapeut, ist eine der wichtigsten Bezugspersonen von Röthlin. Troxler rechnet mit einer Reduktion des Trainingsum-fangs und streicht die steigende Bedeutung der Regeneration hervor. Erstaunlich sei, dass Röthlin die riesigen London-Strapazen gut verdaut habe.
Mittel- und langfristig will Röthlin noch ein bis zwei Marathon‘s laufen und wünscht sich dann einen würdigen Abschluss an der EM in Zürich.
Herzlichen Dank, lieber Viktor, für dieses Gespräch, das wir hier nur auszugsweise wiedergeben. Wir wünschen dir und deiner Familie weiterhin viel Freude, Glück und Erfolg und drücken dir beide Daumen. Toi, toi, toi auch für die EM in Zürich. Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Sursee: Gesundheitskurs „Kinästhethik“
Körper – Seele – Geist
Die Abteilung Aktive plus organisierte am Mittwoch, 17. Oktober in der Kantonsschul-Turnhalle in Sursee einen lehrreichen Gesundheitskurs mit dem Ziel: „Durch aktives Bewegen, weniger Alterbeschwerden.“ Das heisst auch: Die eigene Bewegung bewusst wahrnehmen und sie als Ressource für die eigene Gesundheits-Entwicklung zu nutzen.
Weiterlesen
SchliessenDas Leiterteam Marta Jenny und Sepp Imfeld orientierte die 15 TeilnehmerInnen ausführlich über die Kinästhetic und zeigten ihnen einige Beispiele, die dann die Teilnehmenden in Zweier-Gruppen und alleine ausführten. Jenny und Imfeld erwähnten, dass es wichtig sei, dass alle den “eigenen“ Körper spüren.
Zum Erstaunen der Teilnehmenden, wurde für einmal nicht eingelaufen, sondern „einliegen“ wurde angesagt. Nach Anweisung des Leiterteam’s - mit dezenter Musik im Hintergrund - erspürten alle Teilnehmenden liegend den Körper, wobei alle für rund eine Minute als Unterlage ein Taschentuch auf der rechten Backenseite bekamen. Was die einzelnen Teil-nehmenden spürten, war unterschiedlich und Martha Jenny, ausgebildete Kranken-schwester, meinte, dass die Wahrnehmung auch immer wieder verschieden wahrgenommen werden kann. Es ist immer wichtig, in sich hinein zu spüren – das ist im Alltag auch immer hilfreich. Zum Beispiel legt sich Jenny täglich bewusst auf den Boden, dadurch spürt sie sich besser und kommt auch h immer wieder besser auf die Beine. Auch Sepp Imfeld zeigte Beispiele zum Aufstehen in Spiralen- oder Zick-Zack-Form.
Das Leiterteam erwähnte, dass wenn wir die Bewegungskompetenz erweitern, die eigene Bewegungswahrnehmung sehr wichtig sei. Wir können aber auch immer unsere automatisierenden Bewegungen verändern und an die jeweilige Situation anpassen. Dadurch erweitern wir unser Bewegungspotential, was uns im Alltag hilft. Für unsere körperliche und seelische Gesundheit ist eine Anpassung und Veränderung wichtig. Wir erkennen dann, wenn wir uns übermässig anstrengen, die Balance verlieren oder auch unseren Gelenken schaden. Wenn wir anderen Menschen eine Bewegungsunterstützung oder ein Lernangebot bezüglich Bewegung geben, hilft uns die eigene Sensibilität im Körper. Damit ist unsere Bewegungswahrnehmung auch eine Ressource für andere Menschen. Gegen 22 Uhr löste sich die bewegte Gesundheits-Turngruppe auf und bestimmt bleibt dieser Gesundheitskurs in bewusster Wahrnehmung. Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Aerobic-Workshop
Am Sonntag-Morgen, 20. Oktober, tanzten 25 Teilnehmerinnen aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden mit viel Power in der Wolhusen-Turnhalle.
Weiterlesen
SchliessenDas Ressort Aerobic unter der Leitung von Willma Rölli und Conny Zimmermann
organisierte diesen Anlass. Nadine Zihlmann, die Aerodance-Instruktorin, startete diesen Workshop um 9 Uhr und heizte den 25 Teilnehmerinnen mit Ihren intensiven Übungen voll ein. Zu Beginn erfolgte eine Aerodance Lektion, bei der viele Drehungen und Sprünge vorherrschten. Einige Teilnehmerinnen kamen dabei recht ins Schwitzen. Nach der Pause demonstrierte Zihlmann, dass auch das Intervall Training mit dem Step sehr streng ist und aber auch zugleich gut tut. Gegen Ende dieses Workshops gabe es noch eine Vielzahl Entspannungsübungen. Frisch gestärkt mit neuen Ideen verabschiedete sich die muntere Teilnehmerschar gegen 12 Uhr. Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Korbball: Zwei Absteiger, eine Medaille
Bümpliz BE: Korbballabschluss Nationalliga
Unterschiedlicher geht es fast nicht: Neuenkirch verbleibt mit einem enttäuschenden 8. Rang in der NLA der Herren. Wolfenschiessen NW steigt bei den Damen aus der NLA ab, Escholzmatt-Grosswangen verpasst mit Rang 3 den Aufstieg in die NLA knapp. Und für Willisau ist das Abenteuer Nationalliga mit dem Abstieg aus der NLB beendet.
Weiterlesen
SchliessenNeuenkirch mit enttäuschendem 8. Rang
Nach der hervorragenden letzten Saison stieg Neuenkirch wieder mit Medaillenambitionen in die NLA-Saison. Doch der Start missglückt ziemlich. Mit nur 6 Punkten in der Vorrunde rangierte sich Neuenkirch nur auf dem 7. Rang nach der Vorrunde. Leider blieb die vierte Runde mit zwei Siegen und einem Unentschieden die einzig starke Runde der Neuenkircher. Wenigstens konnte dadurch der Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrössert werden. In den abschliessenden 6 Spielen resultierten magere vier Punkte und dadurch mit insgesamt 15 Punkten aus 18 Spielen der enttäuschende 8. Rang.
Wolfenschiessen verpasst Ligaerhalt
Wie bereits im letzten Jahr ging es für Wolfenschiessen darum den Ligaerhalt zu sichern. Doch in dieser Saison würde es noch schwieriger als in den letzten Saisons. Wolfenschiessen gelang während der ganzen Saison nie ein Effort. Bereits nach der Vorrunde lagen die Nidwaldnerinnen mit nur zwei Punkten auf dem letzten Rang und diesen konnte sie auch in der Rückrunde nicht mehr abgeben. Immerhin lag mit fünf Punkten die Quote in der Rückrunde etwas höher. Dennoch muss Wolfenschiessen den Gang in die NLB antreten.
Escholzmatt-Grosswangen mit Bronze, Willisau mit Abstieg
Das im letzten Jahr abgestiegene Escholzmatt konnte sich dank einer Spielgemeinschaft mit Grosswangen an den letztjährigen Aufstiegsspielen wieder für die NLB qualifizieren. Und diese Spielgemeinschaft scheint Früchte zu tragen. Das neu gegründete Team lag während der ganzen Saison im Mittelfeld auf den Rängen 4 oder 5, doch mit einer Vollrunde (3 Siege aus 3 Spielen) schob sich Escholzmatt-Grosswangen noch an der Konkurrenz vorbei und sicherte sich die Bronzemedaille in der NLB. Genau umgekehrt verlief die Saison für Willisau. Nach einem harzigen Start konnten sich die Hinterländerinnen steigern und lagen immer auf den Rängen 7 oder 8. Doch in der Schlussrunde gab es nur noch einen Punkt gegen das bereits abgestiegene Urtenen-Schönbühl BE, aber zwei Niederlagen, darunter auch die entscheidende Direktbegegnung gegen Neuendorf SO. Mit nur 9 Punkten aus 18 Spielen verabschiedet sich Willisau nach drei Jahren in der NLB aus der Nationalliga.
Rangliste:
Nationalliga A Herren (alle 18 Spiele)
1. Lorraine-Breitenrain BE 29 Punkte (Schweizer Meister),
2. Pieterlen BE 27,
3. Madiswil BE 23,
4. Altnau TG 19,
5. Zihlschlacht TG 19,
6. Kreuzlingen TG 18,
7. Erschwil-Büsserach SO 17,
8. Neuenkirch LU 15,
9. Bözberg AG 7 (Absteiger),
10. Neuhausen SH 6 (Absteiger).
Nationalliga B Herren (alle 18 Spiele)
1. Grindel SO 27 Punkte (Aufsteiger),
2. Fraubrunnen BE 24 (Aufsteiger)
3. Neukirch-Roggwil TG 24,
4. Nunningen SO 20,
5. Meltingen SO 20,
6. Bätterkinden BE 17,
7. Oberdorf-Rüttenen BE 16,
8. Bachs ZH 16,
9. Illnau-Volketswil ZH 13 (Absteiger),
10. Leuzigen BE 3 (Absteiger).
Nationalliga A Damen (alle 18 Spiele)
1. Moosseedorf BE 31 Punkte (Schweizer Meister),
2. Täuffelen BE 27,
3. Bachs ZH 25,
4. Erschwil SO 20,
5. Pieterlen BE 18,
6. Aadorf 16,
7. Wettingen AG 15,
8. Lotzwil BE 11,
9. Bözberg AG 10 (Absteiger),
10. Wolfenschiessen NW 7 (Absteiger).
Nationalliga B Damen (alle 18 Spiele)
1. Grindel SO 34 Punkte (Aufsteiger),
2. Deitingen SO 32 (Aufsteiger),
3. Escholzmatt-Grosswangen LU 23,
4. Zihlschlacht TG 20,
5. Tegerfelden TG 18,
6. Madiswil-Aarwangen BE 15,
7. Neuendorf SO 11,
8. Altnau-Alterswilen TG 10,
9. Willisau LU 9 (Absteiger),
10. Urtenen Schönbühl BE 8 (Absteiger).
SchliessenAlle Bilder
Korbball: Wikon verpasst Aufstieg knapp
Neuendorf SO: Korbball-Aufstiegsspiele 1. Liga /NLB
Neuendorf SO war am Sonntag, 23. September Austragungsort der Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB im Korbball. Wikon verpasste den Aufstieg bei den Herren mit Rang 5 knapp, Schwyz bei den Herren und Rickenbach bei den Damen beendeten die Aufstiegsrunde in den hinteren Regionen.
Weiterlesen
SchliessenDüsi. Für die Innerschweiz traten die Teams aus Rickenbach bei den Damen und Wikon sowie Schwyz bei den Herren an den Aufstiegsspielen zur Nationalliga B an. Die Resultate waren aber sehr unterschiedlich.
Wikon verpasst Sensation knapp, Rickenbach und Schwyz chancenlos
Die Innerschweizer Herrenteams aus Wikon und Schwyz schnitten in den Gruppenspielen ungleich ab. Nach einer undiskutablen 0:7-Niederlae gegen Studen BE im ersten Spiel kamen die Wikoner immer besser ins Spiel. Mit 6 Punkten (2 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen) verpasste Wikon die Aufstiegsplätze mit dem 3. Gruppenrang nur knapp. Im Spiel gegen Lotzwil BE um Rang 5 setzte sich Wikon aber durch. Schwyz musste sich mit dem letzten Rang in der Gruppe begnügen. Mit Hochwald-Gempen und Dussnang-Oberwangen kommen die Aufsteiger aus Solothurn und Thurgau.
Die Damen aus Rickenbach schieden nach einer guten Leistung mit dem 5. Gruppenrang ebenfalls schon nach der Gruppenphase aus. Mit Urtenen-Schönbühl BE setzte sich der letztjährige Absteiger durch und spielt in der nächsten Saison wieder in der NLB. Den Aufstieg ebenfalls geschafft hat die Spielgemeinschaft Dottikon-Fischbach-Göslikon aus dem Aargau.
Rangliste:
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Herren
1. Hochwald-Gempen SO (Aufsteiger),
2. Dussnang-Oberwangen TG (Aufsteiger),
3. Boswil-Boniswil AG,
4. Neukirch-Roggwil TG,
5. Wikon LU,
6. Lotzwil BE,
7. Stüsslingen SO,
8. Löhningen SH,
9. Herblingen SH und Melchnau BE,
11. Horriwil SO und Melchnau BE,
13. Schwyz SZ und Studen BE.
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Damen
1. Urtenen-Schönbühl BE (Aufsteiger),
2. Dottikon-Fischbach-Göslikon AG (Aufsteiger),
3. Hausen am Albis ZH,
4. Unterkulm AG,
5. Eschenz TG,
6. Steinmaur ZH,
7. Gipf-Oberfrick AG,
8. Löhningen SH,
9. Rickenbach LU und Oberaach TG,
11. Hochwald-Gempen SO und Nunningen SO,
13. Langnau BE.
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen Mammut Cup in Ballwil
Auswärtige Turnerinnen und Turner dominierten
Grossartige Turnkost bekam das fachkundige Publikum beim diesjährigen Mammut Cup in Ballwil zu sehen. Nicht nur Turnerinnen und Turner aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden nutzten diesen Wettkampf als ideale Standortbestimmung für die verschiedenen nationalen Meisterschaften, welche dann im November zur Austragung gelangen. Gemeldet waren sage und schreibe 316 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Schweiz (auch die Verbänden Aargau, Zug, Zürich und der Westschweiz waren mit Athletinnen und Athleten vertreten), so dass die Lorbeeren für eine Klassierung in den auszeichnungsberechtigen Rängen oder sogar auf dem Treppchen sehr hoch hingen. Wer sich dennoch Chancen auf einen Platz auf dem Podest ergattern wollte, der durfte sich keinen Patzer erlauben. Die kleinste Unsicherheit wurde mit den entsprechenden Abzügen bestraft und Gold, Silber oder Bronze rückte so in weite Ferne.
Weiterlesen
SchliessenSpannender Dreikampf in der Königsklasse
In der Kategorie 5 bei den Turnerinnen feierte der DTV Wettingen einen Doppelsieg durch Vanessa Strebel und Manon Winkler. Den dritten Rang sicherte sich mit Larissa Isch vom STV Gränichen eine der Jüngsten in dieser Kategorie. Alena Anliker vom STV Willisau war als Sechste die beste Verbandsturnerin. Auch eine Kategorie höher schaffte es keine Magnesianerin aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden unter die ersten Drei. Alice Wismer belegte als Beste den fünften Platz. Den Sieg holte sich Géraldine Weber von der Geräteriege Koblenz. In der Königskategorie 7 entwickelte sich ein spannender Dreikampf. Erfreulicherweise konnte auch Nadine Schwegler aus Beromünster ein Wörtchen bei der Vergabe der Medaillen mitreden. Am Ende musste sie sich zwar knapp Noémie Théodoloz von Gym-Valais und Natascia Taverna (Genève) beugen, doch der Rückstand war minim und zeigte der 19Jährige auf, dass der Fahrplan Richtung Schweizer Meisterschaften stimmt. Larissa Kurmann (TZN Nidwalden) gelang last but not least ein toller Erfolg bei den Damen in dieser hochkarätigen Konkurrenz.
Klarer K7-Sieger
Fabio Gasser vom BTV Luzern musste sich in der Kategorie 5 einem wahren „Hünenberger-„ respektive „Wettinger“-Ansturm wehren. Doch es lohnte sich für ihn, die Konzentration bis ganz zum Schluss hochzuhalten. So wies er am Ende 4,5 Zehntelspunkte Vorsprung gegenüber seinen härtesten Konkurrenten aus. Den Grundstein zu diesem Erfolg legte er mit einem perfekt ausgeführten Sprung, welcher mit hohen 9,75 Punkten belohnt wurde. Einen überlegenen Sieger gab es in der Kategorie 6. Simon Müller aus Wettingen gelang ein Wettkampf ohne Patzer und so wies sein Notenblatt am Schluss exakt einen Punkt mehr aus, als jenes seines Vereinskameraden Severin Egloff. Marco Gross vom STV Sempach sicherte sich den dritten Platz. In der Königsklasse 7 zeigte Stefan Meier (TV Obfelden) an den Schaukelringen, dem Sprung und am Barren starke Leistungen, welche zu recht mit sehr hohen Noten belohnt wurden. Somit war schon bald klar, dass er als Sieger aus dieser Ausmarchung hervorgehen würde. Brilant Buzhala (STV Wettingen) und Daniel Schacher vom STV Rickenbach hatten an diesem Tag das Nachsehen. Beide verzeichneten noch einige Unsicherheiten. Doch bis zu den Schweizer Meisterschaften im November dauert es ja noch eine Weile, so dass diese bis dahin sicher noch ausgemerzt werden können. Jörg Stucki (TV Winterthur) vor Christoph Hüsler (STV Rickenbach) und Dominik Dobmann (TV Grüningen) lautete das Podest bei den Herren.
Als Sieger des traditionellen Mammut Cups gingen Alexander Kurmann (BTV Luzern) und Yjeza Hajdari (Beromünster) hervor.
Rangliste
SchliessenAlle Bilder
Sursee: 20 Jahre Polyathlon
Pirateninvasion in der Stadthalle
Der 20. Jubiläums-Polyathlon vom Samstag, 15. September 2012, war ein Hit, haben doch 430 Kinder des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden sowie aus den Schulen der näheren Umgebung von Sursee daran teilgenommen. Die siegreichen Piraten-Gruppen waren „Jugi Triengen 1“ in der Kategorie A (Jahrgang 1996 bis 1999), „Jugendsport Auw 3“ in Kategorie B (Jahrgang 2000/2001), „Jugendsport Auw 5“ in Kategorie C (Jahrgang 2002/2003) und „Grosswangens blaue Piraten TV Grosswangen“ in Kategorie D (Jahrgang 2004 und jünger). In der Familien Kategorie (total 12 Familien) siegten die „Wipis Wolhusen“ und in der Fun-Kategorie (total 25 Gruppen) die „Trampi Hüpfer Sursee“.
Weiterlesen
SchliessenDer Jugendsportanlass Polyathlon, organisiert vom STV Sursee und von der Abteilung Jugend des Turnverbandes LU OW NW, stand unter dem Motto „Schiff Ahoi“ und es mussten acht Disziplinen absolviert werden. 430 Kinder, aufgeteilt in 85 Gruppen, alle als Piraten, Seeräuber oder Matrosen verkleidet oder bemalt, erlebten viel Nervenkitzel, Spiel und Spass. Ziel der Gruppe war es, möglichst schnell zu rennen, hüpfen, klettern, kriechen, balancieren etc. Als besondere Attraktionen durften sie auf der grössten Hüpfburg der Schweiz umherhüpfen und mit einem Fotoshooting wurde ihre Gruppenbekleidung festgehalten und die originellste Gruppe prämiert.
Der TV Auw, die Gäste aus dem Aargau, belegten in Kategorie B und C gleich zweimal die Spitzenplätze. Dazu meinte Leiter Roman Emmenegger: „Wir sind mit neun Mannschaften hier. Unser Ziel war ein Podestplatz, daher haben wir öfters geübt. Und jetzt hat es geklappt. Wir werden mit Rimuss mit den Kindern anstossen.“ Mit drei Gruppen war der TV Richenthal am Polyathlon vertreten. „Die Kinder kommen gerne nach Sursee. Sie freuen sich jedesmal über das Auto zu laufen. Wo kann man das schon“, meinte Leiterin Anita Jäger, „Wir haben relativ viel jüngere dabei, die das erste Mal an einem Wettkampf sind. Sie sind natürlich sehr aufgeregt.“
Die Medaillen der Gruppe A und B überreichte Stadtrat Paul Rutz, Sursee. „Ich freue mich zusammen mit den Kindern und den Eltern, die diesen Anlass geniessen. Und ich fühle mich wohl hier, denn ich habe auch fünf Enkelkinder. Ausserdem habe ich grossen Respekt vor dem OK, das diesen Anlass auf die Beine gestellt hat“. In seiner Ansprache meinte Lukas Stöckli, OK-Präsident Polyathlon: „Ich danke meinem 10-köpfigen OK für die tolle Unterstützung und natürlich auch den rund 80 Helferinnen und Helfern, ohne die der Anlass nicht möglich gewesen wäre. Ausserdem haben wir das Logo gemäss dem Motto abgeändert und uns Tenü mässig angepasst.“ Marco Wermelinger, Wettkampfleiter Polyathlon: „Dieses Jahr wurde ich noch von Birgit Hurschler begleitet, da ich das erste Jahr in der Wettkampfleitung bin. Dem Polyathlon-OK kann ich nur ein Kränzchen winden, sie machen es ausgezeichnet. Wir haben keine Probleme, alles läuft super. Die Jugendlichen müssen einfach bei der Hüpfburg aufpassen, das sind grössere Dimensionen als man gewohnt ist.“ Ein Showblock des STV Sursee liess den Polyathlon ausklingen und leitete die Siegerehrung der Gruppen C und D ein. Eine besondere Auszeichnung durfte René Niederberger, Primarlehrer aus Schenkon entgegennehmen: Seit 20 Jahren nimmt er regelmässig mit einer Gruppe am Polyathlon teil.
Die acht Disziplinen, die von den Gruppen absolviert werden mussten, waren: „Jubiläums-Polyathlon-Parcours“, „Landausflug mit Hindernissen“, „Die fliegenden Holländer segeln vorbei“, „Rettungsübung auf hoher See“, „Die tanzenden Südseeperlen“, „Captain Sparrows gelochte Kanonenkugel“, „Mit Volldampf voraus und zurück“ und „Die 4 verlockenden Karibikinseln“.
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen SM Qualiwettkampf in der Willisauer BBZ-Sporthalle
Die SM-Teams stehen
Beim dritten und alles entscheidenden Qualifikationswettkampf für die Team-Schweizer-Meisterschaften in der Willisauer BBZ-Sporthalle trafen sich Mitte September traditionsgemäss die jeweils besten zwanzig Geräteturnerinnen in den Kategorien 5, 6, 7 und Damen. Wer konnte die tolle Form der ersten Saisonhälfte über die Sommermonate konservieren? In der Königskategorie 7 gelang dies BTV Luzern-Turnerin Nicole Strässle am besten. Sie setzte sich deutlich vor der Beromünsterin Nadine Schwegler und Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) an die Ranglistenspitze. In der Kategorie 5 war Sandra Garibay (BTV Luzern) eine Klasse für sich. 0.65 Zehntelspunkt betrug ihr Vorsprung am Ende auf Sina Enzmann (TZN Nidwalden). Den dritten Platz sicherte sich Kimberly Gloggner vom BTV Luzern. Andrea Meile (Hochdorf) dominiert die Kategorie 6 vor Mirjam Strässle (BTV Luzern) und Yjeza Hajdari (STV Beromünster). Bei den Damen hatte Larissa Kurmann (TZN Nidwalden) Grund zur Freude. Sie belegte den ersten Platz vor Claudia Bucher (STV Luzern) und Nicole Morokutti (Hitzkirch).
Weiterlesen
SchliessenStürze und Abzüge
Noch sitzen nicht bei allen Turnerinnen sämtliche Teile respektive Übungen. Einige Stürze respektive Patzer konnten beobachtet werden und so mussten bei der Notengebung Abzüge in Kauf genommen werden. Doch bis zu den nationalen Meisterschaften in Romanshorn verbleibt ja noch einige Zeit, so dass die verschiedenen Elemente in den zahlreichen Trainings gefestigt werden können. Der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden kann in diesem Jahr aufgrund der letztjährigen Topresultate mit gleich zwei Schweizer-Meistertiteln (K7 und K6) in jeder Kategorie wieder zwei Teams stellen. Die Team-Schweizer-Meisterschaften mit dem gleichzeitig ausgetragenen Einzel-Halbfinal werden über das Wochenende vom 3./4. November vom STV Uttwil in Romanshorn ausgetragen.
SchliessenAlle Bilder
Müntschemier: Jugendschweizermeisterschaft Korbball
Innerschweizer Teams ohne Medaillenchanchen
Am 2. September spielten die Nachwuchsmannschaften U16 und U14 im bernischen Müntschemier an der Jugend-Korbballschweizermeisterschaft. Auch in diesem Jahr waren die Innerschweizer Teams ohne Medaillenchancen.
Weiterlesen
SchliessenDüsi. Bei trockenem, aber eher kühlem Herbstwetter wurde am 2. September im Berner Seeland in Müntschemier die Jugen-Korbballmeisterschaft ausgetragen. Die neun Innerschweizer Frau- und Mannschaften mussten gegen die starke Konkurrenz aus den anderen Regionen mehrheitlich Niederlagen einstecken. Nur gerade Schwyz in der Kategorie Mädchen U16 schaffte den Sprung in die Zwischenrunde, doch mit dem 8. Rang klassierten auch sie sich deutlich hinter den Spitzenteams. Willisau und Schötz belegten in derselben Kategorie Mädchen U16 die Ränge 10 und 16. Bei den Mädchen U14 klassierte sich Küssnacht SZ auf dem 10. Rang.
In der Kategorie Knaben U16 hatte Menznau Pech, schieden sie doch nur wegen eines schlechteren Korbverhältnisses schon nach den Gruppenspielen aus. Die Ränge 9 für Menznau, 18 für Rickenbach und 20 für Willisau waren das höchste der Gefühle. Auch die Knaben U14 mussten sich mit Rängen in den hintersten Regionen der Rangliste begnügen. Menznau erreichte den 17 Rang und Wikon Rang 19.
Die Medaillen gingen in die Kantone SH (2 Gold), SO (1 Gold, 2 Silber, 2 Bronze), BE (1 Gold, 1 Silber, 2 Bronze) und TG (1 Silber).
Rangliste:
JUGEND SM Knaben U16: 1. Erschwil SO, 2. Nunningen SO, 3. Madiswil BE, ferner: 9. Menznau LU, 18. Rickenbach LU, 20. Willisau LU.
JUGEND SM Knaben U14: 1. Löhningen SH, 2. Stüsslingen SO, 3. Erschwil SO, ferner: 17. Menznau LU, 19. Wikon LU.
JUGEND SM Mädchen U16: 1. Täuffelen BE, 2. Zihlschlacht TG, 3. Madiswil/Aarwangen BE, ferner: 8. Schwyz SZ, 10. Willisau LU, 16. Schötz LU.
JUGEND SM Mädchen U14: 1. Buchthalen SH, 2. Brügg BE, 3. Nunningen SO, ferner: 10. Küssnacht SZ.
SchliessenAlle Bilder
Hergiswil: Vorstände- und Leiterkonferenz
Ohne dich, kein mich
Der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden lud am Dienstag, 11. September 2012, seine Vorstände und Leiterinnen und Leiter zum turnTREFFpunkt in den Loppersaal nach Hergiswil ein. Rund 250 Personen liessen sich vom Verbandsvorstand über Aktivitäten und Neuigkeiten orientieren, bevor sie zum Networking übergingen und sich ihre Informationen beim entsprechenden Treffpunkt holten.
Weiterlesen
SchliessenBei seiner Begrüssung dankte Verbandspräsident Daniel Hecht allen Anwesenden für das aktive Mitmachen im Verband oder im Verein, denn ohne dich, kein mich. Und überraschte die beiden Organisatoren des Anlasses (DTV und STV Hergiswil) mit einem Geschenk. Weiter gratulierte er allen Vereinen aus dem Verbandsgebiet, die mit einem guten Resultat auf sich Aufmerksam gemacht hatten. Er wies auf den neuen Sponsor Stöckli Outdoor Sports, Wolhusen hin, bei dem zweimal im Jahr mit guten Konditionen eingekauft werden kann, aktuell vom 1. Oktober bis 30. November 2012.
Ein grosses Problem bereitet dem Verbandsvorstand die Personalsuche: Notabene werden auf die DV 2012 ein Vizepräsident und je ein Abteilungsleiter Logistik, Medien und Public Relations gesucht und auf die DV 2013 ein Präsident und ein Abteilungsleiter Aktive. Es sind unzählige Anfragen gemacht worden und sie hoffen, dass das an alle Vereinspräsidien verschickte Aufrufschreiben Früchte trage.
Marco Zemp, Abteilungsleiter Medien, stellte das Kommunikationskonzept 2012 vor und verteilte die beiden Flyer „ohne dich, kein mich“ und „Vorteile einer Mitgliedschaft im Turnverein“. Hiess das Jahresmotto 2011 „Engagiert freiwillig“, so heisst es heute „ohne dich, kein mich“. Was wäre, wenn es meinen Verein nicht mehr gäbe? Mehr als 80 % der Schweizer Bevölkerung engagiert sich freiwillig, mit rückläufiger Tendenz. Der Verband hat sich Gedanken gemacht wie dem man diesem Trend entgegenwirken kann. Der neue Slogan „ohne dich, kein mich“ regt an zum Mitdenken, ist verständlich und spricht die Turnerinnen und Turner an. Das entsprechende Logo lässt den Umsetzungsideen freien Lauf und auf dem Flyer sind nur einige Einsatzmöglichkeiten aufgezeigt. Weiter dient es auch als Unterstützung und Motivation, die Freiwilligenarbeit auf Vereinsebene vermehrt positiv zu vermitteln.
ETF 2013 in Biel
Das Gastreferat hielt Thomas Jäger, Gesamtwettkampfleiter ETF-Kommission 2013. „Wenn Turnen einfach wäre würde es Fussball heissen“, leitete er sein Referat ein und schwärmte vom Fest am See, informierte von der Jugend am ETF, von den kurzen Wegen, vom neuen Anmeldetool etc. „Wenn ihr euch an die Expo 2002 erinnert, genau auf diesem Gelände findet das ETF statt“, informierte Thomas Jäger, „Das heisst in zwei Minuten ist man vom Bahnhof mitten auf dem Gelände. Auf der Wiese dort wird ein riesiges Zelt aufgestellt mit direktem Blick auf den See.“ Das 1. Wochenende gehört der Jugend – 10’000 Jugendliche werden erwartet. Neu können sie in 5 Altersstufen starten (U17, U14, U12, U10, U8) und die neuen Weisungen Jugendparcours ETF 2013 können ab Homepage heruntergeladen werden. Es wird am 16. Juni eine spezielle Schlussfeier Jugend geben ohne viel Reden. Überhaupt können die Wettkampfvorschriften des ETF 2013 in Biel via www.etf-ffs2013.ch heruntergeladen werden. 40‘000 Turnerinnen und Turner werden erwartet. Die Anmeldungen erfolgen ähnlich wie am Verbandsturnfest in Schüpfheim. Nur dass die Richteranmeldung über den Verein läuft, d.h. pro 15 Festkarten Typ A muss ein Richter gestellt werden, gleichzeitig mit der Anmeldung. Thomas Jäger nannte noch einige Daten:
Mitte September werden drei Briefe an alle Vereinspräsidien abgeschickt (Versand Anmeldeinfos, Brief OK-Präsident, Events), ab 1. Oktober ist das Anmeldetool offen, Anmeldeschluss ist der 1. Dezember 2012, Eingang Einzahlung Anmeldegebühr, Materialliste Geräteturnen und namentliche Meldung der Richter müssen bis 1. Dezember erfolgen, namentliche Meldung bis 28. Februar. Der Zeitplan für die Turnerinnen und Turner wird am 1. Februar 2013 aufgeschaltet. Ab Dezember 2012 erhalten alle angemeldeten Vereine einen Newsletter, damit sie die Infos aus erster Hand erhalten. „Für weitere Fragen bin ich gerne bereit Auskunft zu geben“, schloss er sein Referat und es ist nicht schwer zu erraten, dass er einer der letzten war, der seinen Stand räumen konnte.
Nun waren alle Anwesenden aufgefordert, sich an die Stände der Aktive plus, der Medien, Jugend, Aktive, Geschäftsstelle, Präsidium und ETF 2013 zu verteilen und sich die entsprechenden Informationen zu holen. Dabei kam auch das Networking nicht zu kurz. Eine gute Idee, dank dem turnTREFFpunkt die Plattform für Diskussionen zu erhalten, was von allen rege und mit Freude benutzt wurde.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Bern: Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen vom 8./9. September 2012
BTV holt sich Silber bei den Schaukelringen und Sprüngen, der STV Rickenbach den dritten Platz am Barren
Starke Innerschweizer Vereine an den Schweizer Meisterschaften auf den Sportanlagen Wankdorf in Bern: Silber für den btv Luzern an den Schaukelringen und bei den Sprüngen sowie einen dritten Platz für den STV Rickenbach am Barren.
Weiterlesen
Schliessen2900 Turnerinnen und Turner aus 140 Vereinen aus der ganzen Schweiz zeigten in über 232 Vorführungen ihr turnerisches Können. Ziel der Schweizermeisterschaften im Vereinsturnen ist es, den besten Geräteturn- und Gymnastik-Vereinen des Landes ein Schaufenster zu geben: Entsprechende Turnkost auf höchstem Niveau wird geboten und teilweise entscheiden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage. Wettkampfleiter Peter Ledergerber konnte feststellen, dass das Niveau wiederum sehr hoch ist, was auf die bessere Ausbildung der Leiter und Leiterinnen zurückzuführen ist.
Wie nah die Endnoten der Spitzenvereine sind, zeigte sich nach dem Schaukelring- Finaldurchgang: Schweizermeister wurde der STV Wettingen mit 9.83 Punkten, hauchdünn mit 0.03 Punkte vor dem btv Luzern, der die Silbermedaille mit nach Hause nehmen durfte. Ärgerlich, lag nach der Vorrunde der btv an 1. Stelle und der STV Wettingen auf dem 2. Platz. Patrick Hepp, Schaukelring-Verantwortlicher btv: „Einmal gewinnen die Wettinger und dann wieder wir, es ist immer ganz eng. Meine 21 Turnerinnen und Turner haben alles super gemacht. Zu Beginn hörte man die Musik etwas schlecht. Auf jeden Fall ist das Turnen in so einem Riesenstadion ein Erlebnis. Nur das Applaudieren der Zuschauer hört man in einer Turnhalle besser!“
Weitere Resultate: 3. TV Ziefen (9.50), 11. STV Neuenkirch (9.18), 26. STV Reiden (8.35).
Auch bei den Sprüngen sicherte sich der STV Wettingen mit 9.68 Punkten den Schweizermeistertitel vor dem btv Luzern mit 9.58 Punkten. Mario Meier, Sprung-Verantwortlicher des btv: „Unsere 35 Leute haben Vollgas gegeben, sie sind jung und top-motiviert.“ Die Zuschauer dankten die choreografisch hochstehende Darbietung mit viel Applaus.
Weitere Resultate: 3. TV Rüti (9.55), 5. STV Rickenbach mit Auszeichnung (9.43), 8. TV Grosswangen (9.28).
Dank einer guten Tagesform katapultierte sich der STV Rickenbach beim Barren vom 5. Vorrundenplatz auf den 3. Schlussrang mit 9.33 Punkten, direkt vor den STV Roggliswil mit 9.28 Punkten. Daniel Schacher, Verantwortlicher Barrenvorführung des STV Rickenbach, zeigte sich vor dem Finaldurchgang etwas ratlos: „Die Wettkampfleitung bemängelte unsere Gestaltung, die nicht dem neusten Wertungssystem entspricht. Seit zwei Jahren turnen wir aber dieses Programm, haben auf die SM hart trainiert und können es nicht über Nacht anpassen.“
Für die Barrenvorführung des STV Roggliswil sind Fabian Kugler, Sämi Ruckstuhl, André Luternauer und Kilian Geiser zuständig. Fabian Kugler: „Unser Ziel ist es, einen Podestplatz zu erreichen. Bisher blieb uns das immer verwehrt. Wir 17 Turner geben alle Vollgas.“ Vielleicht klappt’s das nächste Jahr!
Resultate: 1. STV Wetzikon (9.70), 2. TV Mels (9.35), 3. STV Rickenbach (9.33), 4. STV Roggliswil (9.28), 13. STV Altbüron (8.85).
Etwas enttäuscht ist der ESV Eschenbach, der beim Schulstufenbarren seinen Podetsplatz der Vorrunde nicht verteidigen konnte. Wegen Notenabzug bei der Synchronität landete er auf dem 5. Finalrang und erhielt eine Auszeichnung. Corinne Konzelmann, Verantwortliche Schulstufenbarren: „Unser Ziel war es, einen Podestplatz zu erreichen, d.h. den letztjährigen 3. Rang zu verteidigen. Wir haben nach den Sommerferien mit den Trainings für die SM begonnen, 3 x in der Woche. Von den 16 Turnerinnen ist die jüngste 15 Jahre und die älteste 23 Jahre alt.“ Und Kurt Bodmer doppelte nach: „Die Turnerinnen können die Übungen perfekt, sie müssen sie nur noch zeigen. Mit dem Selbstvertrauen ist das halt so eine Sache.“
Resultate: 1. STV Kriessern (9.53), 2. STV Vordemwald (9.48), 3. Gymnastik Vilters (9.43), 5. ESV Eschenbach (9.30).
Weitere Disziplinen:
Rhönrad: 4. Platz STV Buochs (8.93);
Reck: 5. Platz STV Ettiswil (9.03) mit Auszeichnung;
Gymnastik Grossfeld: 7. Platz STV Roggliswil LU (9.39);
Gerätekombination: 19. Platz TV Grosswangen (8.23);
Boden: 14. STV Ettiswil (8.93).
Organisator der diesjährigen SM war der BTV Bern zusammen mit dem TV Ostermundigen, ein Organisator für 2013 wird noch gesucht.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Ehrung für langjährige Vereinsfunktionäre
Danke für die ehrenamtlich geleistete Arbeit
Die Ehrung für langjährige Vereinsfunktionärinnen und -funktionäre 2012 vom Mittwoch, 11. Juli 2012 wird allen 190 Anwesenden noch lange in Erinnerung bleiben: Zuerst die stilvolle Ehrungsfeier im Zelt vor dem Festgelände und anschliessen die Einladung zum Freilichttheaterstück „Couscous und Röschti“ in Triengen. Und hier waren sich alle einig: Der Verbandsvorstand hat sich einmal mehr übertroffen, die Theatervorführung war super und die Überraschung gelungen.
Weiterlesen
SchliessenTraditionsgemäss werden die an der Delegiertenversammlung eingegangenen Meldungen von Vereinsfunktionärinnen – und funktionären mit 40, 35, 30, 25, 20, 15 und 10 Jahre oder die mit dem Silberverdienstabzeichen Geehrten zu einer besonderen Ehrungsfeier mit Überraschung eingeladen. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, mich für die viele geleistete ehrenamtliche Arbeit bedanken zu können, denn „ohne dich kein mich“ – unser Slogan 2012. Wir sagen viel zu wenig Dankeschön“, meinte Verbandspräsident Daniel Hecht während des Aperos, zu dem alle eingeladen wurden. Und so bedankte er sich in seiner Anrede bei den Geehrten für ihre während Jahren geleistete Arbeit, speziell bei den Jubilaren mit 25 Jahren (Alois Stalder, Daniel Dällenbach, Margrit Frank, Adrian Leibundgut, Irene Lindemann, Iwan Müller, Eugen Purtschert, Evi Rüfenacht, Käthi Schmid und Elsbeth Schnarwiler), mit 30 Jahren (Annelis Arnet, Max Niderberger und Othmar Wey), mit 35 Jahren (Ueli Steffen, Agnes Meier und Yolanda Ammann) und bei Hansruedi Kunz (TV Hergiswil) mit 40 Jahren sowie bei den Silberverdienstabzeichen-Tragenden. Er machte auf die Plakate aufmerksam, die an den Wänden aufgehängt waren und auf denen die Geehrten mit Bild und ihren Palmares aufgeführt waren. Weiter bedankte er sich bei Mirjam Hebeisen und Roland Bucher für die Organisation des Anlasses, aber auch bei seiner Vorstandscrew für ihre Unterstützung.
Nach dem Apero wurde auf das Festgelände disloziert: Der Bahnhofplatz Triengen diente als Kulisse, 60 Spieler, eine Dampflock, ein Oldtimer: Das aufgeführte Theater bot einen eindrücklichen Einblick in die harten Kriegsjahre, als Abschiede zum Alltag gehörten, gewürzt mit einer schönen Liebesgeschichte. Ein Stück Schweizer Geschichte der 40er Jahre, eingefangen mit viel Sprachwitz vom Trienger Autor Peter Weingartner. Die Zuschauer hatten ihren Spass, und selbst Theatergewohnte mussten neidlos zugeben, dass die Zeitreise in die Vergangenheit gelungen war. Das Stück regt aber auch zum Nachdenken an. Und die Tatsache, dass eine Turnerin der Abteilung Aktive plus eine der Hauptrollen belegte, machte es doppelt interessant.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Verbands-Jugendmeisterschaften TI k1-K4, Neuenkirch
Am 2. und 3. Juni fanden in Neuenkirch die Verbands-Jugendmeisterschaften der Geräteturnerinnen statt.
Alle Bilder
GETU GAMES: Sarah Hurscheler und Daniel Schacher glänzten in der Königsklasse
Am Pfingst-Samstag kämpften gegen 500 Turnerinnen und Turner aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden am traditionellen Gerätesporttag, in den Kategorien 4 bis 7, um Medaillen und Punkte. Anstelle des bisherigen Stanser-Meeting, folgen nun die GETU GAMES, welche der Turnverein Malters, unter der Leitung von André Joller, in der Sporthalle Oberei in Malters durchführte.
Weiterlesen
SchliessenDaniel Schacher (Rickenbach) siegte in der Kategorie 7 mit 47.80 Punkten, fünf Hundertelspunkte Vorsprung auf Patrick Wyss (Reiden). Mit 47.50 Punkten holte sich Alexander Kurmann (BTV Luzern) die Bronze-Medaille. Mit 38.40 Punkten, drei Zehntelspunkte Vorsprung holte sich Sarah Hurscheler (TZN Nidwalden) die Goldmedaille, und Selina Rinert und Nicole Strässle beide vom (BTV Luzern) erturnten sich auf den zweiten und dritten Rang. Bei der Herren- und Damen-Kategorie waren die klaren Sieger Christoph Hüsler (Rickenbach,) 47.50 Punkten und einer absoluten Bestnote im Sprung 9.80 und Larissa Kurmann (TZN Nidwalden), 37.85 Punkten und ebenfalls mit einer absoluten Höchstleistung im Sprung mit 9.70.
Die Tagessiege in der Kategorie 6 eroberten sich Elias Furrer (Rickenbach). Furrer siegte mit 2 Zentelspunkte Vorsprung auf den zweiplatzierten Ivo Schmidli (Grosswangen) gefolgt von Christian Costa (Rickenbach). Falvia Rinert (BTV Luzern) errang im Sprung eine absolute Höchstnote mit 9.60 Punkten. Auf den zweiten Rang turnte sich Annja Keiser (Rotkreuz) gefolgt von Andrea Meile (Hochdorf). In der Kategorie 5 siegte Nicola Schmid (Ettiswil) mit 46.25 Punkten. Sandra Garibay (BTV Luzern) holte mit 37.10 Punkten den Tagessieg. In der Kategorie 4 siegte Tim Wälti (Reiden) mit 45.25 Punkten und bei den Turnierinnen erturnte sich Sarah Lehmann (Ballwil) mit 37 Punkten den ersten Podestplatz.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Verbandsturnfest Schüpfheim - LMM
Am 16. Mai fand bereits der LMM Wettkampf des Verbandsturnfests in Schüpfheim statt. Hier einige Impressionen...
Alle BilderWebseite
Jugendmeisterschaften Turner, K1 - 4 Buochs
Am Sonntag, 06. Mai 2012 fand in der Breitlihalle in Buochs NW die Jugendmeisterschaft Geräteturnen K1 – K4 statt. Es gingen 175 Turner vom Turnverband LU/OW/NW aus den Regionen Napf und Pilatus an den Start.
Weiterlesen
SchliessenDie Kleinsten mussten an diesem Tag schon früh aus den Federn, denn der Wettkampfbeginn für die Kategorie 1 war bereits auf 08:00 Uhr festgesetzt. Keine Müdigkeit zeigte Manuel Marbacher (Littau TiV), er erhielt für all seine Übungen Noten über 9 und holte sich somit in der Kategorie 1 mit 36.90 Punkten den ersten Platz. Sein Vereinskollege Timo Schweizer (Littau TiV) legte noch einen drauf und holte sich in der Kategorie 2 mit 37.35 Punkten den Sieg. Für seine Boden-Übung kriegte Timo die Tageshöchstnote von 9.70. Den ersten Platz in der Kategorie 3 holte sich, mit der Punktezahl von 45.50, Manuel Fischer (Grosswangen TV STV). In der Kategorie 4 setzte sich Fabian Brazerol (Neuenkirch TV STV) mit 46.35 Punkten durch. Auch er erhielt für seine fast makellose Ringübung die Tageshöchstnote von 9.70.
SchliessenAlle Bilder
STV-Gala, Hallenstadion Zürich vom Samstag, 5. Mai 2012
Eine Show mit viel Feuer und Flammen
400 Turnerinnen und Turner - amtierende Schweizer Meister aus dem Breiten- und Spitzensport - zeigten im Hallenstadion Zürich ihre hochstehenden Produktionen, musikalisch unterstützt vom Christoph Walter Orchestra. Gesanglich abgerundet wurde die STV-Gala 2012 durch Fabienne Louves, Sandee (Sandra Moser) und Patrick von Castelberg sowie dem Gaststar Lou Bega.
Weiterlesen
SchliessenDer Turnsport wird seit Jahren nicht nur in Wettkampfform, sondern auch bei Showproduktionen präsentiert. Bereits zum dritten Mal hiess es „gymnastics meets music“, und die Idee, die erfolgreichsten Schweizer Vereine zu Livemusik auftreten zu lassen, begeisterte die über 11000 Zuschauer auch dieses Jahr.
Gymnastik, Geräte- und Kunstturnen, Aerobic und Tanz sowie Trampolinturnen standen im Mittelpunkt der hochstehenden Show, die zusammen mit Licht- und Feuereffekten eine ganz besondere Ambiance ins Hallenstation zauberte. Die Topvereine TV Buchs (Gymnastik), FSC Lorcarno (Gymnastik Bühne), btv Luzern (Sprünge), TV Mels (Boden), STV Möriken-Wildegg (Trampolin), DTV Neftenbach (Schulstufenbarren), FSG Pony (Gerätekombination), FSG Pomy (Gerätekombinationen), TV Stein AP (Gymnastik Kleinfeld); STV Wettingen (Schaukelringe), STV Wetzikon (Barren); STV Niederbuchsiten/TV Lenzburg (Aerobic) wussten die Zuschauer zu begeistern. Die beiden Vereine STV Niederbuchsiten/TV Lenzburg wurden im Dezember 2011 punktgleich Schweizer Meister und entschieden sich spontan für einen gemeinsamen Aerobic-Auftritt - aus Konkurrenten wurde dank der STV-Gala ein Team.
Ergänzt wurde das Programm durch eine speziell für diese Gala zusammengestellte STV-Showgruppe, die aus 90 Turnerinnen und Turner aus den Vereinen STV Brugg, TV Emmenstrand, TV Gelterkinden, BTV Luzern, TV Reichenburg, GZ Schaffhausen, V Teufen und GSC Weinfelden zusammengestellt wurden. Die Choreographie wurde via Videoinstruktion übermittelt und im Rahmen von vier Trainingszusammenzügen wurde die hochstehende Show erarbeitet. Die Showgruppe hatte ihre Auftritte bei den Programmeinstiegen sowie nach der Pause – jedesmal für die Zuschauer eine Augenweide . Bei ihrem ersten Einsatz präsentierten sie sich in orange und gelb gemäss dem Motto „Feuer und Flamme“ und nach der Pause schleppten sie sich als Zombie auf die Bühne und tanzten anschliessend zu Michael Jackson’s „Triller“.
„Ich fühle mich um Tonnen leichter“, meinte eine strahlende Lydia Huber kurz nach der ersten Aufführung: „Alles ist super gelaufen. Ich war schon etwas nervös, da wir mit der Hauptprobe erst am Freitagnachmittag beginnen konnten - und diese bis 23.00 Uhr dauerte. Noch am Donnerstagabend wurde im Hallenstadion Eishockey gespielt und erst nachher konnte die Halle für die Gala vorbereitet werden.“ Verantwortlich für die Choreographie der diesjährigen STV-Gala waren Lydia Huber und ihre Tochter Andrea Renggli. „Wir ergänzen uns wunderbar, wir empfinden ähnlich“, erklärt Lydia.
Als Lydia von Jerome Hübscher (Gesamtleitung STV-Gala) angefragt wurde, ob sie die Choreographie übernehmen würde, konnte sie nicht sofort zusagen. Neue Ideen waren gefragt. Die zündende Idee erhielt sie an der Jubiläumsfeier des TV Emmenstrand, die Zombie-Nummer aus „Thriller“ von Michael Jackson, den ihre Tochter Andrea initiierte. Das war’s! Die Umsetzung war Lydia gelungen - der frenetische Applaus der Zuschauer im Hallenstadion bestätigte ihr, dass sie ins Schwarze getroffen hatte.
Das Sprungprogramm der 35 btv-Turnerinnen und Turner (Verantwotlich Mario Meier) war sensationell und für die Zuschauer sehr unterhaltsam, zudem wurden sie vom Christoph Walter Orchestra musikalisch und Fabienne Louves und Sandee gesanglich begleitet. „Es ist schon etwas Besonderes, zu Life Musik zu Turnen“, meinte Alexander Kurmann , „auch muss man sich zuerst an die Lichteffekte gewöhnen. Wir springen im Dunkeln los und plötzlich werden wir vom Scheinwerferlicht geblendet. Aber das haben wir im Griff.“ Die Sprung-Gruppe hat einige junge Turner dabei, die an der Schweizermeisterschaft Vereinsturnen Jugend in Kreuzlingen in Kat. A Sprung den 1. Platz errungen hatten. „Wir integrieren sie in die Gruppe und können sie so super betreuen . Unsere Auftritte sind laufende Prozesse. Unser Hauptfokus ist nun die Schweizermeisterschaft im September, aber ein Hightlight ist natürlich die STV-Gala. Dieses Jahr haben wir sogar ein spezielles Dress dafür angeschafft.“ Die Wirkung des Dress ging fast ein wenig unter - standen doch während ihrem Auftritt die beiden Sängerinnen mit ihren kurzen glänzenden Röcken und den hochhackigen Schuhen direkt daneben.
Ein wunderschönes Finale rundete die STV-Gala ab, bei dem Lou Bega seinen Mambo N. 5 endlich loswerden konnte, und auf den alle gewartet hatten. Und Moderator Jontsch, der zu Beginn die beiden Spezialgäste Olympiasieger Donghua Li (Pferde 1996) und den verletzten aktiven Kunstturner Lucas Fischer begrüssen konnte, lud die Zuschauer zur nächsten STV-Gala 2014 ein.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen 11. Regionenmeisterschaft Pilatus, Kerns
Am vergangenen Samstag, 05. Mai 2012 fand in Kerns bereits zum 10. Mal die Regionenmeisterschaft Pilatus statt. Rund 470 Turnerinnen und Turner kämpften um die Podestränge. Das Publikuminteresse war gross und es herrschte eine mitreissende Stimmung welche die Turnerinnen und Turner zu Bestleistungen anspornte. Es waren Turnern aus dem Kanton Obwalden und Turnerinnen aus dem Turnverband Luzern Ob- und Nidwalden vertreten.
Weiterlesen
SchliessenIn der Königsklasse, der Kategorie 7, gab es einen interessanten Start. Nach dem ersten Gerät, den Ringen, waren Sarah Hurschler (TZN Nidwalden), Flavia Imfeld (Geräteriege Kerns) und Monika von Rotz (Geräteriege Kerns) fast punktgleich vorne an. Im zweiten Gerät dann schlichen sich bei Sarah Hurschler am Sprung, bei beiden Sprüngen Fehler ein. Sie landet beide male sehr dicht hinter dem Trampolin und konnte so beide Sprünge nicht richtig stehen, was dann mit einer tiefen Note abgestraft wurde. Corinne Konzelmann (Eschenbach / LU ESV) war nicht ganz so stark gestartet, turnte aber konstant gute Übungen, vor allem in Sprung und Boden, und teilte sich schlussendlich mit Falvia Imfeld den 2. Platz. Mit 0.4 Zählern Abstand gewann aber verdient Monika von Rotz, welche am Sprung mit einem Doppelsalto überraschte.
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen 11. Regionenmeisterschaften Napf in Dagmersellen
Doppelsieg für den STV Beromünster in der Königskategorie
Der STV Beromünster dominierte die 11. Regionenmeisterschaften in Beromünster. In der Königskategorie 7 feierten sie gar einen Doppelsieg. Isabelle Schwegler setzte sich knapp vor Léonie Wismer durch.
Weiterlesen
SchliessenWie bereits im vergangenen Jahr lässt die letztjährige SM-Fünfte Nadine Schwegler die beiden ersten Geräte-Wettkämpfe (Büron und Dagmersellen) aus, da sie nach dem äusserst erfolgreich verlaufenen Herbst etwas später ins intensive Wintertraining einstieg. Ihr erster Auftritt wird sie dann an den Verbandsmeisterschaften, welche anlässlich des Verbandsturnfestes in Schüpfheim stattfinden, haben.
Doppelsieg in der Königskategorie für Beromünster
Doch auch trotz ihrer Abwesenheit feierte der STV Beromünster an den Regionenmeisterschaften in Dagmersellen einen feinen Doppelsieg in der Königskategorie. Dafür verantwortlich waren Nadine Schweglers Schwester Isabelle sowie Léonie Wismer. Das Duo setzte sich denn auch deutlich vom restlichen Feld ab. Trainerin Claudia Hüsler zeigte sich beeindruckt vom Auftritt ihrer Schützlinge: „Nicht nur im K7, auch in den weiteren Kategorien durften wir uns über vordere Klassierungen freuen. Es ist super für uns gelaufen. Die meisten Athletinnen sind ohne grosse Fehler durchgekommen.“ Das stimmt Claudia Hüsler für die anstehenden wichtigen Wettkämpfe äusserst zuversichtlich. „Dagmersellen war eine ideale Standortbestimmung, doch die effektive Bewährunsprobe folgt mit den Verbandsmeisterschaften.“
Toller Saisonstart
Nebst dem Doppelsieg in der höchsten Kategorie holte der STV Beromünster noch drei weitere Kategoriensiege und zwar durch Leonie Wolfisberg in der Kategorie 1, Alice Wismer in der Kategorie 6 und Jeanine Wey bei den Damen. „Klar haben wir diese Erfolge noch ein wenig gefeiert. Doch jetzt müssen wir mit demselben Engagement weitertrainieren. Wir sind toll in die Saison gestartet, das Selbstvertrauen bei den Turnerinnen stimmt.“ In Dagmersellen legte Isabelle Schwegler am Reck die entscheidende Punktedifferenz zwischen sich und ihrer zweitklassierten Teamkollegin Léonie Wismer. In die Siegerliste einreihen konnten sich nebst dem STV Beromünster der STV Ettiswil (Tanja Fries K5 und Nana Willimann, K2) sowie der STV Willisau (Nadine Ambauen und Nadine Heller, K4 sowie Lea Calivers, K3).
SchliessenAlle Bilder
Funktionärsevent vom 26. April 2012
Ohne dich kein mich
Als Dank für ihren grossen ehrenamtlichen Einsatz lud der Verbandsvorstand des Turnverbandes LU/OW/NW seine Funktionärinnen und Funktionäre ins Restaurant Rössli nach Wolhusen ein. Neben neusten Informationen aus dem Vorstand erhielten sie Einblick in die Sportpsychologie im Spitzensport dank einem interessanten Referat von Hanspeter Gubelmann - und beim abschliessenden reichhaltigen Apéro bekamen sie die Möglichkeit, sich persönlich kennenzulernen.
Weiterlesen
Schliessen
Rund 50 Funktionärinnen und Funktionäre konnte Präsident Daniel Hecht begrüssen und mitteilen, dass das angekündigte das Thema „Informationen über die neue Verbandsstruktur“ kein Thema mehr sei. Im Moment würden keine entscheidenden Veränderungen bei den Funktionären vorgenommen, es gelte heute, die einzelnen Bereiche zu stärken. Im Moment stehe die Personalplanung im Verbandsvorstand an erster Stelle: Gesucht wird auf Ende Jahr je ein Abteilungsleiter oder Abteilungsleiterin für die Abteilungen: PR Marketing, Logistik, Medien und Jugend (hier ist die Nachfolge gefunden). Die Anwesenden werden aufgefordert, in ihren Regionen nach entsprechenden Personen zu suchen. Weiter konnte der Präsident den neuen Sponsorpartner Stöckli Outdoor Sports vorstellen verbunden mit interessanten Sonderkonditionen beim Einkauf.
Dr. phil. Hanspeter Gubelmann, aktuell tätig als Dozent für Sportpsychologe an verschiedenen Universitäten und seit 1991 Betreuer von Leistungssportlern in rund 40 Sportarten, darunter als langjähriger Betreuer von Simon Ammann, Bruno Kernen und Sarah Meier, zeigte uns die Wichtigkeit der Psyche im Sport. Nur wenn Selbstvertrauen, Konzentration, hundertprozentiges Engagement und eine gewisse Gelassenheit im Moment des Wettkampfes aufeinandertreffen, können Höchstleistungen erreicht werden. Jede Niederlage setzt einen Lernprozess in Gang, der als Chance angesehen werden sollte. Dank moderner Techniken kann die optimale Wettkampfsequenz errechnet werden (am Beispiel von Simon Ammann), wobei auch die stete Materialentwicklung miteinbezogen werden müsse. Beeindruckend waren auch seine Ausführungen bei der Betreuung von Sarah Meier, die - nach einer Verletzung - den EM-Titel errang, ohne die Kür nur ein einziges Mal gelaufen zu sein – ihre ganzen Vorbereitungen spielten sich im Kopf ab. „Aber das sind wirklich Ausnahmetalente“, meinte er, „wie Simon Ammann auch“. Hanspeter Gubelmann beantwortete noch ein paar brennende Fragen, bevor zum reichhaltigen Aperobuffet gewechselt wurde und man – neben dem Kennenlernen von neuen Gesichtern - sich als Funktionär überzeugen konnte, dass seine Verbandsarbeit wirklich geschätzt wird, waren doch alle Verbandsvorstandsmitglieder anwesend.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Jugendwettkampf „Geräteturnen trifft Kunstturnen“ immer beliebter
Am Wochenende vom 31. März und 1. April 2012 fand zum 5. Mal der Geku-Jugendwettkampf in Rickenbach statt, an dem rund 550 junge GeräteturnerInnen und Kunstturner in den Gerätekategorien 1 bis 3 und parallel dazu in den Kunstturnkategorien EP, P1 und P2 um Medaillen kämpften. Die Goldmedaillen holten sich bei den Geräteturnerinnen Anja Langensand (Geräteriege Sachseln), Noée Wolf (STV Rothenburg) und Kaya Dimmler (BTV Luzern) und bei den Geräteturnern Sean Holenstein (BTV Luzern), Timo Schweizer (TiV Littau) und Manuel Eichenberger (BTV Luzern). Bei den Kunstturnern standen Manuel Wolf (STV Neuenkirch), Iman Clayton (BTV Luzern/RLZ) und Nino Koch (STV Ballwil/RLZ) zuoberst auf dem Podest.
Weiterlesen
SchliessenFast überrannt mit Anmeldungen wurde der Organisator STV Rickenbach, haben sich doch rund 550 Turnerinnen und Turner aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden zum Wettkampf angemeldet. „Wir freuen uns über die steigende Beliebtheit dieses Wettkampfes. Wir haben auch die Kapazitäten und können notfalls noch auf eine weitere Halle ausweichen“, meinte OK-Präsident Bruno Hüsler. „Ich denke, unser Wettkampfangebot hat sich herumgesprochen, erhielten wir immer viele positive Feedbacks. Etwas dazu beigetragen hat wohl auch, dass jedes teilnehmende Kind ein tolles T-Shirt mit nach Hause nehmen darf“.
Für viele Nachwuchsturnerinnen und –turner war dies der erste öffentliche Auftritt überhaupt, und sie alle wurden mit viel Applaus belohnt. Die Begeisterung der Zuschauer in der Kubus-Halle beflügelte sie und spornte zu Höchstleistungen an. So etwa Livia Widmer von der Geräteriege STV Hochdorf, die erstmals in der Kategorie K 1 startete. Sie errang auf Anhieb Rang 3 (von 127 Startenden). Gross war die Freude von Leiterin Luzia Widmer: „Super. Aber eigentlich gilt: Mitmachen ist Hauptsache“. Zuoberst auf dem Podest konnte Anja Langensand von der Geräteriege Sachseln die Goldmedaille in Empfang nehmen. Ihre Mutter Karin ist Mitglied im Ressort Geräteturnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden - da darf man auf die weitere Entwicklung gespannt sein!
Bis vor kurzem war Bruno Hüsler noch Präsident des STV Rickenbach, jetzt hat er neu das OK-Präsidium von seinem Bruder Walter übernommen. „Es ist mir wichtig, dass man vom Kunstturnen und auch vom Geräteturnen spricht. Und dass die Zuschauer den Unterschied sehen. Eine Basisausbildung im Kunstturnen oder im Geräteturnen ist eine ideale Grundlage für weitere sportliche Aktivitäten.“ Viel Applaus ernteten die Turner des STV Rickenbach bei ihrem spektakulären Showblock, eine eindrucksvolle Kostprobe ihres Könnens. Organisatoren dieses Geku-Wettkampfes waren der Turnverband LU/OW/NW, der Kunstturnerverband LU/OW/NW und der STV Rickenbach –Wettkämpfer und Zuschauer danken für die super Organisation.
Ursula Hunkeler
Bilder von Thomas Huwyler
SchliessenAlle Bilder
Spielturnier "Stockspiele"
Am 24. März fand in Giswil das Spielturnier "Stockspiele" statt. Ein Bericht dazu folgt bald...
Alle BilderWebseite
Geräteturnen 27. Meeting in Büron: Klare Sieger in den Königskategorien
Fabian Kugler (Roggliswil) und Nicole Strässle (BTV Luzern) heissen die Sieger in der Königskategorie 7 beim ersten Gerätemeeting der Saison 2012. Der BTV Luzern konnte sich über drei Kategoriensiege freuen.
Weiterlesen
SchliessenMit dem traditionellen Gerätemeeting in Büron vom vergangenen Wochenende ist sie nun definitiv lanciert, die Gerätesaison 2012. Während zwei Tagen trafen sich in der Mehrzweckhalle „Träffponkt“ gegen 300 Turnerinnen und Turner der Kategorien 5, 6, 7 sowie der Damen und Herren und präsentierten ihre neuen Elemente sowie erschwerten, angepassten oder abgeänderten Übungen den Wertungsrichtern. Und insbesondere die Medaillengewinner zeigten sich bereits in einer sehr guten Verfassung. Die Zuschauer kamen in sämtlichen Kategorien in den Genuss von Geräteturnen auf höchstem Niveau.
Keine grossen Patzer der K7-Sieger
In den Königskategorien dominierten der Roggliswiler Fabian Kugler und Nicole Strässle vom BTV Luzern. Nicole Strässle legte den Grundstein zu ihrem deutlichen Erfolg an den Schaukelringen. An diesem Gerät gelang ihr eine tolle Übung, welche mit hohen 9,70 – der klaren Tageshöchstnote in dieser Kategorie – bewertet wurde. Ihr Vorsprung auf die beiden ex-aequo Zweitklassierten Isabelle Schwegler (STV Beromünster) und Nadja Meile (Hochdorf) betrug am Ende beinahe einen ganzen Punkt. Deutlich fiel auch der Sieg bei den K7-Turnern aus. Fabian Kugler verzeichnete keine allzu grossen Patzer und durfte sich gleich über vier Noten zwischen 9.45 und 9,60 freuen. Einzig an den Schaukelringen fiel für ihn die Notengebung mit 9,10 „nur“ knapp über der 9.00er-Grenze aus. Sein Sieg stand nie in Gefahr und sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten Vereinskameraden Fabio Luternauer betrug schlussendlich einen halben Punkt.
Klare K6-Sieger
Eine Klasse für sich waren die Sieger in der K6-Kategorie. Sowohl Annja Keiser aus Rotkreuz wie auch der Rickenbacher Christian Costa zeigten zum Saisonauftakt starke Leistungen an allen Geräten. Sie verzeichneten praktisch keine Patzer und durften somit verdientermassen die Goldmedaille in Empfang nehmen. Beide dürfen damit dem weiteren Saisonverlauf äusserst zuversichtlich entgegenblicken. Ein hervorragender Sprung sowie eine gute Reck- respektive Barrenübung waren dafür verantwortlich, dass der klare Sieger in der Kategorie 5 Fabio Gasser (BTV Luzern) hiess. Während die Differenz zwischen Fabio Gasser und dem Silbermedaillengewinner Christian Hofstetter (STV Ettiswil) sage und schreibe 1.05 Punkte betrug, entschieden bei den K5-Athletinnen minime fünf Hundertstelspunkte über Sieg oder Niederlage. Am Ende setzte sich Sandra Garibay (BTV Luzern) knapp vor der Freiburgerin Francesca Mosar durch.
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen Frühlingsmeeting in Altbüron
Fünf Vereine teilten sich die Siege
Beim ersten Geräteturnmeeting der Saison 2012 durften sich gleich fünf Vereine (K1: STV Sempach und BTV Luzern; K2: STV Neuenkirch; K3: STV Triengen; K4: STV Reiden) in die Siegerliste eintragen lassen. Es zeugt dies von grossartiger Arbeit in den Wintermonaten in allen Vereinen.
Weiterlesen
SchliessenMit dem Frühlingsmeeting der K1 bis K4 Turner in Altbüron fiel der Startschuss für die Gerätesaison 2012. Und die zahlreichen Zuschauer bekamen zum Saisonauftakt von den 186 Nachwuchsturnern bereits tolle Turnkost zu sehen. In den Wintermonaten wurde in allen Vereinen hervorragend gearbeitet, das Niveau ist bereits erfreulich hoch. Hie und da mussten zwar aufgrund von kleinen Patzern oder Unsicherheiten noch Abzüge in Kauf genommen werden, doch im Grossen und Ganzen zeigten sich die Betreuer sehr zufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge. Grosse Spannung herrschte bei der Siegerehrung. In sämtlichen in vier Kategorien lagen nämlich die Medaillengewinner sehr, sehr nahe beieinander. Über die Vergabe der Medaillen entschieden schlussendlich Nuancen.
Trienger Doppelsieg
Bei den Jüngsten teilten sich Fabio Hermann (STV Sempach) und Manuel Sieber vom BTV Luzern die Goldmedaille. Ausgeglichene Leistungen waren ausschlaggebend, dass der Sieger in der Kategorie 2 nicht Timo Schweizer (TiV Littau) sondern Ramon Dali (STV Neuenkirch) hiess. Schweizer durfte sich am Barren über die hohe Note vom 9.70 freuen, während Dali am Sprung der klar Stärkste war in dieser Kategorie. In der Kategorie 3 feierte der STV Triengen einen Doppelsieg. Markus Wandeler hatte am Ende ganz knapp die Nase vorn vor Adrian Hodel. Einen überlegenen Sieg feierte der Reider Tim Wälti bei den K4-Jungs. Er war klar der ausgeglichenste Athlet im 37-köpfigen Teilnehmerfeld und somit war sein Erfolg mit 45 Hundertstelspunkten Vorsprung auf Matthias Käslin aus Buochs entsprechend deutlich und auch verdient.
Esther Peter
SchliessenAlle Bilder
Check-in, check-out 2012 für Vereins- und Verbandsfunktionäre im Kollerhus in Schenkon 13. März 2012
Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im März erwacht der Frühling und auch unsere Lebensgeister.
Weiterlesen
SchliessenDas heisst für den Verbandsvorstand: Der Besuch im Kollerhus in Schenkon rückt näher. Schon seit über fünf Jahren dürfen wir in den wunderschön geschmückten Räumen den abtretenden Vereins- und Verbandsfunktionären jeweils Adieu sagen und die neuen herzlich willkommen heissen. Am 13. März fanden etwas über 30 Personen den Weg ins Tann oberhalb Schenkon. In einer kurzen Präsentation stellten wir unseren Verband und seine Dienstleistungen vor. Am Apéro könnten dann die ersten persönlichen Kontakte untereinander geknüpft werden. Beim feinen Nachtessen war die Stimmung dann bereits locker und fröhlich. Als ich Josy Bucher, langjährige Präsidentin des Turnverein Ebikon fragte; „Was denkst du über unseren Anlass check-in, check-out?“ schwärmte sie vom Anlass und war sehr positiv von der Grosszügigkeit des Turnverbandes überrascht. Auch der jüngste Teilnehmer, Jonas Jauch, Webmaster des Turnverbandes war begeistert von der Möglichkeit, viele neue Personen kennenzulernen und auch Kontakte zum Verbandsvorstand knüpfen zu können.
All diese Rückmeldungen sind für uns Ansporn genug, auch in Zukunft den check-in, check-out-Anlass durchzuführen.
Esther Fuhrer
SchliessenAlle Bilder
Gymnastik und Team Aerobic: Hauptprobe für das kommende Turnfest
Der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden ermöglichte am letzten Freitag den teilnehmenden Vereinen, des kommenden Turnfestes vom Juni in Schüpfheim, eine Vor-Feuerprobe.
Weiterlesen
SchliessenDie 10 Turn-Vereine: Altbüron, Buchrain, Eschenbach, Ettiswil, Neuenkirch, Ruswil, Sempach, Sursee, Triengen und Wolhusen mit insgesamt 193 Athletinnen und Athleten profitierten davon. Sie zeigten am Freitag, 9. März, in der 3-fach Turnhalle in Neuenkirch 12 tolle Vorführungen. In der Gymnastik und im Aerobic waren es nicht bei allen Darbietungen gleich viele Aufführungen, die durch die sechs Wertungsrichter mündlich beurteilt wurden. Durch das Gespräch mit den Wertungsrichtern konnten die Vereine nun fehlende oder schlecht ausgeführte Elemente verbessern und/oder ergänzen. Die Wettkampfvorführungen starteten um 20 Uhr und endeten gegen 22.30 Uhr.
Alexandra Banz, 24 Jahre, leitet seit Juni 2010 die Gross- und Kleinfeld Gymnastik des STV Buchrain. Banz meint: „Sie findet es gut, dass sich heute Gelegenheit bietet, die verschiedenen Vorführungen im Probelauf zu erleben.“ Ihr Gymnastik-Team will sich weiter verbessern und sieht mit Freude dem Verbandsturnfest in Schüpfheim entgegen. Mit 20 Turnerinnen und Turner im Alter von 16 bis 52 Jahren übt Alexandra Banz wöchentlich. Die Musik war sehr ansprechend und gefiel auch den Teilnehmenden. Banz ist ausgebildete Jugend und Sport Leiterin.
Conny Zimmermann Tages- Aerobic-Verantwortliche und Ursi Bucher Tages- Gymnastik-Verantwortliche des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden führten den Abend plangemäss durch. Das Leitungsteam war erfreut, dass sich so viele Turnerinnen und Turner an dieser Feuerprobe durch die Wertungsrichter beurteilen liessen.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Verbandsvorstand in Klausur
Am 1. Und 2. März war der Verbandsvorstand in der Klausur im Seminarhotel in Nottwil.
Alle Bilder
Ruswil: Workshop Aerobic, Fight Power und ChiYoga
Zuerst Fighten und dann Entspannen
Das Ressort Aerobic lud am 25. Februar zum Aerobic Workshop mit den Themen Fight Power und ChiYoga nach Ruswil ein. 15 Turnerinnen liessen sich diese Chance nicht entgehen, zu fighten und schwitzen und nachher zu entspannen und die Ruhe zu spüren.
Weiterlesen
SchliessenDass es in der ersten Lektion heiss und hart zu und her gehen wird hat die Leiterin Andrea Hasler bereits in ihrer kurzen Einführung erklärt. Schliesslich stand ja nicht kuscheln, sondern kämpfen mit Fight Power auf dem Programm. Nach den Grundschritten wurden bereits die ersten Choreographien zu beatlastiger Musik einstudiert. Als es dann aber im Kreis und in Zweierteams ums Schlagen gegen einen Partner ging wurde es richtig intensiv. Das anspannen der Muskeln für knallharte Schläge, welche aber gekonnt wieder gestoppt wurden, liess die Teilnehmerinnen so richtig Schwitzen. Jedenfalls waren alle nach der ersten Lektion froh, dass nun Entspannung beim ChiYoga angesagt war.
ChiYoga: Die innere Mitte finden, tief Atmen und alles um sich vergessen. Dynamik und Ruhe gepaart erleben, der Wechsel zwischen Kraft und Entspannung spüren. Die Anforderungen und Ziele der Leiterin Christa Krummenacher waren hoch gesteckt. Trotz entspannen und relaxen die Spannung und Kraft einzelner Muskelgruppen erfahren, manche Übungen machten dies möglich. Sicher wieder neue Erfahrungen, welche die Teilnehmerinnen in den nächsten Lektionen ihrer Riegen einbauen können.
Text und Foto: Daniel Schneider
SchliessenAlle Bilder
Korbball Junioren-SM U20: Zweimal Medaillensegen für Innerschweizer Juniorinnen
Die Korbball Juniorinnen- und Juniorenschweizermeisterschaft wurde an vier Spieltagen in Hallau SH, Küssnacht SZ, Herblingen SH und Roggwil TG gespielt. Mit dabei waren auch zwei Juniorinnenteams aus der Innerschweiz. Wolfenschiessen NW und Küssnacht SZ konnten auch in diesem Jahr überzeugen. Nach den Rängen zwei und vier im Vorjahr wurden wiederum die Medaillen angestrebt. Dabei konnten beide Teams von einem optimalen Start in die Saison profitieren.
Weiterlesen
SchliessenSchon nach der ersten Runde zierten die Innerschweizer Teams die Tabellenspitze. Während Küssnacht ausgerechnet an der Heimrunde einen Rückschlag hinnehmen musste zog Wolfenschiessen weiter davon und lag nach der Vorrunde mit 2 Punkten vor dem Titelverteidiger Zihlschlacht. In der Rückrunde steigerte sich Küssnacht nochmals und sicherte sich mit einem Punkt Vorsprung auf Lotzwil BE die Bronzemedaille. Wolfenschiessen gab sich keine Blösse mehr und verdiente mit 29 Punkten aus 16 Spielen – notabene ohne einzige Niederlage – die Goldmedaille. Hinter Wolfenschiessen sicherte sich der letztjährige Meister Zihlschlacht TG die Silbermedaille. Als Absteigerinnen spielen die Teams aus Urtenen-Schönbühl BE und Buchthalen SH in der nächsten Saison nicht mehr an der SM.
Bei den Junioren sicherte sich Lotzwil BE vor Altnau TG und Herblingen SH den Titel. Absteigen müssen die Teams aus Neukirch/Roggwil TG und Löhningen SH.
Rangliste Juniorinnen: 1. Wolfenschiessen NW 29 Punkte, 2. Zihlschlacht TG 28, 3. Küssnacht SZ 18, 4. Lotzwil BE 17, 5. Alterswilen/Altnau TG 16, 6. Hallau SH 13, 7. Niederbipp BE 11, 8. Urtenen-Schönbühl BE 9 (Absteiger), 9. Buchthalen SH 3 (Absteiger).
Rangliste Junioren: 1. Lotzwil BE 28 Punkte, 2. Altnau TG 22 Punkte, 3. Herblingen SH 18, 4. Nunningen 17, 5. Zihlschlacht TG 17, 6. Bätterkinden BE 16, 7. Grindel SO 11, 8. Neukirch/Roggwil TG 8 (Absteiger), 9. Löhningen SH 7 (Absteiger).
SchliessenAlle Bilder
Korbball: Sursee und Neuenkirch verteidigen Titel
Bereits Anfang Februar konnte die 43.Wintermeisterschaft der Korbballer zu Ende gespielt werden. Neuenkirch sicherte sich bei den Herren einen weiteren Titel, während bei den Damen wie im Vorjahr die routinierte Mannschaft aus Sursee triumphierte. Aus der 1. Liga verabschieden sich Fides Ruswil bei den Männern und Escholzmatt sowie Grosswangen bei den Damen. Ersetzt werden diese Teams bei den Männern von Boswil/Boniswil AG und Dottikon AG sowie Pfäffikon SZ bei den Damen.
Weiterlesen
SchliessenSouveränes Sursee dominiert die Damen 1. Liga
Sursee konnte den letztjährig gewonnenen Titel souverän verteidigen. Mit 34 von 36 möglichen Punkten waren sie eine Klasse für sich. Die weiteren Medaillen sicherten sich ebenfalls mit grossem Abstand Wolfenschiessen mi 28 Punkten und Wettingen AG mit 24 Punkten. Das Mittelfeld mit Rickenbach, Buochs, Küssnacht, Willisau und Schwyz sicherte sich den Ligaerhalt erfolgreich. Die beiden Teams aus Escholzmatt und Grosswangen mussten in der Auf-/Abstiegsrunde bittere Niederlagen gegen Dottikon und Pfäffikon hinnehmen und steigen in die 2. Liga ab.
Spannende Meisterschaft bei den Herren 1. Liga
Hart umkämpft war in diesem Jahr die 1. Liga der Herren. Nach der Vorrunde lagen Menznau und Neuenkirch mit jeweils 17 Punkten in Führung. Doch um den Abstieg ging es bis zum letzten Spiel äusserst spannend zu und her. Neuenkirch (31 Punkte) konnte seinen Titel dank einem Sieg gegen Menznau in der Schlussrunde erfolgreich verteidigen. Menznau mit 30 Punkten und Hergiswil mit 26 Punkten sicherten sich die weiteren Medaillen. Römerswil blieb als einzig weiteres Team vom Abstiegskampf verschont. Aber zwischen Rang 5 und Rang 10 mussten alle Teams um den Ligaerhalt zittern. Rickenbach (15), Schwyz (14), Wolhusen (13) und Inwil (12) konnten diesen aber direkt sicherstellen. Wikon mit ebenfalls 12 Punkten und Ruswil mit 6 Punkten mussten in die Auf-/Abstiegsrunde. Während sich Wikon mit 4 Punkten in dieser Auf-/Abstiegsrunde retten konnte musste Ruswil den Abstieg hinnehmen. Ersetzt werden die Ruswiler von Boswil/Boniswil AG.
Gruppensieger und Jugend
Die Gruppensieger bei den unteren Ligen heissen: Wolhusen (Damen 3. Liga), Menznau (Damen 4. Liga), Wolhusen 2 (Herren 3. Liga A), Schwyz 2 (Herren 3. Liga B) und Hergiswil 2 (Herren 4. Liga). Bei den Jugendkategorien sicherten sich folgende Teams die Medaillen: Grosswangen, Willisau und Dottikon bei den Juniorinnen U20, Schwyz, Grosswange und Schötz in der Kategorie Jugend U16 Mädchen. Bei den Jüngsten siegte Küssnacht vor Menznau und Willisau bei den Mädchen U14 sowie Menznau vor Wikon in der Kategorie Mixed U14. Bei den Junioren U20 siegte Schwyz vor Ruswil und Rickenbach und bei den Knaben U16 triumphierte Menznau vor Rickenbach und Hausen ZH.
Die komplette Rangliste ist unter www.turnverband.ch im Bereich Korbball zu finden.
SchliessenAlle Bilder
4. Aerobic Nacht in Malters
60 faszinierte Turnerinnen
Am Samstag, 14. Januar, wurde in der Sporthalle Oberei mit viel Freude und Power getanzt, geboxt, gedehnt, gestreckt, gelacht. In den Pausen wurde auch die Kameradschaft gepflegt.
Weiterlesen
SchliessenFür rund 60 Teilnehmerinnen war dieses Event des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, das zum ersten Mal in Malters stattfand, wiederum ein voller Erfolg. Die „Aerobic-Night“-Verantwortliche Jasmin Karrer vom BTV Luzern, übergab Conny Zimmermann, STV Neuenkirch, die Leitung. Um 18 Uhr führte Tanja Züger , diplomierte Aerobic-Instruktorin, ein fundiertes Warm-up mit den Teilnehmerinnen durch.
Genaue Anweisungen, einfache Übungen
Mit Tanja Züger, diplomierte Aerobic-Instruktorin, Weltenbummlerin und Energie-Bündel, ging es dann langsam ins „AeroDance“ über. Aus dem Aerobic entstand für die Meisterin Tanja Züger die harmonische Weiterentwicklung zum „AeroDance“ . Dabei steht auch hier das Ausdauertraining im Vordergrund. Tanja Züger zeigte und erklärte mit ihrer ausgeglichenen Aufbaumethodik mit Freude und animierte die Teilnehmerinnen klar und nachhaltig. Darauf erteilte Britta Sautter, Sportphysiotherapeutin, die beim BTV Luzern mitturnte das „Body-Toning“, das den Körper, den Geist und die Seele in Einheit bringen kann.
Das sind die Worte der diplomierten Bewegungspädagogin BGB Fredrika Wikland. Mit grosser Leidenschaft führte sie die Teilnehmerinnen ins „Bower-Box-Aerobic“ ein. Da gingen viele Emotionen ab und die Stimmung in der Turnhalle verströmte Lust und Freude. Wikland, langjährige Kursleiterin von „Kickpower“, „Fitboxe“, Rückenbildungs-, Schwangerschafts- und Bodenbeckengymnastik, begeisterte die Teilnehmenden mit ihren energiegeladenen Anweisungen. Aber auch beim anschliessenden Stretch und Yoga spürten die Turnerinnen die Kraft für das Bewegen und Ausruhen.
Meinungen
Barbara Feldbauer aus Rothenburg, 45 Jahre alt, Leiterin im Turnverein Emmenstrand, tanzt zum dritten Mal bei der „Aerobic Night“ mit. Sie findet diese Veranstaltung sensationell und war auch dieses Mal mit Begeisterung dabei. Claudia Schwarzenberger ebenfalls aus Rothenburg, 40 Jahre alt - auch Leiterin im Turnverein Emmenstrand - schloss sich den Äusserungen ihrer Turnkollegin an. In den Pausen sorgte die Frauenriege des STV Malters, unter der OK-Leitung von Schampo Kammermann, die 13 Jahre technische Leiterin der Frauenriege des STV Malters war, für das leibliche Wohl der Turnerinnen. Toll! Auch im kommenden Jahr, am 12. Januar 2013, wird die „Aerobic-Night“ wiederum in Malters stattfinden.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle BilderWebseiteAward für btv Luzern und Sempach
Düsi. An der DV wurde vom Jurysprecher Luke Gasser die immense Freiwilligenarbeit der Verbandsvereine gelobt. Deshalb war es für die Jury (bestehend aus Yvonne Schärli, Steve Anderhub und Luke Gasser) schwierig, die Sieger auszuwählen. Der Jugendförderpreis geht an die Kunstturnerriege vom btv Luzern, der Sieger des Turnawards 2011 heisst STV Sempach.
Weiterlesen
SchliessenSTV Hitzkirch, STV Triengen oder STV Sempach? Alle drei Vereine hätten mit ihren Eingaben eine Auszeichnung verdient, doch die Jury hat sich für den STV Sempach entschieden.
Weshalb?
Was macht ein Sportverein, wenn er 125 Jahre alt wird? Diese Frage stellte sich der STV Sempach mit seinem Fest-Ok wohl schon in den letzten Jahren, ging doch die erste Kreativsitzung bereits im Herbst 2007 vonstatten. Die Antwort heisst: Für alle etwas. Sowohl die Bevölkerung von Sempach, alle Turnerinnen und Turner, aber auch Sportler ausserhalb vom STV Sempach sollen vom Jubiläumsjahr profitieren.
Deshalb gab es etliche Ziele, welche im Jubiläumsjahr 2011 gemeinsam erreicht werden sollen: Gemeinsame Vereinsbekleidung, eine Bewegungswoche für die Sempacher Bevölkerung unter dem Motto „one village – one spirit“, den Spielplatz am See mit einem wunderschönen Klangspiel erweitern, gemeinsam und erfolgreich ans Seeländische Turnfest in Grossaffolten, die Durchführung des 30. Jubiläums-Hellebardenlaufs, eine Open-Air Turnshowmit „grossen und kleinen Geschichten rund um Sempach“, die Durchführung der Verbands-Delegiertenversammlung und am Schluss ein Helferfest. Überall waren die Dienste der Turnerinnen und Turner gefragt. Ein intensives Vereinsjahr neigt sich dem Ende. Doch das Zusammenrücken der einzelnen Riegen war an allen Anlässen spürbar. Mit dem Helferfest im nächsten Frühjahr wird das Jubiläumsjahr festlich abgerundet. Doch feiern konnte der STV Sempach bereits an der DV. Mit seinem Engagement konnte der Verein die Fachjury überzeugen und durfte deshalb den Turnaward 2011 entgegennehmen.
Jugendförderpreis an Kunstturnerriege btv Luzern
Von den nominierten Vereinen STV Reiden, Kunstturnerriege btv Luzern und STV Triengen konnte die Kunstturnerriege vom btv Luzern den Jugendförderpreis in Empfang nehmen. Die Organisation eines betreuten Indoor-Kinderspielplatzes zweiwöchentlich in den Wintermonaten stiess in den ersten Durchführungen auf reges Interesse. Innitiiert wurde der Indoor-Spielplatz im Herbst 2009. Damit ist nun bereits die dritte Saison gemeinsames turnen, schaukeln, springen, toben und klettern angesagt – ja, das ist gefragt. Für diese tolle Idee durfte die Kunstturnerriege btv Luzern zu Recht den Jugendförderpreis in Empfang nehmen.
SchliessenAlle BilderZweikampf um Titel, alles offen beim Abstieg
Luzern: Korbballwintermeisterschaft Vorrunde
Düsi. Die Vorrunde der Wintermeisterschaft 2011/2012 gehört bereits der Vergangenheit an. Leider musste wiederum ein Mannschaftsrückgang in Kauf genommen werden. Dennoch kämpfen die Teams verbissen um Körbe und Punkte in den Kategorien Herren und Damen 1.-4. Liga, Junioren und Juniorinnen U20 sowie Jugend U16 und U14 Mixed.
Weiterlesen
SchliessenBesonders spannend ist die Ausgangslage bei den Herren 1. Liga. Menznau und Neuenkirch kämpfen um den Titel, Hergiswil und Römerswil haben sich etwas im Mittelfeld etwas abgesetzt. Aber die restlichen 6 Teams müssen in der Rückrunde noch mächtig punkten, um nicht auf den Abstiegsplätzen zu landen. Zwischen den Rängen 5 und 9 liegt nur ein winziges Pünktchen. Aus der zweiten Liga drängen sich Boswil/Boniswil, Zellund Buochs auf, um in die 1. Liga aufzusteigen.
Sursee und Wolfenschiessen haben sich bei den Damen vom Rest des Feldes abgesetzt und werden sich den Titel streitig machen. Wettingen, Küssnacht, Rickenbach, Schwyz und Buochs werden wohl nur noch um die Bronzemedaille kämpfen, zu gross scheint der Rückstand. Für Esholzmatt, Willisau und Grosswangen geht es darum, die Abstiegsplätze nicht zu besetzen und den Gang in die Abstiegsrunde zu vermeiden. Aus der 2. Liga haben mit Dottikon, Pfäffikon, Unterkulm und Willisau 2 vier Teams die beste Ausgangslage, die Aufstiegsrunde zu erreichen.
Bei den Junioren dominiert Schwyz 1 nach Belieben. Bei den Juniorinnengibt es nun nach der Vorrunde eine Trennung und Finalrunde und Rangrunde, wobei die besten Teams aus der Vorrunde um den Titel spielen. Menznau bei den Knaben und Schwyz bei den Mädchen U16 blieben in der Vorrunde verlustpunktlos. Menznau muss in der Rückrunde den Titel gegen Rickenbach verteidigen. Bei den Mädchen kämpfen die besten fünf Teams in einer Rückrunde um die Medaillen. Bei den Jüngsten kämpfen Küssnacht und Menznau um den Sieg mit leichtem Vorteil für Küssnacht.
Viel Spannung bleibt also für die Rückrunde. Die Rückrunde beginnt am 14./15. Januar. Die weiteren Meisterschaftsdaten sind am 22. Januar, 28./29. Januar, und am 4. Februar. Die Auf-/Abstiegsrunde (1./2. Liga) findet am 5. Februar statt. Alle Spiele werden im Alpenquai in Luzern ausgetragen. Die Resultate sind online auf www.turnverband.ch unter der Rubrik Korbball zu finden.
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Erkennen und Handeln
Die Fachstelle für Suchtprävention DFI an der Seidenhofstrasse 10 in Luzern unterstützt Menschen nachhaltig. Felix Wahrenberger, 37 Jahre, engagiert sich seit 5 Jahren in der Suchtprävention. Seit dreieinhalb Jahren betreut er das Ressort Gemeinden und Freizeit und ist Soziokultureller Animator FH.
Weiterlesen
SchliessenDas Angebot an der Fachstelle für Suchtprävention ist gross und Leitende und Vereinsverantwortliche können dies jederzeit einholen. Das Wichtigste ist Kinder und Jugendliche bei Problemen frühzeitig anzusprechen und bedürfnisgerecht zu handeln. Hier kann auch "Sensor", www.sensor-lu.ch nachhaltig unterstützen. Die Fachstelle ist ebenfalls behilflich, dass auch an einem Turn-Fest der Jugendschutz funktioniert, www.luegsch.net. Im weiteren gibt das J+S Modul Qualität für den Trainingsalltag.
Wahrenberger wohnt mit seiner Familie in der Sportstadt Emmen, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Die langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit, sowie der Master in Prävention und Gesundheitsförderung, den er Ende Jahr abschliesst, runden das vielseitige Profil des Animators ab.
Er meint, es brauche im Sport wenig Aufwand und schon leiste ein Trainer oder Ausbildner Prävention. Nötig sind genaues Hinschauen und Initiative. Wenn Schwierigkeiten früh erkannt werden, kann gehandelt werden bevor grössere Probleme entstehen. Damit wird der ganze Trainingsbetrieb entlastet.
Wahrenberger findet seine Tätigkeit reizvoll und ist bestrebt, die Menschen bedürfnisgerecht abzuholen. Gerade im Sport ist es wichtig, Talente zu fördern, aber auch in der Breite Menschen zu motivieren und zu unterstützen. Eine Trainerin und ein Trainer kann viel dazu beitragen, hat aber auch Grenzen und muss nicht auch PfarrerIn und SozialarbeiterIn sein.
Felix Wahrenberger ist überzeugt, dass die Freude am Sport, der Mannschaftsgeist den Menschen Selbstvertrauen und sinnerfüllte Freizeit bietet. "Zugleich fördert der Sport die Gesundheit und beinhaltet Schutzfaktoren vor Suchterkrankungen." meint Wahrenberger.
In der Mediothek finden Interessierte Flyer, Bücher, und DVD’s zu verschiedenen Sport- und Suchtthemen. Felix Wahrenberger nimmt seine Tätigkeit mit offenem Herz, Augen und Ohren wahr und hilft der Prävention in den Luzerner Gemeinden nachhaltig.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
DV des Turnverbandes LU, OW, NW in Sempach vom 25.11.2011
Fünf neue Ehrenmitglieder und eine STV-Ehrenauszeichnung
Linda Andergassen (Buchrain), Marlys Anderhalden (Luzern), Karin Langensand (Kerns), Karin Küchler (Sarnen) und Verbandspräsident Daniel Hecht (Sempach) erhielten die Ehrenmitgliedschaft des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, Lilo Boog konnte die Ehrenauszeichnung des Schweiz. Turnverbandes (STV) in Empfang nehmen und Roland Bucher (Schenkon), Marcel Schürmann (Dagmersellen) und Jörg Anliker (Wolhusen) durften sich die Verdienstnadel des STV anstecken.
Weiterlesen
SchliessenDas hat sich Turnverbands-Präsident Daniel Hecht bei der Begrüssung der gegen 500 Personen in der Festhalle Seepark in Sempach nicht gedacht, dass er nach Ende der Versammlung als neues Ehrenmitglied nach Hause gehen würde. Es begann alles ganz harmlos: Daniel Hecht konnte in der einladend wirkenden Festhalle Seepark 114 Vereine mit total 338 Delegiertenstimmen Willkommen heissen, zusätzlich viele Ehrenmitglieder und Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft. Für die musikalischen Einlagen sorgte gekonnt sein Sohn Lukas am Keybord.
Daniel Hecht bedankte sich bei seinen Verbandsvorstandsmitgliedern für die tolle Zusammenarbeit und freute sich, in seiner "Homebase" die DV durchführen zu können. Verantwortlich für die perfekte Organisation der DV waren die Turnerinnen des STV Sempach unter dem Präsidium von Andrea Grüter und Heidi Hecht, ein letzter Anlass, der den Abschluss des Jubeljahres 125 Jahre STV Sempach bildete unter OK-Präsident Patrick Hägeli.
Toni Walker (Jahrgang 1929) und Leo Buholzer (Jahrgang 1924) wurden als älteste Tagungsteilnehmer geehrt.
Das Protokoll der DV 2010 in Luzern wurde mit Applaus genehmigt, ebenso die Jahresberichte, die mit der Einladung zur DV verschickt wurden. "Ich hoffe, sie wurden alle gelesen", meinte Vizepräsidentin Lisbeth Bucher. Die Jahresrechnung 2010/2011 schloss mit einem Ertragsüberschuss von CHF 2'018.- ab. Die weiteren Traktanden Jahresbeiträge 2012 und Budget 2011/2012 wurden einstimmig angenommen. Die Jahresbeiträge bleiben unverändert.
Ein erster Höhepunkt der DV war die Ehrung der erfolgreichen Sportler und Sportlerinnen, die während des Jahres an SM, WM oder an Schweizer Finals 1., 2. und 3. Ränge errangen, z.B. der BTV Luzern TLZ an den Schaukelringen (1. Rang SM Vereinsturnen), der STV Willisau im Team Aerobic (1. Rang SM 2010 Aerobic Team&Senioren) etc.
Das Interview mit Ivan Bucher (STV Kerns), Mister Universum im Body Building Athletic Graz, genoss Cornelia Geisseler sichtlich. "Das Kunstturnen hat mir sehr geholfen beim Erreichen des Titels", meine Ivan, "Aber es braucht auch Willensstärke, besonders 4 Monate vor einem Wettkampf, wenn die Ernährung umgestellt wird".
Marco Honauer (STV Ballwil), Schweizer Meister im Geräteturnen K7 und 2. Rang an der SM Mannschaftsgeräteturnen K 7 meinte: "Taktisch lief alles gut, aber wichtig ist die mentale Stärke". Besonders bejubelt wurden Dani Groves (TV Grosswangen) und die abwesende Ariella Kaeslin (BTV Luzern), die beide ihren Rücktritt gegeben haben. Dani Groves: "Dieser Entscheid reift über eine längere Zeit, es stellen sich auch Fragen wie es dann weitergehen wird. Es muss eine Arbeitsstelle gesucht werden, da die Unterstützung des STV wegfällt. Die Entscheidung wurde mir dann wegen der Verletzung abgenommen. Nach dem Rücktritt war ich sehr erleichtert, es ist mir ein Stein vom Herzen gefallen."
Im Jahresprogramm 2012 wurde u.a. auf die STV Gala vom 5. Mai im Hallenstadion Zürich hingewiesen, unter Mitwirkung des BTV Luzern und des TV Emmenstrand. Für die Choreographie sind Lydia Huber und deren Tochter Andea Renggli verantworlich.
Vergabe Jugendförderpreis und Turn-Award 2011
Der Jurysprecher Luke Gasser (Jurymitglieder Yvonne Schärli/Politik, Steve Anderhub/Sport und Luke Gasser/Kultur) war beeindruckt von der immensen Freiwilligenarbeit, die in den eingegangenen Dokumentationen beschrieben wurde. Er konnte die mit viel Spannung erwarteten Sieger bekanntgeben.
Jugendförderpreis: Von den nominierten Vereinen STV Reiden, Kuturiege BTV Luzern, STV Triengen ging die Kuturiege BTV Luzern (Indoor Spielplatz für Kinder) als Siegerin hervor und erhielt einen Check über CHF 1000.- als Prämie.
Turn-Award 2011: Von den nominierten Vereinen STV Hitzkirch, STV Sempach, TV Ennetmoos sowie den GymArtists erhielt der STV Sempach den Turn-Award 2011 und den Preis von CHF 2000.-. Den Ausschlag gaben hier die während des ganzen Jahres betriebenen "gigantischen" Feierlichkeiten zum 125-Jahr Jubiläum. Mit einem Glas Sekt wurde auf die Siege angestossen.
Franz Schwegler, Stadtpräsident von Sempach, war stolz, die Delegierten in Sempach begrüssen zu können und erläuterte die wichtige Bedeutung, die der STV Sempach in den 125 Jahren in Sempach hatte. "Der STV bietet auch ein Stück "Heimat", erklärte er anerkennend.
Leo Müller, Luzerner Kantonsratspräsident und Nationalrat, überbrachte die Grüsse des Luzerner Kantonsparlament und der Luzerner Regierung, und stellte fest, dass die Charakterzüge von Turner und Turnerinnen einfach gesünder und glücklicher sind und sie vor allem keine Einzelgänger sind, kurz sie reden nicht nur von Solidarität, sie leben Solidarität. Er vertrete Kraft seines Amtes das Allgemeinwohl und er dankt den aktiven und begeisterten BürgerInnen, die für das Gemeinwohl eintreten und zollt ihnen hohe Anerkennung. Das Jahresziel "Ehrenamtlich zuverlässig" sei ein grosses Ziel und im Namen der Luzerner Regierung danke er dem Verband ganz herzlich.
Mutationen
Den Austritt aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden haben die MR Kägiswil, Fit&Fun Reussbühl, Muki Marbach, FTV Alberswil, Sportgruppe Triengen und die FR Langnau gegeben. Neu in den Verband wurde der Korbballverein Baar gewählt. Da der Zuger Kantonalturnverband kein Korbball anbietet, kann die Gruppe in gegenseitigem Einverständnis beim Luzerner Verband mitmachen und wird mit Ball und Rösli herzlich willkommen geheissen.
Mit viel Herzblut wurden die Vorstandsmitglieder Lisbeth Bucher (Vizepräsidentin seit 2004), Marcel Schürmann (AL Finanzen seit 2001) und Roli Bucher (AL Logistik seit 2001) verabschiedet. Als neue Vizepräsidentin wurde Evi Hurschler (Willisau), als neuer Abteilungsleiter Finanzen Andreas Aregger (Kerns) von den Delegierten gewählt. Ebenfalls wurde der Erneuerungswahl von Daniel Hecht, Peter Ledergerber und Renate Rölli zugestimmt.
Weitere Muationen siehe PDF.
Ehrungen
Die neuen Expertinnen und Experten, die im STV ihre Ausbildung absolviert haben, wurden mit viel Applaus verdankt. Es sind dies: Cornelia Zimmermann (Neuenkirch), Debora Zimmerli (Reiden), Silvia Fischer (Sempach), Urs Amrein (Willisau), Daniel Sigrist und Sandra Wyss (Littau).
Langjährige Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre
Die Ehrung aller langjährigen Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre findet in einer speziellen Feier anlässlich des Autlook-Festivals in Schenkon statt. Eine zusätzliche Anerkennung erhielten Annelies Arnet (TiV STV Sempach), Max Niederberger (STV Ruswil) und Othmar Wey (STV Sempach) für 30 Jahre; Yolanda Ammann (btv Luzern), Agnes Meier (STV Büron) und Ueli Steffen (MR STV Zell) für 35 Jahre und Hansruedi Kunz (TV Hergiswil NW) für 40 Jahre Vereinsarbeit.
Im Namen des Turnverbandes bedankte sich Peter Ledergerber bei den OK-Präsidentinnen und Präsidenten der vergangenen Verbandsanlässe 2011 mit einem kleinen Präsent.
Das Silberverdienstabzeichen des Turnverbandes für langjährige ehrenamtliche Arbeiten erhielten: Jörg Andergassen (Buchrain) und Ruedi Krummenacher (Sempach-Station), Abteilung Logistik; Spagi Barmettler (Stans) und Agnes Meier (Büron), Abteilung Jugend; Sabina Geiser (Emmenbrücke) und Andrea Knüsel (Ballwil), Abteilung Aktive; Josef Imfeld (Schüpfheim), Abteilung Aktive plus; Marco Oetterli (Eschenbach), Abteilung Medien (Verbandsmeldungen).
Annelies Arnet, TiV Sempach; Jakob Barmettler, STV Buochs; Walter Fischer, BTV Luzern; Peter Frei, MR Hitzkirch; Lisbeth Gassmann, TiV Sempach; Alice Rogger-Kiener, TiV Kriens; René Schmutz und Gregor Stöckli, MR Zell (Vereinsmeldungen).
Die STV-Ehrenauszeichnung, die Lilo Boog (Luzern) an der AV in Chiasso für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Verwaltungskommission SVK verliehen wurde, konnte sie persönlich aus den Händen von STV-Verbandspräsident Hanspeter Tschopp entgegennehmen und wurde von den Versammlung mit viel Applaus honoriert.
Die Verdienstnadel des STV wurde Roland Bucher (Schenkon), Abteilung Logistik; Marcel Schürmann (Damersellen), Abteilung Finanzen und Jörg Anliker (Wolhusen), Abteilung Logistik/Mulitmediaverantwortlicher von STV-Verbandspräsident Hanspeter Tschopp überreicht. Herzliche Gratulation.
Fünf neue Ehrenmitglieder
Mit grossem Applaus wurden die neuen Ehrenmitglieder Linda Andergassen (STV Buchrain Frauen) und Marlys Anderhalden (btv Luzern), Ressortmitglieder Aktive plus, Karin Langensand (DTV Sarnen), Ressortmitglied Geräteturnen und Mitglied Region 4 der Fachgruppe Richter Geräteturnen STV: Karin Küchler (DTV Sarnen), Mitglied Region 4 Fachgruppe Richter Geräteturnen STV und Präsident Daniel Hecht (STV Sempach) in die Guilde der Ehrenmitglieder aufgenommen. Die treffenden Laudatien wurden von Lisbeth Bucher und Roland Bucher vorgetragen.
Hanspeter Tschopp, STV Zentralpräsident und Erwin Grossenbacher, ZV Mitglied Finanzen, überbringen die Grüsse des STV. Hanspeter betont, dass gemäss STV- Verbandspolitik Solidarität und Qualität die Ausbildung der Leiterinnen von grosser Wichtigkeit sei. "Turnen ist mehr als Sport, Turnen ist der Grundstein für alle Sportarten, Turnen ist Qualität, Solidarität, Fairness im Umgang mit anderen Menschen", meinte Hanspeter Tschopp abschliessend. Erwin Grossenbacher stellt das ETF 2013 vor, das Fest am See mit dem Ziel 60'000 Teilnehmende zu mobilisieren (www.eft-ffg2013.ch)
Bruno Schmid, OK-Präsident des Verbandsturnfestes Schüpfheim (6. - 10. Juni 2012), informierte über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. "Alles funktioniert gut. 103 Vereine sind bereits angemeldet. Leider ist der Männerturntag noch etwas schwach besetzt", meinte er, "In 30 Minuten sind die Turnerinnen ab Bahnhof Luzern schon in Schüpfheim auf dem Festgelände".
Mit einem herzlichen Applaus wurde die Arbeit von Jörg Anliker verdankt und Daniel Hecht konnte einmal mehr auf eine geglückte und perfekt abgelaufene DV zurückschauen. Ein Apero im weihnachtlich geschmückten Städtchen Sempach leitete den zweiten Teil der Versammlung ein, ein feines Nachtessen und tolle Showeinlagen rundeten die DV ab. Nicht zu vergessen die super Tombola, die mit ihren schönen Preisen viele Besucher überraschte. Herzlichen Dank dem OK "Delegiertenversammlung Sempach 2011".
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Geräteturnen SM Turnerinnen Einzel in Bellinzona
Medaillen in den Gerätefinals
Die Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden verpassten das Podest an den Einzel-SM. Nicole Strässle (BTV Luzern) und Nadine Schwegler (Beromünster) gewannen je eine Medaille an den Gerätefinals.
Nach dem sehr erfolgreichen Abschneiden an den Team-Schweizer Meisterschaften mit gleich zwei obersten Podestplätzen waren verständlicherweise auch für die Einzeltitelkämpfe die Erwartung sehr hoch. Insbesondere in der Königsklasse 7 zählte der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden mit seinen Athletinnen Nadine Schwegler (Beromünster) wie auch Nicole Strässle (BTV Luzern) zum Favoritenkreis auf die Medaillen.
Weiterlesen
Schliessen
Patzer am Boden
Der Wettkampf begann vor allem für Nadine Schwegler vom STV Beromünster hervorragend. Sie startete mit zwei hohen Noten und wahrte sich damit die Chance auf einem Platz auf dem Treppchen. Dass es am Ende trotzdem ganz knapp nicht für eine Medaille reichte, hat mit ihrer Bodennote zu tun. Ein Blick in die Rangliste zeigt, im Gegensatz zu ihren Kontrahentinnen erhielt sie an diesem Gerät die klar schwächste Note. Zwei, drei minime Fehler innerhalb ihrer Übung kosteten sie die wohl entscheidenden Zehntelspunkte im Kampf ums Podest. Es spricht für Nadine Schwegler, dass sie in der Folge nicht aufgab und sie sich mit der Note 9,40 an den Schaukelringen an ihrem letzten Gerät doch noch einen Top-Five-Platz erkämpfte. „Das Niveau an diesen Titelkämpfen war sehr hoch. Die kleinste Unsicherheit spielte bei der Medaillenvergabe eine Rolle. Ein minimes Nachhüpfen am Schluss einer Übung beispielsweise konnte bei diesen geringen Punkteabständen über die Vergabe von Gold, Silber oder Bronze entscheiden“, analysierte die Luzerner SM-Verantwortliche Sylvie Thomann den Wettkampf in der Königsklasse.
Silber und Bronze für Strässle und Schwegler
Nadine Schwegler erhoffte sich zwar mehr als den schlussendlich erreichten fünften Platz, mit den Qualifikationen für gleich drei Gerätefinals (Schaukelring, Sprung und Reck) erhielt sie aber gestern Sonntag nochmals mehrere Gelegenheiten doch noch mit einer Medaille aus dem Tessin heimzureisen. Und sie nutzte diese Chance. Am Sprung zückten die Wertungsrichte für Nadine Schwegler zwar dieselbe Note wie für zwei weitere Turnerinnen, doch aufgrund ihrer hohen Vornote vom Samstag durfte sie sich hier eine bronzene Auszeichnung umhängen lassen. Eine leichte Enttäuschung war am Samstag auch bei der BTV-Luzern-Turnerin Nicole Strässle auszumachen, denn auch sie hatte sich einiges mehr erhofft, als der elfte Schlussrang. Aber Nicole Strässle hatte nicht lange Zeit, sich über die liegengelassenen Zehntel Gedanken zu machen. Souverän schaffte sie nämlich die Qualifikation für den Schaukelringfinal am Sonntag. Und in diesem trat sie als Titelverteidigerin an. Noch einmal galt es also volle Konzentration, und dies gelang der 18Jährigen vorzüglich. Mit einem Zehntelspunkt Rückstand auf die Zürcherin Nicole Mattli durfte sie die Silbermedaille in Empfang nehmen. Und so gelang ihr, genauso wie Nadine Schwegler, doch noch ein versöhnlicher Abschluss dieser Einzel-SM.
Fünf Auszeichnungen
In den Kategorien 5, 6 und bei den Damen hingen die Lorbeeren für die Turnerinnen aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden an den Einzeltitelkämpfen etwas zu hoch. Immerhin konnten noch fünf Auszeichnungen und zwar durch Flavia Rinert (BTV Luzern) und Alisha Grüter (BTV Luzern) beide im K5, Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) und Paciane Bo Studer (TZN Nidwalden) beide im K6 sowie Claudia Bucher (STV Luzern) bei den Damen bejubelt werden. Sylvie Thomann zog ein äusserst positives Fazit über die insgesamt vier Wettkampftage: „Wir haben zahlreiche junge Turnerinnen mit enorm viel Potenzial. Die Resultate an den Team-SM vor vierzehn Tagen mit zwei Goldmedaillen waren sehr erfreulich und auch an diesem Wochenende habe ich viele sehr gute Übungen unserer Turnerinnen gesehen. Manchmal hat das letzte Quäntchen Notenglück oder hie und da auch die eigene Selbstüberzeugen etwas gefehlt. Einige waren zum ersten Mal an nationalen Titelkämpfen mit dabei. Mit etwas mehr Erfahrung werden auch sie ganz an der Spitze mitmischen können. Ich bin sicher, wir werden in den nächsten Jahren für positive Schlagzeilen sorgen können.“
Esther Peter
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen SM Turner in Belp: Honauer-Gold und Team-Silber
Marco Honauer vom STV Ballwil gewann mit einem halben Punkt Vorsprung an den Schweizer Meisterschaften in der Königskategorie 7 den Titel. Im Teamwettkampf holten sich die Luzerner die Silbermedaille.
Weiterlesen
SchliessenFreudentränen und Jubelpose
Einer der meistgenannten Namen auf den obersten Podestplatz war der Ballwiler Marco Honauer. Honauer war einer der Routiniers im 54-köpfigen Feld und holte sich den Titel bereits in den Jahren 2005 und 2006. Dazu kommt die silberne Auszeichnung 2007 sowie die jeweils dritten Plätze in den Jahren 2008 bis 2010. Doch heuer sollte seine bis anhin schon ansehnliche SM-Medaillensammlung um eine weitere Goldene bereichert werden. Mit den 9.50 Punkten an seinem Auftaktsgerät zeigte er sich zufrieden. Damit belegte er den zwischenzeitlichen sechsten Platz und der Abstand zu den Medaillen war äusserst gering. Die Aufholjagd konnte beginnen. Marco Honauer leistete sich in der Folge praktisch keine Unsicherheiten mehr, was sich auch in den sehr hohen Einzelnoten wiederspiegelte. Nach der Wettkampfhälfte übernahm er die Führung und diese gab er in der Folge nicht mehr preis. Er hielt dem Druck stand und siegte überlegen. Die Freudentränen und die Jubelpose auf dem Siegertreppchen zeigten, dass auch beim 28Jährigen, trotz der bereits grossen SM-Medaillensammlung, der Gewinn eines SM-Titels halt doch immer wieder ein ganz spezieller Moment darstellt.
Drei Top-Ten-Plätze
Für die weiteren gestarteten Turner aus dem Verband Luzern, Ob- und Nidwalden hingen die Lorbeeren dieses Mal etwas zu hoch. Zwar durften insgesamt noch acht Auszeichnung in Empfang genommen werden, Podestplätze gab es aber keine weiteren mehr zu feiern. Einzig Fabio Gasser (BTV Gasser, K5, 9. Rang), Kilian Fischer (TV Grosswangen, K5, 6. Rang), sowie Daniel Schacher (STV Rickenbach, K7, 7. Rang) realisierten Top Ten-Plätze. In der Kategorie 6 respektive 5 kamen die Urner zu ihren gewohnt traditionellen SM-Medaillen. Der Schattdorfer Simon Fetscher verpasste im K6 den Titel nur gerade um minime fünf Hundertstelspunkte. In der Kategorie 5 durfte Dario Gisler vom TZ Schattdorf die Goldmedaille in Empfang nehmen. Er siegte genauso überlegen wie Marco Honauer in der Königskategorie.
Silber und Gold
Aufgrund der Einzelresultate vom Samstag traten in diesem Jahr die Aargauer als grosse Favoriten auf den Team-Titel in der Kategorie A an. Und dieser Rolle wurden sie denn auch gerecht. Sie lagen vom ersten Gerät an in Führung und bauten diese kontinuierlich aus, so dass ihr Erfolg nie in Gefahr stand. Die Luzerner in der Besetzung Fabio Luternauer (Roggliswil), Patrick Wyss (Reiden), Daniel Schacher (Rickenbach), Fabian Kugler (Roggliswil) und Marco Honauer (Ballwil) präsentierten sich ebenfalls von der besten Seite und sicherten sich den zweiten Platz ebenso souverän. Das Quintett freute sich denn auch riesig über diese silberne Auszeichnung, denn für einige war es der erste Auftritt in der Kategorie A. Auch die Urner hatten nochmals viel Grund zum Jubeln. Sie siegten überlegen in der Kategorie B. Dario Gisler, Claudio Dubacher, Simon Fetscher, Ivan und André Gisler, alle TZ Schattdorf trugen zu diesem grandiosen Teamresultat bei.
Esther Peter
SchliessenAlle Bilder
Geräteturnen SM Titel für Luzern, Ob- und Nidwalden in der Königsklasse
Endlich: Gold im dritten Anlauf
An den Team-Schweizermeisterschaften der Geräteturnerinnen in Altdorf holte sich der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden den Titel in der Königskategorie 7. Die fünf Turnerinnen verwiesen die Urnerinnen um knapp 1.45 Punkte auf den zweiten Platz.
Nun haben sie es geschafft. Nach zwei Silbermedaillen in den Jahren 2009 und 2010 gehört die Team-Krone in der Königskategorie nun Selina Rinert, Nicole Strässle (beide BTV Luzern), Isabelle Schwegler und Nadine Schwegler (beide DTV Beromünster) sowie Flavia Imfeld (TV Kerns). Sie holten sich in Altdorf den Meistertitel in der Kategorie 7 in überzeugender Manier und lösen damit die Bernerinnen an der Schweizerischen Spitze ab.
Weiterlesen
SchliessenRiesige Freude
Das Motto der diesjährigen Team-SM „Uri rockt“ schien sich auf die Luzernerinnen zu übertragen. Das Quintett trat perfekt vorbereitet und mit entsprechendem Selbstbewusstsein zu diesem nationalen Event an. Und sie gaben gleich am ersten Gerät, den Schaukelringen, mit sehr hohen Einzelnoten den Tarif bekannt. Sylvie Thomann, Hauptverantwortliche des Verbandes Luzern, Ob- und Nidwalden an diesen Schweizer Meisterschaften, zeigte sich bei der Rangverkündigung ebenso strahlend über die Leistung ihrer Schützlinge wie der Teambetreuer Roland Bucher. „Die Freude über diesen Erfolg ist riesig. Die Turnerinnen haben sich diese Goldmedaille verdient. Der Sprung ganz zuoberst aufs Treppchen ist für die fünf Turnerinnen der verdiente Lohn für ihren jahrelangen intensiven Trainingsfleiss.“
Mentale Stärke
Den Grundstein für diesen Erfolg legten die Athletinnen bereits in ihrer individuellen Vorbereitung. „Sie haben alle sehr viel investiert und konnten ihre Trainingsleistungen am Tag X abrufen. Einfach grandios.“, so Sylvie Thomann. Dies zeugt nebst der optimalen Betreuung in den jeweiligen Vereinen im Vorfeld auch von der enormer mentalen Stärke jeder einzelnen Turnerin. Die Luzernerinnen realisierten ausser am Reck an jedem Gerät das Tageshöchsttotal und so war ihr Sieg am Ende eine klare Angelegenheit. Mit Roland Bucher aus Sachseln betreute ein erfahrener Trainer die Goldathletinnen. „Er war genau der richtige Mann für diesen Job. Er sorgte dafür, dass die Turnerinnen auch nach dem tollen Auftakt ruhig blieben und ihre Übungen weiterhin sauber und sicher zu Ende turnten.“
Silber ging an das ebenfalls zum Favoritenkreis gehörende Team aus Uri. Reto Zgraggen gratulierte den Luzernerinnen und sprach keineswegs vom verpassten Sieg sondern von einer gewonnen silbernen Auszeichnung. „Der Erwartungsdruck vor dem Heimpublikum war natürlich gewaltig. Im Vorfeld formulierten wir einen Podestplatz als Minimalziel. Diesen haben wir mit dieser Silbermedaille erreicht“, erklärte ein sichtlicher erleichterter Reto Zgraggen am Ende des langen und erfolgreichen Wettkampftages.
Keine Spitzenklassierung für die 2. Mannschaft
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt trotzdem. Für das zweite Team des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden blieb nach dem verletzungsbedingten Ausfalls von Selina Aregger (STV Willisau) bereits nach dem ersten Gerät, nur der 14. Schlussrang. Monika von Rotz (TV Kerns), Nadja Meile (Hochdorf), Léonie Wismer (DTV Beromünster), Corinne Konzelmann (ESV Eschenbach) turnten trotz dieses Malheurs tapfer weiter. Eine Spitzenklassierung ohne Streichresultat war aber somit nicht mehr möglich.
K6-Turnerinnen gewinnen Gold mit einem Zehntelspunkt Vorsprung
Mit einem weiteren nationalen Titel, demjenigen in der Kategorie 6, sowie einem vierten Platz im K5 und einem 5. Rang bei den Damen endeten die Team-SM der Geräteturnerinnen für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden in Altdorf.
Die SM-Verantwortliche des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, Sylvie Thomann, kam am Sonntagabend nicht mehr zum Strahlen heraus. Kein Wunder, nach dem allerersten Schweizer Meistertitel in der Königskategorie 7 sowie dem feinen fünften Platz der Damen am Samstag hatte sie auch am Sonntag viel Grund zum Jubeln und Feiern.
Einen Zehntelspunkt Vorsprung
Die K6-Turnerinnen durften sich nach einem an Spannung kaum zu überbietenden Wettkampf ebenfalls Gold umhängen lassen. Nach einem optimalen Start schlichen sich bei den fünf Athletinnen im Verlaufe des Wettkampfes zwar einige Unsicherheiten ein. Die Nervosität schien ihnen beinahe noch einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch mit der Aussicht bei der Siegerehrung ganz zuoberst auf dem Treppchen stehen zu können, beflügelte Melanie Konzelmann (ESV Eschenbach), Raphaela Schwegler (STV Zell), Andrea Meile (Hochdorf), Paciane Bo Studer (TZN Nidwalden) sowie Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) und sie retteten einen Zehntelspunkt gegenüber den immer stärker werdenden St. Gallerinnen einen Zehntelspunkt quasi über die Ziellinie.
Bronze knapp verpasst
War Glücksgöttin Fortuna den K6-Turnerinnen noch hold, so fehlte sie in der Kategorie 5 Sina Enzmann (TZN Nidwalden), Flavia Rinert (BTV Luzern), Leonie Huber (DR Hochdorf), Alisha Grüter (BTV Luzern) sowie Rebekka Strässle (STV Luzern). Um Winzige fünf Hundertstelspunkte verpasste dieses Quintett Bronze. Diese mussten sie am Ende leider den Jurassierinnen überlassen. Doch aufgrund dieses vierten Platzes sind nun auch in dieser Kategorie im nächsten Jahr wieder zwei Teams vertreten, genauso wie im K6 und im K7. Last but not least glänzten auch die Damen mit einem sehr guten Wettkampf. Sie beendeten diese nationalen Team-Titelkämpfe auf Rang 5. „Es war ein unglaublich emotionales Wochenende mit vielen Highlights. Grossartig ist auch, dass wir aufgrund der Spitzenklassierungen im nächsten Jahr in jeder Kategorie wieder mit zwei Teams antreten können. Wir haben in unserem Verband so viele hervorragende Turnerinnen, die es verdient haben, an den Schweizer Meisterschaften starten zu können“, resümiert Sylvie Thomann die beiden Wettkampftage dieser Team-Schweizer Meisterschaften.
Form konservieren
Apropos Schweizer Meisterschaften: An den Einzeltitelkämpfen in vierzehn Tagen in Bellinzona ist der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden mit 17 Turnerinnen vertreten. Und auch dort gehören sie unbestritten zum erweiterten Favoritenkreis. Jetzt gilt es für die Qualifizierten ihre sehr gute Form anlässlich der Team-SM zu konservieren und dann in zwei Wochen im Tessin wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen.
Folgende Turnerinnen haben sich für die Einzel-SM in Bellinzona vom 19./20. November qualifiziert:
Kategorie Damen: Sylvie Thomann, BTV Luzern, Jeannine Wey, Beromünster, Claudia Bucher, STV Luzern, Nicole Morokutti, STV Hitzkirch. Karin Müller und Nadine Planzer, beide DFTV Geräteriege Bürglen.
Kategorie 7: Nicole Strässle, BTV Luzern, Nadine Schwegler, Beromünster, Selina Rinert, BTV Luzern, Isabelle Schwegler, Beromünster, Nadja Meile, DR Hochdorf. Lilian Gisler, Barbara Gisler, Raphaela Zgraggen, Vanessa Baumann, alle DFTV Geräteriege Bürglen.
Kategorie 6: Sarah Hurschler, TZN Nidwalden, Andrea Meile, DR Hochdorf, Melanie Konzelmann, ESV Eschenbach, Paciane Bo Studer, TZN Nidwalden. Annja Keiser, TSV Rotkreuz.
Kategorie 5: Flavia Rinert, BTV Luzern, Alisha Grüter, BTV Luzern, Leonie Huber, DR Hochdorf, Sina Enzmann, TZN Nidwalden. Nadja Sifrig, Sonja Imhof, Désirée Zgraggen, alle DFTV Geräteriege Bürglen.
Esther Peter
Gesamte Rangliste
SchliessenAlle Bilder
Vereins-Jugendmeisterschaft vom 30. Oktober in Emmenbrücke
Beachtliches Niveau der Nachwuchstunerinnen und -turner
Emmenbrücke: 1. Verbandsmeisterschaft Vereinsturnen Jugend vom 30. Oktober 2011
400 Jugendliche aus verschiedenen Vereinen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden zeigten in den Rossmoos-Hallen ausgezeichnete Vorführungen mit guter Teamarbeit und Freude. 31 Aufführungen honorierte das zahlreiche Publikum mit viel Applaus.
Weiterlesen
SchliessenBeim Geräteturnen in der Kategorie A sicherte sich der STV Hitzkirch die Goldmedaille. Auf dem 2. Rang liegt mit 0.22 Punkten weniger der STV Sempach. Bronze holte sich GETU Ballwil. In der Kategorie bis 12 Jahre schaffte wiederum, wie letztes Jahr, der STV Ettiswil den ersten Podestplatz, gefolgt vom STV Ballwil auf dem zweiten Platz.
Beim Gymnastik-Turnern in der Kategorie A, übernahm der STV Malters klar die Führung. Die Silber-Medaille erkämpfte sich der STV Ruswil und auf dem 3. Rang figuriert der TSV Emmenstrand. In der Kategorie B holte sich der STV Malters Gold und Silber gewann der STV Neuenkirch mit der Piccoloriege.
In der Aerobic-Disziplin klassierte sich der STV Hitzkirch auf den 1. Rang. Die Silber-Medaille ging an den STV Willisau II und die Bronze-Medaille holte sich der STV Schüpfheim.
Die 10-jährige Noemi Peter vom TSV Emmenstrand tanzt seit zwei Jahren mit. Sie erlebte heute viel Freude und Erfolg mit dem Vampire-Tanz, den sie mit 24 Vampir-Turnerinnen aufführten. Ihr hat das stete Proben gut gefallen und sie will auch nächstes Jahr wieder mittanzen.
Aaron Gut, 14 jährig, turnt seit 8 Jahren beim STV Sempach. Das Sprung-Programm, welches sie heute mit 21 Turner aufführten gefiel im sehr gut. Er erlebte eine schöne Stimmung unter seinen Turnkollegen, aber auch am Anlass selber.
Melanie Bucher, die OK-Präsidentin vom TSV Emmenstrand, ist voller Lobens- und Dankensworte. Das 7-köpfige OK mit seinen rund 40 Helferinnen gab Vollgas und die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos. Es wurde ein gelungener Turntag mit vielen zufriedenen und freudigen Gesichtern. Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Mammut-Cup 2011 in Ballwil
Foto-Impressionen von Marianne Baschung
Alle Bilder
Funktionärsevent in Luzern-Littau am 3. September
Dankeschön-Tag
Mit Spannung wurde der diesjährige Funktionärsevent erwartet, lässt sich doch der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden immer etwas Besonderes einfallen um ihre Funktionärinnen und Funktionäre zu Überraschen und ihnen für ihre ehrenamtliche Arbeit während des Jahres zu danken.
Weiterlesen
SchliessenÜber 40 Funktionärinnen und Funktionäre trafen sich bei schönstem Wetter im Flyingball Tenniscenter in Ruopigen/Littau, bewaffnet mit Hallenschuhen und Trainingskleidern und bereit, am Gruppenplausch teilzunehmen. Die Teilnehmer konnten zwischen den Disziplinen Tennis, Badminton und Jassen wählen. In Windeseile waren die Gruppen eingeteilt und der sportliche Teil konnte beginnen. Gespielt wurde, bis je ein Siegerteam feststand. Für viele war es die Sportart Tennis neu – und einzelne übten noch lange nach Spielschluss – aus Freude!
Der anschliessend gemütliche Teil startete mit einem feinen Apero und den anwesenden Funktionärinnen und Funktionären bot sich die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen. Die angeregten Gespräche wurden durch die Ansprache von Verbandspräsident Daniel Hecht unterbrochen, der sich bei allen für ihre ehrenamtliche Arbeit während des Jahres bedankte. Besonderen Dank ging ebenfalls an die Organisatoren des Funktionärsevents Roli Bucher, Esther Fuhrer und Sandra Lauber, die ihre Aufgabe mit Bravour gelöst hatten. Auch die Plauschgruppensieger wurden von Sandra mit viel Herz verdankt - der Siegerpreis konnte sich sehen lassen: je ein Nachtessen im Restaurant der Tennisanlage Ruopigenmoos: Herzliche Gratulation!
Ein weiteres Highlight war das Nachtessen (Salat-, Fleisch- und Dessertbuffet): Da jeder Teilnehmer selbst sein Fleisch auf dem grossen, runden Grill bräteln musste, entstanden immer wieder neue Gesprächsrunden. Bis tief in die Nacht hinein wurden neue Bekanntschaften geschlossen, alte Bekanntschaften gefeiert und das Thema drehte sich – wie könnte es anders sein – ums Turnen!
Rangliste Gruppenplausch:
Tennis
3. Rang: Sven und Karin
2. Rang: Mirjam und Debbie
1. Rang: Fru und Ursula
Badminton
3. Rang: Mäsi und Sandra
2. Rang: Didi und Cornelia
1. Rang: Esthi und Erwin
Jassen
2. Platz: Ursi und Irene
1. Platz: Pfusi und Bagge
Sonderpreis an Ü35-Team: Roland und Margrit
(Erklärung: Fru=Frei Peter, Pfusi=Urs Amrein, Bagge=Stefan Baggenstos!)
SchliessenAlle Bilder
SM Vereinsturnen in Zofingen am 11./12. September
Starke Innerschweizer Vereine
Starke Innerschweizer Vereine an den Schweizer Meisterschaften in Zofingen: Gold für den btv Luzern an den Schaukelringen und Silber bei den Sprüngen, Silber für den STV Rickenbach am Barren sowie für den ESV Eschenbach am Schulstufenbarren.
Weiterlesen
SchliessenRund 3000 Turnende aus über 140 Vereinen aus der ganzen Schweiz zeigten in über 210 Vorführungen ihr Können. Hanspeter Tschopp, Zentralpräsident STV, findet einmal mehr die Leistungen von den Vereinen sensationell: „Dieser Anlass zeigt, dass Turnen attraktiv ist, und dass die Jugend nicht nur auf Egotrip ist, sondern bereit ist, im Team etwas zu erreichen.“
Beni Boos, Gesamtriegenverantworlicher btv, zeigte sich glücklich über das Abschneiden des btv: „Es gilt zuerst die Qualifikation für die Finalrunde zu erreichen, dann darf am Finaltag die Gruppe möglichst keine Fehler machen – Glück gehört auch dazu. Alle haben es super gemacht. Die Goldmedaille ist sensationell “ Eine kleine Wehmut war nicht zu überhören, schnappte ihnen doch im letzten Augenblick der STV Wettingen bei den Sprüngen die Goldmedaille vor der Nase weg – sie lagen nach der Vorrunde noch an der Spitze. Bei den Ringen waren 18 und bei den Sprüngen 32 Turnende im Einsatz und die Unterstützung aus dem Publikum war nicht zu überhören.
Mario Meier mit Unterstützung von Moritz Gasser, Sprung-Verantwortliche btv: „Wir haben unser Team verjüngt. Ein Drittel hat keine Wettkampferfahrung, ist neu dabei. Aber wir sind motiviert, haben ein Ziel vor den Augen – wir wollen gewinnen. Vor allem haben wir alle Freude am Turnen! Unsere letztjährige Goldmedaille mit der Note 9.90 war wirklich sensationell.“ Wegen einer Verletzung fiel Beni Boos kurzfristig aus, nur dank dem grossen Kader an Topturnenden konnte die Lücke ausgefüllt werden.“ Um während dem Wettkampf das Team moralisch unterstützen zu können, zog er sich eine Medienweste an und schnappte sich einen Fotoapparat.
Resultate: 1. STV Wettingen (9.75), 2. btv Luzern ((9.68), 3. TV Rüti (9.58). Weiter: 5. STV Rickenbach (9.38) mit Auszeichnung, 13. TV Grosswangen (8.70).
Martina Wolf mit Unterstützung von Patrick Hepp, Schaukelring-Verantwortliche btv kurz nach dem Auftritt: „Die Turner haben das super gemacht. Der Funke ist gesprungen! Wir sind stolz!“ Trainiert wird pro Woche ca. 8 bis 10 Stunden Einzel- und Sektion.
Resultate: 1. btv Luzern (9.83), 2. STV Wettingen AG (9.78), 3. FSG Vevey-Ancienne VD (9.45). Weiter: 14. STV Neuenkirch (9.20), 24. STV Reiden (8.38).
Schulstufenbarren
Gross war die Freude beim ESV Eschenbach, die mit 16 Turnenden dank der besseren Technik-Note den Einzug ins Finale schafften. Corinne Konzelmann, Verantwortliche Schulstufenbarren „Wir haben das Programm noch umgestellt und damit mehr Dynamik erzeugt. Jetzt sind wir stolz, es auf das Podest geschafft zu haben.“ Vergessen sind die Ferien, die für das Training geopfert werden mussten.
Resultate: 1. Platz DTV Neftenbach ZH (9.65), 2. SFG Chiasso (9.50), 3. ESV Eschenbach (9.38).
Reck
Gross war auch die Freude beim STV Ettiswil, dieses Jahr den Einzug ins Finale geschafft zu haben. Kein geringerer als Präsident Dani Studer war Fähndrich: „Für mich eine Premiere, es endlich nach Jahren es soweit geschafft zu haben - wir sind seit Jahren dabei – pausierten aber ein Jahr wegen dem Unfall eines Turners. Der Saal ist bereits reserviert, das Fest wird stattfinden – und je nach Medaillenrang ausfallen.“ Die Brüder Heinz und Kurt Brühlmann sind Reck-Verantwortliche: „Unser Ziel ist ein Podestplatz. Wir arbeiten schon seit neun Jahren daran. 2001 erreichten wir in Bern den 2. Platz.“
Resultate: 1. Platz SFG Chiasso (9.55), 2. STV Sulz (9.53), 3. TV Rüti (9.35), 4. STV Ettiwil (9.30) mit Auszeichnung.
Barren
Der STV Rickenbach, Titelverteidiger vom letzten Jahr, schaffte auf Anhieb mit 9.73 Punkten den Einzug in die Finalrunde. Daniel Schacher, Verantwortlicher Barrenvorführung, zeigte sich nach dem Finaldurchgang etwas verhalten: „Wir hatten einen Sturz, kämpften mit Wind. Es wird knapp werden, zumal die Mannschaften praktisch alle gleich stark sind.
Um Haaresbreite verpasste der STV Roggliswil die Medaillenränge, konnte aber eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Sämi Ruckstuhl (zusammen mit André Luternauer, Fabian Kugler, Michael Geiser und Kilian Geiser), Barren-Verantwortlicher STV Roggliswil: „Wir waren total nervös vor dem Auftritt, aber alles ist gut gegangen. Mehr als 10 Jahre Aufbauarbeit liegen hinter uns. Ich bin total stolz auf die Gruppe. Heute Abend werden wir feiern.“ Und mitfeiern wird wohl auch die grosse Fangruppe, die nicht zu überhören war.
Resultate: 1. STV Wetzikon (9.70), 2. TV Mels (9.55), 2. STV Rickenbach (9.55), 4. STV Roggliswil (9.53) Weiter: 13. STV Altbüron (9.13).
Barbara Stübi vom STV Langendorf geht seit 12 Jahre an die SMV. Sie geniesst die tollen Aufführungen. Ihr fällt auf, dass viele Eltern mit Kindern als Zuschauer anwesend sind. Bei schönstem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen fand die SMV statt, doch kaum war die Rangverkündigung vorüber, setzten schon die ersten Regentropfen ein – für den Veranstalter die idealen Wetterverhältnisse! Die nächsten Vereinsmeisterschaften finden übrigens in Bern statt.
Weitere Disziplinen:
Gymnastik Grossfeld: 6. Platz STV Roggliswil mit 26 Turnenden (9.24)
Rhönrad: 6. Platz STV Rhönrad Buochs NW (8.90)
Trampolin: 7. Platz STV Sursee (8.40)
Boden: 13. Platz STV Ballwil (9.05) + 14 Platz STV Ettiswil (8.95)
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle BilderLMM Quali in Emmenbrücke
Leichtathleten trotzen kühlen Temperaturen
Emmenbrücke Gersag: Qualifikationswettkampf LMM des Turnverbandes
Wie gewohnt mussten die Leichtathleten am LMM-Qualifikationswettkampf des Turnverbandes am 1. Juni mit kühlen Wetterverhältnissen vorlieb nehmen. Doch die Athletinnen und Athleten trotzten dem Wetter und erzielten gute Resultate, welche teilweise für die SM-Qualifikation reichen werden. 20 Teams waren in insgesamt 8 Kategorien am Start. Die Siegerteams heissen: STV Nebikon (WJB und Mixed), STV Zell (MJA), STV Hitzkirch (MJB), STV Buchrain (Junioren), STV Roggliswil (Männer und Mixed Jugend) und TV Wolhusen (Senioren).
Weiterlesen
SchliessenVon Daniel Schneider (Düsi)
Die vom STV Buchrain, ESV Eschenbach und dem Turnverband durchgeführte LMM-Qualifikation konnte bei kühlem, aber trockenem Wetter durchgeführt werden. Die leichte Brise im Rücken brachte im Sprint einige gute Zeiten und auch im Weitsprung konnte davon profitiert werden. Die 20 startenden Teams kämpften in acht Kategorien um den Sieg. Besonders stark war das Feld in der Kategorie Weibliche Jugend B: Gleich drei Teams (STV Nebikon 7762 Punkte, STV Hitzkirch 7071 Punkte und STV Grosswangen 7047 Punkte) knackten die 7'000 Punkte-Marke, welche zur SM-Qualifikation genügen sollte. Ebenfalls für den Schweizerfinal qualifizieren dürften sich die Junioren vom STV Buchrain mit 13'486 Punkten, das Männerteam vom STV Roggliswil mit 14'148 Punkten sowie die Senioren vom TV Wolhusen mit 12'473 Punkten. Ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf die SM-Quali machen sich das Mixedteam aus Nebikon mit 12'702 Punkten und das Jugend Mixedteam vom STV Roggliswil mit 10'493 Punkten.
Den besten Fünfkampf erzielte wie schon im Vorjahr David Luternauer vom STV Roggliswil mit 3'884 Punkten. Bei den Damen überzeugte Rebekka Wiederkehr vom STV Grosswangen Mixed mit 2'896 Punkten. Starke Einzelresultate erzielten Andreas Huber vom STV Nebikon mit 10,93 über 100 Meter und 6,34 im Weitsprung oder Mauro Ming vom STV Buchrain mit übersprungenen 1,90 im Hochsprung.
Am Finalwochenende vom 10./11. September in Lachen SZ werden etliche Teams aus der Innerschweiz wieder am Start stehen und um die Medaillen mitkämpfen.
SchliessenAlle Bilder
Verbands-Jugendmeisterschaften K1-K4 in Buochs
Buochs war am 5. Juni Austragungsort für interessante Wettkämpfe.
Alle Bilder
Verbands-Jugendmeisterschaften Malters
Am Wochenende vom 28./29. Mai gehörte die Ei-Halle in Malters der Jugend
Alle Bilder
Fit und Fun Wettlampftag in Emmenbrücke
Spiel und Spass am ersten Fit+ Fun-Wettkampf-Tag
Der erste Fit+Fun-Tag verlief erfolgreich
Geglückter Einstieg für das kantonale Turnfest in Schüpfheim
Ein spannender Fit+ Fun-Wettkampf-Tag
Weiterlesen
SchliessenAm 28. Mai kämpften in der Rossmooshalle in Emmenbrücke rund 140 Turnerinnen und Turner um Punkte, Bälle und Schnelligkeit. Anstelle des Männerturntages gibt es nun neu diesen Fit+ Fun-Wettkampf-Tag und rund fünfzig Prozent Männer spielten mit. Es gab gemischte Teams, aber auch nur Frauen- und nur Männer-Teams oder auch Senioren-Teams, ab 55 Jahren. Die Disziplinen erforderten Geschicklichkeit, Zusammenarbeit und Genauigkeit.
Um 9 Uhr wurden mit den drei Disziplinen mit zwei Aufgaben : Fuss-Ball-Korb/ Intercross und Ball-Kreuz/Unihockey und Moosgummiring/Tennis-Ball-Rugby gestartet. 16 Teams mit sechs bis 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Zentral- und Innerschweiz spielten mit Hingabe und Spass. Die Schiedsrichter wurden von den Vereinen gestellt.
Unter der Leitung von Leo Oberholzer organisierte das OK mit rund 25 Helferinnen und Helfer des Männerturnvereins Emmenstrand den anspruchsvollen Wettkampf souverän und lud die vielen Verbandsponsoren und geladenen Gäste gegen 10.30 Uhr im Freien zum Apéro ein. Gegen 14 Uhr begeisterte die Gymnastik Aktive plus die Teilnehmer und anschliessend fand die Rangverkündigung statt. Den Podestplatz holten sich die MR Sursee, Senioren. Den 2. Rang belegte der STV Wolfenschiessen und den 3. Rang erkämpften sich die MTV Neuenkirch, Senioren. Sie alle bekamen je einen riesigen Geschenkskorb, mit auserlesenen Zutaten für ein gemeinsames Nachtessen.
Silvia Butscher, Spielleiterin vom Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden , meinte: „Der Start ist geglückt, auch wenn sich weniger Vereine, als erwartet, angemeldet haben. Die Vorbereitungsphase für diesen ersten Wettkampf war auch etwas kurz, denn der Instruktionskurs fand erstmals im Februar statt.“ Dieser Wettkampftag ist ein willkommener Probelauf für das Kantonale Turnfest in Schüpfheim.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Schweizer Abend - Vorpremiere in Rapperswil
Welt-Gymnaestrada vom 10. bis 16. Juli in Lausanne
„Meet the Swiss dream“ – Motto der Premiere Schweizer Abends in Rapperswil
Gelungene Visitenkarte des Gastgeberlandes für die Welt-Gymnaestrada
Weiterlesen
SchliessenDie Premiere des Schweizer Abends vom 21. Mai 2011 in der Rapperswil, der an der Welt-Gymnaestrada 2011 in Lausanne gezeigt werden wird, war ein voller Erfolg: 870 Turnerinnen und Turner aus der ganzen Schweiz haben in zwei Aufführungen, den rund 5000 Zuschauern ein farben- und bewegungsfrohes Nonstop-Turnspektakel geboten, das alle hellauf begeisterte.
Schlag auf Schlag folgten sich die Auftritte der 20 ausgewählten Gruppen in der Diners Club Arena – als roter Faden wird die Geschichte von Victors Bubentraum erzählt, der die Verschiedenartigkeit der Schweiz in Bezug auf Kultur, Tradition, Moderne, Produkte etc. im Schlaf entdeckt und erlebt. Dem Zuschauer wird ein Querschnitt durch das Turnen geboten, wie es in der Schweiz ausgeübt wird, mit Geräteturnen, Gymnastik, Tänzen, modernen Choreographien, Rhythmen und viel Dynamik. „Seit mehr als zwei Jahren haben sich die Turnerinnen und Turner auf ihren Auftritt vorbereitet, haben sich mit viel Leidenschaft für dieses Ziel eingesetzt, Ihnen gilt mein grösster Dank“, meinte Walter Minder, Präsident der STV Gymnaestrada-Kommission 2011 Lausanne. Die Zuschauer waren sich einig: Mit dieser Show wird sich die Schweiz an der Gymnaestrada einmal mehr an die Spitze der internationalen Turnerelite stellen.
Mit dabei waren auch zwei Gruppen aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden. Ein Highlight war die Aufführung der 19 Turnerinnen und 5 Turner der GymCampers Luzern, Ob-und Nidwalden unter der Leitung von Sabina Geiser: Sie bewiesen mit viel Ideenreichtum, dass ein Zelt nicht nur zum Schlafen benützt werden kann. Die roten Zelte als Handgerät wirkten sehr dekorativ und zeigten grosse Wirkung – und die verschiedenen Situationen kamen Zeltfans bekannt vor. Ein farbiger Aufsteller mit der ansprechender Musik – die Zuschauer bedankten sich mit frenetischem Applaus. Nach der Vorführung meinte Sabina Geiser:„Wow, das war ein ultimativer Auftritt von uns GymCampers. Das Publikum lachte und klatschte so intensiv mit, das wir die Musik kaum noch hörten. Es war einfach fantastisch. Wenn ich daran denke, dass dies erst die Premiere war, dann können wir uns in Lausanne auf einen grandiosen Auftritt am Schweizer Abend freuen. Ich bin stolz auf uns GymCampers. Ja, für mich ist es ein mega Gefühl und es macht mich stolz das meine Choreografie beim Publikum so super ankommt. Bevor es nach Lausanne geht, zeigen wir unsere Aufführung nochmals am 05.06.11 um 11.00 Uhr in Emmenbrücke.“
Mit dem ehrgeizigen Ziel anlässlich der Gymnaestrada in Lausanne Tanz und Geräteturnen zu verschmelzen, schlossen sich 42 Turnerinnen und 27 Turner zur Gruppe Gymartists Lucerne zusammen. Initiiert haben diese Gruppe einige Mitglieder aus Roland Scheubers ehemaligen Team GEDEELL. Für Linda Treyer (BTV Luzern), Sämi Ruckstuhl (STV Roggliswil), Yvonne Heiniger (TV Wolhusen) und Rolf Jaeggi (STV Altbüron) ist es das erste Showprogramm, welche sie für diese Grösse konzipierten. „In unserer Gruppe wirken TurnerInnen aus 15 Vereinen mit,“ informiert der energiegeladene Rolf Jaeggi, „Darunter diverse Kantonal- und Schweizermeister, sowie einige ehemalige Mitglieder des Kunstturnerkaders. Auch möchten wir den jungen Turnenden zeigen, wie fantastisch es an einer Gymnaestrada ist - rund ein Drittel ist unter 20 Jahren alt und nimmt zum ersten Mal am Weltturnfest teil. Trainiert haben wir alle 2 - 4 Wochen, dabei überprüften wir die Choreografie laufend und passten diese stetig an, was die Teilnehmenden immer wieder forderte. Unser Zusammenhang ist aber toll, und ich staune, welche Kräfte ausgelöst werden können. Es macht einfach Spass. Vor den Auftritten sind wir schon etwas nervös, wobei die Euphorie schnell überhand nimmt. Wir erleben alle unvergessliche Momente voller Emotionen zusammen mit allen Teilnehmenden des Schweizer-Abends.“
Ihre Vorführung stand unter dem Thema „Banken und Tresor“ und von Beginn weg wurden dem Betrachter eine Vielzahl von Szenen in kurzer Abfolge geboten. Neben Damen am Barren, gekonnten Partnerteilen und spritzigen Akrobatikelementen auf zwei goldenen Plattformen, führten Geräteturnen und Tanz einen stetigen Dialog. Der dritte Teil wurde zum puren Feuerwerk, bei dem sich Show, Tanzspektakel, Sprünge und Barrenturnen total vermischten. Am Schluss liessen zwei Tresore die lebenden Goldbarren verschwinden und das Publikum bedankte sich bei den Gymartists für ihre engagierte Show.
Eröffnet wurde die Première von den Gruppen Uni-2-tre und den Swiss Rings2: An 12 Ringgerüsten zeigten die 64 Turnerinnen ein fulminantes Schaukelringturnen auf höchstem Niveau mit dem Thema Uhrzeit und Präzision.
Eine tolle Idee hatten die 16 Turnerinnen vom GYM Valais: Je vier Turnerinnen waren mit einem grünen Kleid verbunden, das die Wiesen auf der Alp darstellen sollte, und nach dem Entledigen des Kleides standen alle in wunderschönen langen weissen Jupes und roten Oberteil da, sie waren nun die Heidis! Die Schweizer Bergwelt präsentierte die Gruppe „Montain Gymnasts“, eine Gruppe Geräteturner/-innen und Tänzerinnen aus dem Kanton Solothurn. Sehenswert, wie 40 Turnende einen Berg erklimmen, gespickt mit Reck und Trampolin-Akrobatikelementen und einer sensationellen Berg-Schlusspyramide. Die Angsthasen, eine wagemutige Tanz- und Klettergruppe aus dem Kanton Bern, wagten sich an 4 Strickleitern bis hinauf zur Arena-Decke - 42 mutige Angsthasen!
Die Gruppo Ticino begeisterte mit ihren farblich abgestimmten Reifen und Bändern,. Wirkungsvolle Choreographie verbunden mit vielen Sprüngen.
Vom Käse zum Fondue war das Thema der Zürcher Kantonal Gruppe „ZüriFit40+“. Mit dem selbst kreierten und angefertigtem Handgerät Käse in Form eines Puzzlestücks zeigten die 30 Turnenden eine ansprechende Vorführung zu rassiger Musik, die die Lust beim Zuschauer aufkommen liess, selber mitzumachen. Am Schluss werden 3 Riesengabeln mit einem Brotstück in den Käse getuncht.
Besonders berührt hat die Vorführung der Plusport & Sport-Up, 17 Rollstuhl-Sportler und 17 „gesunde“ Sportler. Die Rollstühle wurden als Turngerät benutzt, die Behinderten genossen es sichtlich, ebenfalls Teil der Vorführung zu sein. Da wurde auch mal ein Turner von einem Rollstuhl durch die Arena gezogen. Oder man konnte beobachten, wie ein Behinderter aus dem Rollstuhl gehoben wurde, um am Boden mit Leichtigkeit einen Kopfstand zu machen. Sehr eindrücklich und hie und da musste eine Träne eines Zuschauers weggewischt werden.
Säntis Gym hatten fliessendes Wasser und Brücke zum Thema. 41 Turnerinnen boten Akrobatik pur - selbst eine Geige und ein Cello kamen zum Einsatz.
Im Matrosen-Look zogen die 36 Turnenden der Quick Sails groupe gymnaestrada du Jura bernois die Schiffe auf die Bühne, umgeben von vielen Schiffchen auf Trottinetts. Die Kantonale gemischte Aktobatik Gruppe Zürich zeigte viele spektakuläre Hebefiguren und die Nationalturner ENV-Gruppe mit ehemaligen Kunstturnern veranstaltete ein Schwing- und Alplerfest auf dem Bauernhof. Lautstark marschierten sie zu Trychler-Klängen auf die Bühne, gefolgt von zarten Trachtenmeitschis und stämmigen Männern. Hosenlupf, Steinheben, ein Feuerwerk an Ideen. 56 trampolinbegeisterte Turnerinnen und Turner mit dem Namen Swiss Flyers wirbelten durch die Luft und versetzten die Zuschauer in Staunen. Etwas gemächlicher, aber mit viel Originalität wurde die Arbeit auf einem Bauernhof in Erinnerung gerufen durch die Kant. Gruppe MenGym Zürich. Die 32 Turner scheuten sich nicht, Wagenräder, Strohballen und Heugabeln als Handgerät zu benutzen. Die Gymnaestrada-Gruppe Schaffhausen, SH unique benutzte 2 Airtrecks und viele Sprünge, um die Entstehung des Taschenmessers zu dokumentieren. Die LBCgymers (TV Lenzburg), die den Finanzplatz Schweiz etwas näher durchleuchteten, schoben ihre Goldbarren ganz gemächlich und gut bewacht auf die Bühne. Bemerkenswert die vielen akrobatischen Figuren, die die Zuschauer mit viel Applaus honorierten. Die Draufgänger Gruppe Aarau zeigte an 3m hohen Pyramidenteilen, wie aus verschiedenen Figuren ein tragfähriges Element entstehen kann. Beeindruckend war die Aufführung der über 100 Turnerinnen und Turner der Gruppe Fribourgeoise – sie zeigten Gymnastik, Sprünge und viele Hebefiguren – der Zuschauer wusste gar nicht wohin schauen. Zu schnell war alles vorbei. Ein wunderschönes Finale rundete die Premiere des Schweizer Abends ab, 870 Lichter der Militär-Taschenlampen bildeten ganz am Schluss ein Mega-Schweizer-Kreuz.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder
Jugitag 2011 in Triengen
Supertag für die Kids!
Alle Bilder
Verbandsmeisterschaften Luzern
Tolles Turnen in der Maihofhalle, Luzern
Alle Bilder
10. Regionenmeisterschaft Napf
Am 9. April 2011 fand in Dagmersellen, in der Chrüzmatthalle die 10. Regionenmeisterschaft statt
Alle Bilder
Frühlingsmeeting Altbüron
Am 2. April fand in der Turnhalle Hiltbrunnen in Altbüron das Frühlingsmeeting statt.
Alle Bilder
25. Gerätemeeting in Büron
Am 25. und 26. März fand in der Mehrzweck-Halle Träffponkt in Büron das 25. Gerätemeeting statt.
Alle Bilder
Fachtest Allround - Kurs
Geschicklichkeit und Ausdauer
Eschenbach: Leiter und Schiedsrichter Kurs Fachtest Allround
16 Turnerinnen und Turner nahmen am Leiter und Schiedsrichter Kurs Fachtest Allround vom 7. Februar in Eschenbach teil, um für die Wettkampfsaison 2011 / 2012 gerüstet zu sein.
Weiterlesen
SchliessenDass beim Fachtest Geschicklichkeit, Ausdauer und auch Genauigkeit im Vordergrund stehen, erwies sich bei der Durchführung der Aufgaben. Um am Verbandsturnfest 2012 in Schüpfheim erfolgreich abzuschliessen oder um beim Fachtest Allround als Schiedsrichter richtig zu bestehen, braucht es die Kenntnis der Fachtestaufgaben und der richtigen Punkteverteilung. Die Kursleiterin Dolores Wyler vom TiV Kriens brachte die entsprechende Kenntnis des Regelwerks in den Ablauf der drei Allroundaufgaben ein. Die drei Übungen Rugby, Goba-Baseball und Beach-Ball über Kreuz fordern neben Ausdauer, Geschicklichkeit und Schnelligkeit auch Passgenauigkeit und Fangfertigkeit der TurnerInnen. Noch sind einige Monate bis zur Turnfestsaison, doch die Zeit drängt, will man eine gute Note im Fachtest Allround erreichen.
Daniel "düsi" Schneider
SchliessenAlle Bilder
Meggen im Aerobic-Fieber
Am Samstag, 11. Dezember, wurde die Megger-Hofmatt-Turnhalle zur Aerobic-Tanz-Bühne. Die Musik, wie die Formationen, waren stark hör- und sehbar
Weiterlesen
SchliessenFür 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es auch dieses Jahr wieder ein besonders rassiges Event, das der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden, organisierte. AN-Verantwortliche war Jasmin Karrer vom BTV Luzern. Ab 18 Uhr führte der Aerobic-Verantwortliche Roger Felder das „Warm-Up“ rund 30 Minuten durch und so wurden die Tänzerinnen und Tänzer gut auf weitere Sport-Künste vorbereitet.
Aufruf und ÄusserungenM
Mit Nadine Arnold ging es dann zügig ins Jazz-Aerobic. Hier wurde nebst der Konzentrationsfähigkeit auch die körperliche Geschicklichkeit gefordert. Mit viel Feuereifer motivierte Nadine die Teilnehmer zu neuen Formationen. „Es gait uf“, „okey“ das waren motivierende Rufe der sympathischen Bieler-Aerobic-Instruktorin.
Es wurde geschwitzt und immer wieder geübt. Danach gab Stefan Köppel, diplomierter medizinischer Trainings-Therapeut und Sport-Lehrer mit dem Body-Toning viele Hinweise und Übungen, die mit Musik untermalt wurden.
Bei der halbstündigen Verschnaufspause wurden alle Anwesenden vom Megger Küchenteam, alias Damen-Turnverein Meggen, unter der Leitung von Belinda Von Ah, verpflegt.
Turnverein Wolfenschiessen
Rockige Darbietungen der Turnerinnen führten dann zum zweiten Aerobic-Teil. Mehrere Frauen glänzten in ihren rotschwarzen Bekleidungen.
Danach wurde wieder mit Nadine getanzt, geschwitzt, studiert und ausprobiert. Es gab schöne Tanz-Formationen, die die volle Konzentration der Teilnehmerinnen forderten. Zum Schluss motivierte Mario Meier, 24-jährig, alle Anwesenden mit Dehnungs- und Erholungs-Übungen und gab dazu entsprechende Tipps. Meier ist Leiter Sprünge beim BTV Luzern.
Aufruf und Äusserungen
Nach drei erfolgreichen Aerobic-Nächten in Meggen wird für 2011 dringend ein Veranstalter gesucht. Das Aerobic-Team freut sich auf Hinweise. Christa Kohler, 45-jährig, vom Turnverein Buchrain Frauen sagte: “Ihre Turnleiterin, Linda Andergassen, habe sie zum Kommen motiviert. Sie findet es toll hier. Der Einstieg mit Nadine wäre ihr aber zu schnell gewesen.“ Und die 25-jährige Jolanda Dober vom STV Neuen-kirch, seit rund einem Jahr dabei, meinte: „Dass Tanzen ihr sehr viel bedeutet.“ Jolanda tanzt Aerobic im Team seit neun Jahren. Vorher turnte sie acht Jahre beim Turnverein Küssnacht. Die energiegeladene Arztgehilfin hat Visionen zur Aerobic-Ausbildungsleiterin.
Bewegungsbündel Nadine Arnold
Nadine Arnold, 29-jährig, ist seit ihrer Kind in Bewegung. Schon früh tanzte sie “Hip-Hop”. Sie lernte auch von Ihrer Mutter zu formieren und tanzen. Nadine’s Mutter gibt auch Aerobic in Fitness-Centren. Für Nadine sind Pferde einen guten Ausgleich. Nadine reitet mit Leidenschaft und meint: „Ihr“ Pferd wird hoffentlich bald geboren. Zur Zeit ist sie mit rund 40 % als Aerobic-, Streching- und Master-Instruktorin tätig. Die restlichen 60 % arbeitet sie als kaufmännnische Angestellte. Ihr Sternzeichen Widder passt zu ihrem feurigen Temperament.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Schweizer Meisterschaft Geräteturnerinnen, Stans
Stans war für einen Tag der Top-Event der Geräteturnerinnen
Alle Bilder
10. Delegiertenversammlung Turnverband LU, OW, NW
In Luzern, am 20. November 2010
Alle BilderGeräteturnen - Schweizer Meisterschaft in Gstaad
Gold zum Vierten Mal in Serie fürs Team
Geräteturnen Team-SM in Gstaad
In der Kategorie A wurden die Luzerner ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen klar vor den Aargauern und den Bernern. Es war dies der vierte Sieg in Folge.
Geräteturnen SM Turner Gstaad
Silber für Simon Stalder (Rickenbach) sowie Bronze für Marco Honauer (Ballwil) in der Königskategorie 7 – die Geräteturner aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden zeigten an den Einzel-Schweizermeisterschaften in Gstaad eine eindrückliche Leistung.
Weiterlesen
SchliessenEsther Peter-Dossenbach
Nach den hervorragenden Einzelauftritten am Samstag wurde sie praktisch erwartet – die Team-Goldmedaille in der Kategorie A für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden. Trotz dieser Vorschusslorbeeren galt es nochmals die Konzentration hoch zu halten und die Übungen an den fünf Geräten patzerfrei durchzubringen.
Favoritenrolle gerecht geworden
Arnaud Deillon, Alexander Kurmann (beide BTV Luzern), Simon Stalder (STV Rickenbach), Marco Honauer (STV Ballwil) sowie Patrick Wyss (STV Reiden) wurden ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht. Bereits nach dem ersten Gerät – dem Reck – lagen sie mit 38,4 Punkten in Führung. Und diese gaben sie in der Folge nicht mehr preis. Im Gegenteil. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Allerspätestens nach dem Sprung, an diesem konnten sich sowohl Alexander Kurmann wie auch Arnaud Deillon die Höchstnote 10.0 notieren lassen, war der Sieg zu Gunsten des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden Tatsache. Wie überlegen die Luzerner in diesem Jahr den Titel – sage und schreibe den vierten in Serie – holten, zeigt der Blick in die Rangliste. Sensationelle 3.40 Punkte betrug am Ende der Vorsprung des Quintetts gegenüber den Zweitplatzierten Aargauern. Das B-Team mit Marco Gross (STV Sempach), Mario Stöckli (STV Zell), Fabio Luternauer (STV Roggliswil), Michael Fischer (STV Rain) und Christian Costa (STV Rickenbach) belegte den siebten Rang. Sämtliche fünf Turner bestritten zum ersten Mal einen SM-Team-Wettkampf und so gesehen ist auch dieses Resultat als sehr gut einzustufen.
Geräteturnkönig
Kommt der neue Geräteturnkönig aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden oder Bern - heisst er Simon Stalder oder Andreas Gasser? Dies war die meistgenannte Frage im Vorfeld der Schweizer-Meisterschaft um den Einzel-Titel in der Kategorie 7. Die beiden letztjährigen gemeinsamen Sieger lieferten sich auch in diesem Jahr ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Krone. Das Geheimnis, wer den Platz ganz zuoberst auf dem Treppchen holen würde, wurde erst am allerletzten Gerät gelüftet.
Letztjährige Goldmedaille bestätigt
„Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und konnte das Maximum abrufen. Insbesondere über meine Sprungnote von 10.0 freue ich mich ganz besonders“, resümiert Simon Stalder seinen Wettkampf in Gstaad. Obwohl es am Ende nicht ganz für den obersten Platz auf dem Treppchen reichte, hat Simon Stalder mit dem Gewinn der Silbermedaille seinen Titel aus dem vergangenen Jahr mehr als bestätigt. Vor dem letzten Gerät lag der Rickenbacher noch punktgleich mit dem nachmaligen Tagessieger, dem Belper Andreas Gasser gleichauf. Da sich dieser aber ebenfalls am Sprung die Höchstnote notieren lassen konnte, durfte er sich in diesem Jahr als alleiniger Goldmedaillengewinner feiern lassen. Simon Stalder sprach denn auch im Nachhinein nicht von einer „Niederlage“ sondern gratulierte Gasser fair und sportlich. „Andreas turnte sensationell an diesem Tag und hat sich diesen Titel verdient.“
Honauer mit Bronze
Mit dem Ballwiler Marco Honauer lag ein weiterer Luzern, Ob- und Nidwalden-Verbandsturner von Beginn an in Tuchfühlung mit der Spitze. Am Ende reichte es für den 27-Jährigen zu Bronze. Er verlor auf Simon Stalder drei Zehntelspunkte und auf den Sieger Gasser deren sechs Zehntelspunkte. Doch damit war für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden noch längst nicht Schluss. Auch der undankbare vierte Rang gehörte in diesem Jahr den Luzernern. Diesen beanspruchte der BTV Athleten Alexander Kurmann für sich. „Seit Oktober trainiere ich nur noch einmal pro Woche, da ich in Vaduz meinen Master in Architektur mache. Daher bin ich mit dem Gezeigten zufrieden. Trotzdem ist natürlich der vierte Rang der undankbarste – eine Einzelmedaille zu gewinnen ist immer etwas Spezielles“, gibt Alexander Kurmann nach seinem Wettkampf zu Protokoll.
Weitere Top-Ten-Klassierungen
Mit Arnaud Deillon (BTV Luzern) als Sechster zeigten sich die Luzerner am ersten von zwei Wettkampftagen von ihrer besten Seite und die Motivation und Vorfreude für die Team-SM am Sonntag (siehe Kasten) war natürlich entsprechend gross. Erfreuliche Resultate gab es zudem in den Kategorien 6, 5 und Herren. Zwar blieben weitere Podestplätze aus, doch drei weitere Top-Ten-Klassierungen auf diesem hohen Niveau dürfen sich absolut sehen lassen.
SchliessenAlle BilderGeräteturnen Frauen, SM in Spiez
...am, 6./. November 2010
Starke Leistungen mit Silber und Bronze gekrönt
Mit einer hervorragenden Gesamtbilanz kehrten die Geräteturnerinnen des Turnverbandes Luzern-, Ob- und Nidwalden von den Team-SM im Berner Oberland zurück. Highlight waren die beiden Podestplätze in den Königskategorie 7 (Silber) sowie in der Kategorie 6 (Bronze).
Weiterlesen
SchliessenDer zweitägige Wettkampf begann aus Sicht des Turnverbandes mit einem Paukenschlag. Die erste Mannschaft in der Kategorie 7 zeigte eine ausgezeichnete Teamleistung, welche am Ende mit der Silbermedaille belohnt wurde. Nicole Strässle (BTV Luzern), Selina Aregger (STV Willisau); Nadine Schwegler und Léonie Wismer (beide STV Beromünster) sowie Larissa Kurmann (TZN Nidwalden) überzeugten an allen vier Geräten und verzeichneten keine grösseren Patzer. Solche hätte es auf dem Weg zum Gewinn der Medaille auch nicht verziehen, lagen doch die ersten drei Teams jeweils nur gerade drei Zehntelspunkte auseinander. Eine Augenweide war die Schaukelringübung von Nicole Strässle, welche von den Wertungsrichtern mit sehr hohen 9,80 Zählern belohnt wurde. Diese war die Tageshöchstnote in dieser Kategorie an diesem ersten Wettkampftag.
Steigerung von Gerät zu Gerät
Am Sonntag hatten die Verbandsverantwortlichen weiteren Grund zur Freude. Das K6-Team mit Marion Gasser (BTV Luzern), Isabelle Schwegler (STV Beromünster), Sarah Hurschler (TZN Nidwalden), Raphaela Schwegler (STV Zell) sowie Nadja Meile (Hochdorf) durfte sich ebenfalls Edelmetall umhängen lassen. Das Quintett steigerte sich von Gerät zu Gerät und entsprechend verdient war am Ende der Gewinn der bronzenen Auszeichnung an diesen Schweizer Meisterschaften. Die weiteren acht Mannschaften, welche in Spiez im Einsatz standen präsentierten sich ebenfalls in hervorragender Verfassung und konnten am Tag X ihre Bestform abrufen, was von einer perfekten Vorbereitung in den Vereinen spricht.
Acht Top-Ten-Plätze
Sämtliche acht Teams des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden belegten am Schluss einen Platz in den Top Ten. Die Damen verpassten mit den Rängen vier und fünf das Treppchen nur ganz knapp. In der Kategorie 5 gab es die Ränge 6 und 7 zu feiern und im K7 gelang der zweiten Mannschaft ein feiner 10. Schlussrang. Last but not least gab es auch für Luzern, Ob- und Nidwalden II im K6 Grund zur Freude und zwar über den achten Platz. Damit gehören die Luzerner nach wie vor zu den stärksten Geräteturnverbänden in der Schweiz. SM-Verantwortliche Alexandra Renggli zeigte sich entsprechend zufrieden mit den Leistungen ihrer Turnerinnen: „Alle konnten ihre Bestleistungen abrufen. Die SM-Neulinge haben ihre Aufgaben ebenso souverän gelöst, auch wenn hie und da deren Nervosität den einen oder anderen Zehntel gekostet hat – wie die Routiniers. Dazu schafften 24 Athletinnen den Sprung an die Einzel-Schweizer-Meisterschaften in Stans in zwei Wochen, das ist stark – wir sprechen von einer absolut geglückten Team-SM.“
Qualifikation für die Einzel-SM
Gleichzeitig mit den Team-SM findet auch die Qualifikation für die Einzel-SM statt. Jeweils die besten vierzig Turnerinnen pro Kategorie sind für Einzeltitelkämpfe qualifiziert, welche in diesem Jahr über das Wochenende vom 20./21. November in Stans stattfinden.
Folgende Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden schafften den Sprung an die Einzel-SM:
K7: Nicole Strässle (BTV Luzern), Larissa Kurmann (TZN Nidwalden), Selina Aregger (STV Willisau), Nadine Schwegler und Léonie Wismer (beide STV Beromünster), Flavia Imfeld (Kerns), Antonia Barmettler (STV Luzern).
KD: Patricia Portmann (Triengen), Helene Bühlmann (Ballwil), Jeanine Wey (STV Beromünster), Claudia Bucher und Eliane Bucher (beide STV Luzern) und Simone Lustenberger (BTV Luzern).
K6: Marion Gasser (BTV Luzern), Sarah Hurschler (TZN Nidwalden), Isabelle Schwegler (STV Beromünster), Nadja Meile und Andrea Meile (Hochdorf), Eliane Zemp (STV Sursee).
K5: Paciane Bo Studer, Lisa Burkhardt (beide TZN Nidwalden), Leonie Huber (Hodchdorf), Jacqueline Meier (TV Grosswangen), Alisha Grüter (BTV Luzern).
SchliessenAlle Bilder
MuKi Grundkurs in Bürglen
Achtundzwanzig Leiterinnen für das MUKI ausgezeichnet
Weiterlesen
SchliessenIn der Schulhaus-Sporthalle in Bürglen bildeten sich an zwei verlängerten Wochenenden im September und Oktober 28 Muki-Leiterinnen aus der Zentral- und Innerschweiz und aus dem Kanton Zug im Grundkurs des STV weiter. Sie lernten leistungsgerechte Beispiele für Turnstunden mit Eltern und Kindern kennen. Methodische und praktische Beispiele gaben den Leiterinnen noch mehr Motivation für lehrreiche und bunte Turnstunden.
Muki-Präsidentin, Spagi Barmettler, vom TIV Stans, erstellte mit ihrem achtköpfigen Kursleitungs-Team ein Programm, das bereits im Vorfeld originelle Ideen brachte. Die selbstkreierten MUKI-Leiterinnen-Socken gaben viele farbige Tupfer in die überaus fröhliche Muki-Leiterinnen-Schar.
Bereits am Freitag wurde um 11 Uhr mit originellen Kontaktspielen gestartet. Dann folgten die Zielsetzungen: „die auch im Muki von grosser Bedeutung sind“, sagte die Präsidentin. Die Anforderungen an die Muki-Leiterin sind äusserst vielfältig, erklärte Chregi Unternährer, und gab viele eindrückliche Beispiele.
Kompetenzen und ihre Durchsetzung erläuterte Sändy Brand. Sie gab aber auch viele gute Tipps für Lehrmittel und die Teilnehmerinnen bekamen einen Ordner, den Sie nach dem Kurs mit reich gespickten Informationen nach Hause nehmen konnten.
Lernen, Leisten, zusammen Lachen, dieses Motto wurde am ganzen Kurs gepflegt. Der Lektionsaufbau war stets klar gegliedert. Die Kurs-leiterinnen lernten auch die Handgeräte, zum Beispiel den Ball, den Stab, die Reifen, aber auch die grössen Geräte, wie die Matte, die Schaukelringe und die Langbank, richtig einzusetzen. Helfen und sichern bei Gross-geräten, Knotenlehre, Lernwege und Methoden waren weitere Kursziele. Viele Lieder-Versli mit Tanzübungen rundeten jeweils die Kurstage ab.
Das Kursende war ein besonderer Höhepunkt, indem die frischgebackenen Kursleiterinnen auch noch kulinarisch verwöhnt wurden. Das Ausbildungs-leiterinnen Team meinte einstimmig: „Es war eine tolle Muki-Leiterinnen-Gruppe, die äusserst motiviert und engagiert an den Ausbildungsstunden teilnahm. Die frisch erkürten Leiterinnen gaben durchwegs super Feed-backs und freuen sich auf ihre weiteren Muki-Leiterinnen Tätigkeiten, die bereits ab den Herbstferien begonnen haben.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Verbands-Jugendcup
Hohes Niveau der Nachwuchsturnerinnen und -turner
Eschenbach: 18. Verbandsjugendcup vom 30. Oktober 2010
380 Jugendliche aus verschiedenen Vereinen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden kämpften mit Feuereifer, in den optimalen Sportanlagen in Eschenbach, um Podestplätze. Bei 29 Vorführungen honorierte das zahlreiche Publikum die hervorragenden Leistungen mit viel Applaus.
Weiterlesen
SchliessenBeim Geräteturnen in der Kategorie A, bis 16 Jahre, sicherten sich die Eschenbacherinnen Gold und Silber-Plätze, Bronze holte sich Neuenkirch. In der Kategorie B, bis 12 Jahre schaffte Ettiswil den ersten Podestplatz, gefolgt von Eschenbach auf dem zweiten und Ballwil auf dem dritten Platz. Beim Gymnastik in der Kategorie A dominierte auf dem ersten Rang wiederum Eschenbach, gefolgt von Ruswil. Auf dem dritten Rang platzierte sich Nebikon. In der Kategorie B siegte Ruswil vor Sempach. In der Aerobic-Disziplin klassierten sich die Willisauerinnen auf den ersten und dritten Rang, der zweite belegte Einsiedeln. Beim Aerobic zeigte der TV Welschen-rohr eine Superleistung, da er aber nicht aus dem Kantonsgebiet ist, startete er ausser Konkurrenz.
Vor der Rangverkündigung präsentierte die Geräteturnerriege Eschenbach einen sensationellen Showblock, der die Lokalmatadorin Corinne Konzelmann für die Matura-Abschlussarbeit in der Kantonsschule kreierte. Die Stimmung in der Halle erreichte Höchstwerte und die jungen Show-Tänzerinnen strahlten um die Wette. Die 15-jährige Tiffani Günther, turnt seit 10 Jahren mit viel Hingabe, Genauigkeit und Freude mit. Die Kollegialität untereinander und den Spass und Fun bedeuten Tiffani sehr viel. Sie meinte spontan: „Ich will Lehrerin werden.“ Ein tolles Berufsziel für die begabte Turnerin.
Der ESV Eschenbach organisierte diesen Anlass spontan zum ersten Mal. OK Präsident Kurt Bodmer sorgte mit rund 40 Helferinnen und Helfer für tolle Rahmen-bedingungen. Der zufriedene Bodmer meinte: Der gesamte Wettkampf verlief reibungslos. Bodmer dankte vor der Rangverkündigung insbesondere den Spon-soren und all jenen Personen, die sowohl ideell wie auch finanziell diesen Jugendcup unterstützen. Die Freude der Jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirkte auch auf das Publikum ansteckend.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle Bilder
Korbball - div. Berichte
Sommermeisterschaft - Jugendmeisterschaft - Aufsstiegsspiele
Weiterlesen
SchliessenSportberichte: Korbball Düsi (Daniel Schneider)
Neuenkirch verpasst Bronzemedaille knapp
Neukirch: Korbballabschluss Nationalliga
Am Samstag 11. September standen die Korbballer in der Sommermeisterschaft in Neukirch TG zum letzten Mal im Einsatz. Neuenkirch kämpfte während der ganzen Meisterschaft immer um die Medaillenvergabe mit, musste sich aber schlussendlich mit dem 4. Rang begnügen. Die Damenteams aus Wolfenschiessen (8. Rang NLA Damen), Escholzmatt (5. Rang NLB Damen) und der Aufsteiger Willisau (6. Rang NLB Damen) konnten sich in sicher in der Liga halten.
Neuenkirch mit undankbarem 4. Rang
Das Herrenteam von Neuenkirch zeigte eine gute Saison. In jeder Runde konnte gepunktet werden, leider gingen aber zuviele Spiele in der Spitzengruppe gegen Lorraine-Breitenrain, Madiswil und Erschwil-Büsserach verloren. Über die gesamte Saison betrachtet darf Neuenkirch mit dem 4. Rang sicher zufrieden sein, gewannen sie doch etliche Spiele sehr knapp. Im nächsten Jahr muss das anvisierte Ziel der Neuenkircher sicher ein Medaillenrang sein.
Wolfenschiessen sehr unkonstant
Wolfenschiessen konnte die Erwartungen in diesem Jahr nach einer sehr unkonstanten Saison nicht erfüllen. Lagen die Nidwaldnerinnen nach der ersten Runde noch verlustpunktlos in Führung wurden sie in den kommenden Runden nach hinten durchgereicht. Bei Halbzeit lagen sie mit 8 Punkten noch auf dem 6. Rang, am Ende der Saison zählten sie 13 Punkte und der 8. Rang. Zum Glück war der Abstand zu den Abstiegsplätzen beruhigend gross, wies Wolfenschiessen doch einen Vorsprung von 5 Punkten auf das abgestiegen Pieterlen auf.
Mit Escholzmatt und Willisau zwei Teams in NLB
Nach dem Aufstieg der Willisauerinnen waren die Innerschweizer Farben in der NLB Damen gleich doppelt vertreten. Escholzmatt und Willisau erreichten ihre Ziele, den Ligaerhalt, deutlich. Willisau startet mit 3 Siegen furios in die Saison, doch in der Folge ging der Aufstiegsbonus verloren und Willisau verpasste den Anschluss an die Spitzengruppe. Escholzmatt war immer im Mittelfeld anzutreffen, wobei die Entlebucherinnen ab der 3. Runde die vor den Hinterländerinnen klassiert waren. In der Schlussrangliste findet man Escholzmatt auf dem 5. Rang, einen Rang und Punkt vor den Aufsteigerinnen aus Willisau, welche den Ligaerhalt locker sicherstellten.
Rangliste:
Nationalliga A Herren (alle 22 Spiele)
1. Lorraine-Breitenrain BE 37 Punkte (Schweizer Meister), 2. Madiswil BE 31, 3. Erschwil-Büsserach SO 28, 4. Neuenkirch LU 26, 5. Altnau TG 25, 6. Pieterlen BE 24, 7. Kreuzlingen TG 18, 8. Nunningen SO 12, 9. Grindel SO 11, 10. Büsserach-Erschwil SO 4 (Absteiger), 11. Wil ZH 4 (Absteiger).
Nationalliga B Herren (alle 18 Spiele)
1. Neuhausen SH 28 Punkte (Aufsteiger), 2. Neukirch/Roggwil TG 23, 3. Meltingen SO 22, 4. Fraubrunnen BE 21, 5. Illnau/Volketswil ZH 21, 6. Oberdorf/Rüttenen SO 19, 7. Bätterkinden BE 18, 8. Zihlschlacht TG 11, 9. Leuzigen BE 10 (Absteiger), 10. Stüsslingen SO 7 (Absteiger).
Nationalliga A Damen (alle 18 Spiele)
1. Moosseedorf BE 31 Punkte (Schweizer Meister), 2. Bachs ZH 30, 3. Täuffelen BE 27, 4. Lotzwil BE 19, 5. Wettingen AG 17, 6. Satus Urtenen-Schönbühl BE 14, 7. Aadorf TG 14, 8. Wolfenschiessen NW 13, 9. Pieterlen BE 8 (Absteiger), 10. Krauchthal 7 (Absteiger).
Nationalliga B Damen (alle 18 Spiele)
1. Deitigen SO 28 Punkte (Aufsteiger), 2. Erschwil SO 27 (Aufsteiger), 3. Grindel SO 24, 4. Neuendorf SO 23, 5. Escholzmatt LU 18, 6. Willisau LU 17, 7. Zihlschlacht 14, 8. Bözberg AG 14, 9. Täuffelen 2 11 (Absteiger), 10. Tegerfelden TG 4 (Absteiger).
Innerschweizer ohne Aufstiegschancen
Muri AG: Korbball-Aufstiegsspiele 1. Liga /NLB
Am Sonntag, 26. September fanden in Muri AG die Aufstiegsspiele zur NLB für die besten 1. Liga-Teams der Schweiz statt. Die Innerschweizer Teams schafften den Sprung in die zweithöchste Liga nicht.
Düsi. Aus Innerschweizer Sicht massen sich Wikon bei den Herren sowie Grosswangen und Rickenbach bei den Damen mit den besten 1.-Liga Mannschaften der Schweiz an den Aufstiegsspielen 2010 zur Nationalliga B. Der TV Boswil/Boniswil als Veranstalter organisierte das Turnier bei zwar kühlen, aber trockenen Verhältnissen ausgezeichnet.
Innerschweizer Teams ohne Aufstiegschancen
Das Innerschweizer Herrenteam aus Wikon spielte zwar in den Gruppenspielen meist gut mit, doch das entscheidende Quäntchen Glück fehlte jeweils in der Endphase der Spiele. So musste Wikon bereits nach den Gruppenspielen die Segel streichen. Die Teams aus den anderen Regionen waren zu stark. Zihlschlacht TG und Bözberg AG qualifizierten sich für die NLB, wobei Bözberg bei Turnierende mit gleichem Torverhältnis, aber mehr erzielten Körben vor Hochwald-Gempen SO den Aufstiegsplatz belegen konnte.
Etwas besser lief es den beiden Damenteams aus Rickenbach und Grosswangen. Die beiden Teams klassierten sich jeweils auf dem 4. Gruppenrang und spielten am Schluss um die Ränge 7 und 8 gegeneinander, wobei Rickenbach mit einem Sieg die Oberhand behielt. Aufgestiegen sind bei den Damen die beiden Frauschaften von Satus Urtenen BE und Steinmaur ZH.
Rangliste:
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Herren
1. Zihlschlacht TG (Aufsteiger), 2. Bözberg AG (Aufsteiger), 3. Hochwal-Gempen SO, 4. Bachs ZH, 5. Boswil/Boniswil AG, 6. Pieterlen BE, 7. Nunningen SO, 8. Studen BE, ferner: 11. Wikon LU.
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Damen
1. Satus Urntenen BE (Aufsteiger), 2. Steinmaur ZH (Aufsteiger), 3. Alterswilen TG, 4. Fischbach/Göslikon AG, 5. Luterbach SO, 6. Eschenz TG, 7. Rickenbach LU, 8. Grosswangen LU.
Willisau knapp an Medaillen vorbei
Täuffelen: Jugendschweizermeisterschaft Korbball
Am 29. August fanden in Täuffelen BE die Jugend-Korbballschweizermeisterschaft statt. Wie bereits im letzten Jahr ging die Innerschweiz ohne Medaillengewinn aus. Willisau klassierte sich bei den Mädchen U16 auf dem undankbaren 4. Rang.
Wenig Erfolg hatten die Jugendmannschaften der Innerschweiz in diesem Jahr an den Schweizermeisterschaften in Täuffelen BE. Bei den Knaben U16 zierten die beiden Schwyzer Teams aus Schwyz und Küssnacht mit den Rängen 16 und 17 gar das Tabellenende. Besser erging es den Teams in der Kategorie Mädchen U16. Willisau auf dem undankbaren 4. Rang verpasste die Medaillen nur knapp. Wolfenschiessen klassierte sich mit dem 10. Rang im Mittelfeld, während Escholzmatt mit dem 17. Rang Vorlieb nehmen musste.
Bei den Jüngeren Kategorien rangierte sich Menznau bei den Knaben U14 auf dem 12. Rang und Schötz, Küssnacht und Grosswangen geschlossen im Mittelfeld auf den Rängen 11-13 bei den Mädchen U14.
Rangliste:
JUGEND SM Knaben U16: 1. Grindel SO, 2. Büsingen/Herblingen SH, 3. Altnau TG, ferner: 16. Schwyz SZ, 17. Küssnacht SZ.
JUGEND SM Knaben U14: 1. Erschwil SO, 2. Grindel SO, 3. Müntschemier BE, ferner: 12. Menznau LU.
JUGEND SM Mädchen U16: 1. Zihlschlacht TG, 2. Ferenbalm BE, 3. Altnau TG, 4. Willisau LU, ferner: 10. Wolfenschiessen NW, 17. Escholzmatt LU.
JUGEND SM Mädchen U14: 1. Erschwil SO, 2. Krauchtal BE, 3. Eggethof TG, ferner: 11. Schötz LU, 12. Küssnacht SZ, 13. Grosswangen LU.
Neuenkirch verpasst Bronzemedaille knapp
Neukirch: Korbballabschluss Nationalliga
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Schweizer Meisterschaft Vereinsturnen
Grossartiges Vereinsturnen in Winterthur.
Alle Bilder
SM LMM in Sissach, 2010
Zwölf Innerschweizer Medaillen
Am diesjährigen Schweizermeisterschaftsfinal der LMM (Leichtathletik Mannschaft Mehrkampf) in Sissach erzielten die Mannschaften aus der Innerschweiz zwölf Medaillen. Mit der LG Innerschweiz (Frauen), TV Buttikon-Schübelbach (Männer) und STV Wangen (Mixed Jugend A) gab es gleich drei Schweizermeister zu feiern. Buttikon-Schübelbach mit einem kompletten Medaillensatz sowie Wangen und Roggliswil mit zwei Medaillenplätzen waren die erfolgreichsten Innerschweizer Vereine.
Weiterlesen
SchliessenDüsi. In diesem Jahr qualifizierten sich 18 Frau- und Mannschaften aus der Innerschweiz für den Schweizerfinal der LMM in Sissach - Qualität anstelle von Quantität. Bei besten äusseren Verhältnissen konnten der TV Sissach und der TV Buus die SM mit 118 startenden Teams in 11 Kategorien durchführen.
Wangen und Roggliswil doppelte Medaillengewinner
Am Samstag standen in den Kategorien Senioren (Wolhusen und Wangen), Mixed (Galgenen, Roggliswil und Nebikon), Mixed Jugend A (Wangen und Roggliswil), Weibliche Jugend B (Nebikon, Altendorf) und Männliche Jugend B neun Innerschweizer Teams im Einsatz. Dabei gab es nicht weniger als sechs Medaillen zu feiern. In der Kategorie Mixed sicherten sich der TSV Galgenen die Silber- sowie der STV Roggliswil die Bronzemedaille. Nebikon rundete das gute Innerschweizer Resultat mit dem sechsten Rang ab. Ebenfalls gleich doppelte Medaillenfreuden gab es mit dem Sieg vom STV Wangen (Joel Hüppin, Severin Weiss, Marco Brandalise, Kaja Ziltener, Rahel Ziltener und Claudia Hiestand) und dem dritten Rang vom STV Roggliswil in der Kategorie Mixed Jugend A. Bei den weiblichen Jugend B konnte der STV Nebikon mit dem 10. Rang und der KTV Altendorf mit dem 11. Rang nicht ganz mit den besten Vereinen mithalten. Bei den Senioren zeigten der TV Wolhusen mit dem 2. Rang und der STV Wangen mit dem 3. Rang nochmals Glanzleistungen und sicherten der Innerschweiz damit die Medaillen Nummer 5 und 6.
LG Innerschweiz und Buttikon-Schübelbach dominieren Aktivkategorien
Am Sonntag starteten die Kategorien Weibliche Jugend A (LG Pilatus, Ballwil), Juniorinnen, Frauen (LG Innerschweiz, Buttikon-Schübelbach), Männliche Jugend A (Schindellegi und Wangen), Junioren (Buttikon-Schübelbach und Buchrain) und Männer (Buttikon-Schübelbach) zum Wettkampf. Bei den männlichen Jugend A sicherte sich der STV Schindellegi mit dem 3. Rang die Bronzemedaille und der STV Wangen klassierte sich auf dem 11. Rang. Mit nur 130 Punkten Rückstand auf die Siegerinnen aus Wohlen erzielte die LG Pilatus bei den weiblichen Jugend A die Silbermedaille. Ballwil landete mit dem vierten Rang hinter den Medaillen. Gleich beide Aktivtitel - bei den Frauen durch die LG Innerschweiz (Barbara Leuthard, Corinne Gwerder, Sabrina Inglin, Karin Schnüriger, Iris Inderbitzin und Daniela Ullrich) und bei den Männern durch den STV Buttikon-Schübelbach (Michael Bucher, Walter Bodmer, Nico Marthy, Hugo Sanacruz, Sepp Dobler, Fabrice Honegger) - blieben in der Innerschweiz. Zudem erreichte der STV Buttikon-Schübelbach bei den Frauen den Bronzeplatz. Bei den Junioren sicherte sich der STV Buttikon-Schübelbach mit dem 2. Rang hinter Landquart die dritte Vereins-Medaille und damit den vollständigen Medaillensatz. Der STV Buchrain klassierte sich auf dem guten 7. Schlussrang.
Damit erzielte die Innerschweiz bei 18 startenden Teams insgesamt 12 Medaillenränge, eine beeindruckende Leistung.
Rangliste:
Frauen: 1. LG Innerschwyz 10361 Punkte, 3. Buttikon-Schübelbach 9470 Punkte.
Juniorinnen: 1. LG Oberbaselbiet 9572 Punkte.
Weibliche Jugend A: 1. LAC Wohlen 9843 Punkte, 2. LG Pilatus 9711 Punkte, 4. Ballwil 8059 Punkte.
Weibliche Jugend B: 1. TV Unterseen 9192 Punkte, 10. STV Nebikon 6950 Punkte, 11. Altendorf 6948 Punkte.
Senioren: 1. TV Neftenbach 13733 Punkte, 2. TV Wolhusen 13086 Punkte, 3. STV Wangen 13005 Punkte.
Männer: 1. TV Buttikon-Schübelbach 15876 Punkte.
Junioren: 1. Athletic-Juniors TV Landquart 14508 Punkte, 2. TV Buttikon-Schübelbach 14143 Punkte, 7. STV Buchrain 13335 Punkte.
Männliche Jugend A: 1. LA TV Rüti 12844 Punkte, 3. ETV Schindellegi 11979 Punkte, 11. STV Wangen 10769 Punkte.
Männliche Jugend B: 1. TV St. Peterszell 12142 Punkte.
Mixed: 1. LG Oberbaselbiet 13730 Punkte, 2. TSV Galgenen 13626 Punkte, 3. STV Roggliswil 13509 Punkte, 6. STV Nebikon 12804 Punkte.
Mixed Jugend A: 1. STV Wangen 12459 Punkte, 3. STV Roggliswil 11584 Punkte.
Bericht: Daniel Schneider
Foto: Daniel Schneider
SchliessenAlle Bilder