
4. Aerobic Nacht in Malters
60 faszinierte Turnerinnen
Am Samstag, 14. Januar, wurde in der Sporthalle Oberei mit viel Freude und Power getanzt, geboxt, gedehnt, gestreckt, gelacht. In den Pausen wurde auch die Kameradschaft gepflegt.
Schliessen
Für rund 60 Teilnehmerinnen war dieses Event des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, das zum ersten Mal in Malters stattfand, wiederum ein voller Erfolg. Die „Aerobic-Night“-Verantwortliche Jasmin Karrer vom BTV Luzern, übergab Conny Zimmermann, STV Neuenkirch, die Leitung. Um 18 Uhr führte Tanja Züger , diplomierte Aerobic-Instruktorin, ein fundiertes Warm-up mit den Teilnehmerinnen durch.
Genaue Anweisungen, einfache Übungen
Mit Tanja Züger, diplomierte Aerobic-Instruktorin, Weltenbummlerin und Energie-Bündel, ging es dann langsam ins „AeroDance“ über. Aus dem Aerobic entstand für die Meisterin Tanja Züger die harmonische Weiterentwicklung zum „AeroDance“ . Dabei steht auch hier das Ausdauertraining im Vordergrund. Tanja Züger zeigte und erklärte mit ihrer ausgeglichenen Aufbaumethodik mit Freude und animierte die Teilnehmerinnen klar und nachhaltig. Darauf erteilte Britta Sautter, Sportphysiotherapeutin, die beim BTV Luzern mitturnte das „Body-Toning“, das den Körper, den Geist und die Seele in Einheit bringen kann.
Das sind die Worte der diplomierten Bewegungspädagogin BGB Fredrika Wikland. Mit grosser Leidenschaft führte sie die Teilnehmerinnen ins „Bower-Box-Aerobic“ ein. Da gingen viele Emotionen ab und die Stimmung in der Turnhalle verströmte Lust und Freude. Wikland, langjährige Kursleiterin von „Kickpower“, „Fitboxe“, Rückenbildungs-, Schwangerschafts- und Bodenbeckengymnastik, begeisterte die Teilnehmenden mit ihren energiegeladenen Anweisungen. Aber auch beim anschliessenden Stretch und Yoga spürten die Turnerinnen die Kraft für das Bewegen und Ausruhen.
Meinungen
Barbara Feldbauer aus Rothenburg, 45 Jahre alt, Leiterin im Turnverein Emmenstrand, tanzt zum dritten Mal bei der „Aerobic Night“ mit. Sie findet diese Veranstaltung sensationell und war auch dieses Mal mit Begeisterung dabei. Claudia Schwarzenberger ebenfalls aus Rothenburg, 40 Jahre alt - auch Leiterin im Turnverein Emmenstrand - schloss sich den Äusserungen ihrer Turnkollegin an. In den Pausen sorgte die Frauenriege des STV Malters, unter der OK-Leitung von Schampo Kammermann, die 13 Jahre technische Leiterin der Frauenriege des STV Malters war, für das leibliche Wohl der Turnerinnen. Toll! Auch im kommenden Jahr, am 12. Januar 2013, wird die „Aerobic-Night“ wiederum in Malters stattfinden.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle BilderWebseite
Award für btv Luzern und Sempach
Düsi. An der DV wurde vom Jurysprecher Luke Gasser die immense Freiwilligenarbeit der Verbandsvereine gelobt. Deshalb war es für die Jury (bestehend aus Yvonne Schärli, Steve Anderhub und Luke Gasser) schwierig, die Sieger auszuwählen. Der Jugendförderpreis geht an die Kunstturnerriege vom btv Luzern, der Sieger des Turnawards 2011 heisst STV Sempach.
WeiterlesenSchliessen
STV Hitzkirch, STV Triengen oder STV Sempach? Alle drei Vereine hätten mit ihren Eingaben eine Auszeichnung verdient, doch die Jury hat sich für den STV Sempach entschieden.
Weshalb?
Was macht ein Sportverein, wenn er 125 Jahre alt wird? Diese Frage stellte sich der STV Sempach mit seinem Fest-Ok wohl schon in den letzten Jahren, ging doch die erste Kreativsitzung bereits im Herbst 2007 vonstatten. Die Antwort heisst: Für alle etwas. Sowohl die Bevölkerung von Sempach, alle Turnerinnen und Turner, aber auch Sportler ausserhalb vom STV Sempach sollen vom Jubiläumsjahr profitieren.
Deshalb gab es etliche Ziele, welche im Jubiläumsjahr 2011 gemeinsam erreicht werden sollen: Gemeinsame Vereinsbekleidung, eine Bewegungswoche für die Sempacher Bevölkerung unter dem Motto „one village – one spirit“, den Spielplatz am See mit einem wunderschönen Klangspiel erweitern, gemeinsam und erfolgreich ans Seeländische Turnfest in Grossaffolten, die Durchführung des 30. Jubiläums-Hellebardenlaufs, eine Open-Air Turnshowmit „grossen und kleinen Geschichten rund um Sempach“, die Durchführung der Verbands-Delegiertenversammlung und am Schluss ein Helferfest. Überall waren die Dienste der Turnerinnen und Turner gefragt. Ein intensives Vereinsjahr neigt sich dem Ende. Doch das Zusammenrücken der einzelnen Riegen war an allen Anlässen spürbar. Mit dem Helferfest im nächsten Frühjahr wird das Jubiläumsjahr festlich abgerundet. Doch feiern konnte der STV Sempach bereits an der DV. Mit seinem Engagement konnte der Verein die Fachjury überzeugen und durfte deshalb den Turnaward 2011 entgegennehmen.
Jugendförderpreis an Kunstturnerriege btv Luzern
Von den nominierten Vereinen STV Reiden, Kunstturnerriege btv Luzern und STV Triengen konnte die Kunstturnerriege vom btv Luzern den Jugendförderpreis in Empfang nehmen. Die Organisation eines betreuten Indoor-Kinderspielplatzes zweiwöchentlich in den Wintermonaten stiess in den ersten Durchführungen auf reges Interesse. Innitiiert wurde der Indoor-Spielplatz im Herbst 2009. Damit ist nun bereits die dritte Saison gemeinsames turnen, schaukeln, springen, toben und klettern angesagt – ja, das ist gefragt. Für diese tolle Idee durfte die Kunstturnerriege btv Luzern zu Recht den Jugendförderpreis in Empfang nehmen.
SchliessenAlle BilderZweikampf um Titel, alles offen beim Abstieg
Luzern: Korbballwintermeisterschaft Vorrunde
Düsi. Die Vorrunde der Wintermeisterschaft 2011/2012 gehört bereits der Vergangenheit an. Leider musste wiederum ein Mannschaftsrückgang in Kauf genommen werden. Dennoch kämpfen die Teams verbissen um Körbe und Punkte in den Kategorien Herren und Damen 1.-4. Liga, Junioren und Juniorinnen U20 sowie Jugend U16 und U14 Mixed.
WeiterlesenSchliessen
Besonders spannend ist die Ausgangslage bei den Herren 1. Liga. Menznau und Neuenkirch kämpfen um den Titel, Hergiswil und Römerswil haben sich etwas im Mittelfeld etwas abgesetzt. Aber die restlichen 6 Teams müssen in der Rückrunde noch mächtig punkten, um nicht auf den Abstiegsplätzen zu landen. Zwischen den Rängen 5 und 9 liegt nur ein winziges Pünktchen. Aus der zweiten Liga drängen sich Boswil/Boniswil, Zellund Buochs auf, um in die 1. Liga aufzusteigen.
Sursee und Wolfenschiessen haben sich bei den Damen vom Rest des Feldes abgesetzt und werden sich den Titel streitig machen. Wettingen, Küssnacht, Rickenbach, Schwyz und Buochs werden wohl nur noch um die Bronzemedaille kämpfen, zu gross scheint der Rückstand. Für Esholzmatt, Willisau und Grosswangen geht es darum, die Abstiegsplätze nicht zu besetzen und den Gang in die Abstiegsrunde zu vermeiden. Aus der 2. Liga haben mit Dottikon, Pfäffikon, Unterkulm und Willisau 2 vier Teams die beste Ausgangslage, die Aufstiegsrunde zu erreichen.
Bei den Junioren dominiert Schwyz 1 nach Belieben. Bei den Juniorinnengibt es nun nach der Vorrunde eine Trennung und Finalrunde und Rangrunde, wobei die besten Teams aus der Vorrunde um den Titel spielen. Menznau bei den Knaben und Schwyz bei den Mädchen U16 blieben in der Vorrunde verlustpunktlos. Menznau muss in der Rückrunde den Titel gegen Rickenbach verteidigen. Bei den Mädchen kämpfen die besten fünf Teams in einer Rückrunde um die Medaillen. Bei den Jüngsten kämpfen Küssnacht und Menznau um den Sieg mit leichtem Vorteil für Küssnacht.
Viel Spannung bleibt also für die Rückrunde. Die Rückrunde beginnt am 14./15. Januar. Die weiteren Meisterschaftsdaten sind am 22. Januar, 28./29. Januar, und am 4. Februar. Die Auf-/Abstiegsrunde (1./2. Liga) findet am 5. Februar statt. Alle Spiele werden im Alpenquai in Luzern ausgetragen. Die Resultate sind online auf www.turnverband.ch unter der Rubrik Korbball zu finden.
SchliessenAlle BilderBericht PDF
Erkennen und Handeln
Die Fachstelle für Suchtprävention DFI an der Seidenhofstrasse 10 in Luzern unterstützt Menschen nachhaltig. Felix Wahrenberger, 37 Jahre, engagiert sich seit 5 Jahren in der Suchtprävention. Seit dreieinhalb Jahren betreut er das Ressort Gemeinden und Freizeit und ist Soziokultureller Animator FH.
WeiterlesenSchliessen
Das Angebot an der Fachstelle für Suchtprävention ist gross und Leitende und Vereinsverantwortliche können dies jederzeit einholen. Das Wichtigste ist Kinder und Jugendliche bei Problemen frühzeitig anzusprechen und bedürfnisgerecht zu handeln. Hier kann auch "Sensor", www.sensor-lu.ch nachhaltig unterstützen. Die Fachstelle ist ebenfalls behilflich, dass auch an einem Turn-Fest der Jugendschutz funktioniert, www.luegsch.net. Im weiteren gibt das J+S Modul Qualität für den Trainingsalltag.
Wahrenberger wohnt mit seiner Familie in der Sportstadt Emmen, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Die langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit, sowie der Master in Prävention und Gesundheitsförderung, den er Ende Jahr abschliesst, runden das vielseitige Profil des Animators ab.
Er meint, es brauche im Sport wenig Aufwand und schon leiste ein Trainer oder Ausbildner Prävention. Nötig sind genaues Hinschauen und Initiative. Wenn Schwierigkeiten früh erkannt werden, kann gehandelt werden bevor grössere Probleme entstehen. Damit wird der ganze Trainingsbetrieb entlastet.
Wahrenberger findet seine Tätigkeit reizvoll und ist bestrebt, die Menschen bedürfnisgerecht abzuholen. Gerade im Sport ist es wichtig, Talente zu fördern, aber auch in der Breite Menschen zu motivieren und zu unterstützen. Eine Trainerin und ein Trainer kann viel dazu beitragen, hat aber auch Grenzen und muss nicht auch PfarrerIn und SozialarbeiterIn sein.
Felix Wahrenberger ist überzeugt, dass die Freude am Sport, der Mannschaftsgeist den Menschen Selbstvertrauen und sinnerfüllte Freizeit bietet. "Zugleich fördert der Sport die Gesundheit und beinhaltet Schutzfaktoren vor Suchterkrankungen." meint Wahrenberger.
In der Mediothek finden Interessierte Flyer, Bücher, und DVD’s zu verschiedenen Sport- und Suchtthemen. Felix Wahrenberger nimmt seine Tätigkeit mit offenem Herz, Augen und Ohren wahr und hilft der Prävention in den Luzerner Gemeinden nachhaltig.
Mathilda Wyss-Babst
SchliessenAlle BilderDV des Turnverbandes LU, OW, NW in Sempach vom 25.11.2011
Fünf neue Ehrenmitglieder und eine STV-Ehrenauszeichnung
Linda Andergassen (Buchrain), Marlys Anderhalden (Luzern), Karin Langensand (Kerns), Karin Küchler (Sarnen) und Verbandspräsident Daniel Hecht (Sempach) erhielten die Ehrenmitgliedschaft des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, Lilo Boog konnte die Ehrenauszeichnung des Schweiz. Turnverbandes (STV) in Empfang nehmen und Roland Bucher (Schenkon), Marcel Schürmann (Dagmersellen) und Jörg Anliker (Wolhusen) durften sich die Verdienstnadel des STV anstecken.
Schliessen
Das hat sich Turnverbands-Präsident Daniel Hecht bei der Begrüssung der gegen 500 Personen in der Festhalle Seepark in Sempach nicht gedacht, dass er nach Ende der Versammlung als neues Ehrenmitglied nach Hause gehen würde. Es begann alles ganz harmlos: Daniel Hecht konnte in der einladend wirkenden Festhalle Seepark 114 Vereine mit total 338 Delegiertenstimmen Willkommen heissen, zusätzlich viele Ehrenmitglieder und Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Wirtschaft. Für die musikalischen Einlagen sorgte gekonnt sein Sohn Lukas am Keybord.
Daniel Hecht bedankte sich bei seinen Verbandsvorstandsmitgliedern für die tolle Zusammenarbeit und freute sich, in seiner "Homebase" die DV durchführen zu können. Verantwortlich für die perfekte Organisation der DV waren die Turnerinnen des STV Sempach unter dem Präsidium von Andrea Grüter und Heidi Hecht, ein letzter Anlass, der den Abschluss des Jubeljahres 125 Jahre STV Sempach bildete unter OK-Präsident Patrick Hägeli.
Toni Walker (Jahrgang 1929) und Leo Buholzer (Jahrgang 1924) wurden als älteste Tagungsteilnehmer geehrt.
Das Protokoll der DV 2010 in Luzern wurde mit Applaus genehmigt, ebenso die Jahresberichte, die mit der Einladung zur DV verschickt wurden. "Ich hoffe, sie wurden alle gelesen", meinte Vizepräsidentin Lisbeth Bucher. Die Jahresrechnung 2010/2011 schloss mit einem Ertragsüberschuss von CHF 2'018.- ab. Die weiteren Traktanden Jahresbeiträge 2012 und Budget 2011/2012 wurden einstimmig angenommen. Die Jahresbeiträge bleiben unverändert.
Ein erster Höhepunkt der DV war die Ehrung der erfolgreichen Sportler und Sportlerinnen, die während des Jahres an SM, WM oder an Schweizer Finals 1., 2. und 3. Ränge errangen, z.B. der BTV Luzern TLZ an den Schaukelringen (1. Rang SM Vereinsturnen), der STV Willisau im Team Aerobic (1. Rang SM 2010 Aerobic Team&Senioren) etc.
Das Interview mit Ivan Bucher (STV Kerns), Mister Universum im Body Building Athletic Graz, genoss Cornelia Geisseler sichtlich. "Das Kunstturnen hat mir sehr geholfen beim Erreichen des Titels", meine Ivan, "Aber es braucht auch Willensstärke, besonders 4 Monate vor einem Wettkampf, wenn die Ernährung umgestellt wird".
Marco Honauer (STV Ballwil), Schweizer Meister im Geräteturnen K7 und 2. Rang an der SM Mannschaftsgeräteturnen K 7 meinte: "Taktisch lief alles gut, aber wichtig ist die mentale Stärke". Besonders bejubelt wurden Dani Groves (TV Grosswangen) und die abwesende Ariella Kaeslin (BTV Luzern), die beide ihren Rücktritt gegeben haben. Dani Groves: "Dieser Entscheid reift über eine längere Zeit, es stellen sich auch Fragen wie es dann weitergehen wird. Es muss eine Arbeitsstelle gesucht werden, da die Unterstützung des STV wegfällt. Die Entscheidung wurde mir dann wegen der Verletzung abgenommen. Nach dem Rücktritt war ich sehr erleichtert, es ist mir ein Stein vom Herzen gefallen."
Im Jahresprogramm 2012 wurde u.a. auf die STV Gala vom 5. Mai im Hallenstadion Zürich hingewiesen, unter Mitwirkung des BTV Luzern und des TV Emmenstrand. Für die Choreographie sind Lydia Huber und deren Tochter Andea Renggli verantworlich.
Vergabe Jugendförderpreis und Turn-Award 2011
Der Jurysprecher Luke Gasser (Jurymitglieder Yvonne Schärli/Politik, Steve Anderhub/Sport und Luke Gasser/Kultur) war beeindruckt von der immensen Freiwilligenarbeit, die in den eingegangenen Dokumentationen beschrieben wurde. Er konnte die mit viel Spannung erwarteten Sieger bekanntgeben.
Jugendförderpreis: Von den nominierten Vereinen STV Reiden, Kuturiege BTV Luzern, STV Triengen ging die Kuturiege BTV Luzern (Indoor Spielplatz für Kinder) als Siegerin hervor und erhielt einen Check über CHF 1000.- als Prämie.
Turn-Award 2011: Von den nominierten Vereinen STV Hitzkirch, STV Sempach, TV Ennetmoos sowie den GymArtists erhielt der STV Sempach den Turn-Award 2011 und den Preis von CHF 2000.-. Den Ausschlag gaben hier die während des ganzen Jahres betriebenen "gigantischen" Feierlichkeiten zum 125-Jahr Jubiläum. Mit einem Glas Sekt wurde auf die Siege angestossen.
Franz Schwegler, Stadtpräsident von Sempach, war stolz, die Delegierten in Sempach begrüssen zu können und erläuterte die wichtige Bedeutung, die der STV Sempach in den 125 Jahren in Sempach hatte. "Der STV bietet auch ein Stück "Heimat", erklärte er anerkennend.
Leo Müller, Luzerner Kantonsratspräsident und Nationalrat, überbrachte die Grüsse des Luzerner Kantonsparlament und der Luzerner Regierung, und stellte fest, dass die Charakterzüge von Turner und Turnerinnen einfach gesünder und glücklicher sind und sie vor allem keine Einzelgänger sind, kurz sie reden nicht nur von Solidarität, sie leben Solidarität. Er vertrete Kraft seines Amtes das Allgemeinwohl und er dankt den aktiven und begeisterten BürgerInnen, die für das Gemeinwohl eintreten und zollt ihnen hohe Anerkennung. Das Jahresziel "Ehrenamtlich zuverlässig" sei ein grosses Ziel und im Namen der Luzerner Regierung danke er dem Verband ganz herzlich.
Mutationen
Den Austritt aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden haben die MR Kägiswil, Fit&Fun Reussbühl, Muki Marbach, FTV Alberswil, Sportgruppe Triengen und die FR Langnau gegeben. Neu in den Verband wurde der Korbballverein Baar gewählt. Da der Zuger Kantonalturnverband kein Korbball anbietet, kann die Gruppe in gegenseitigem Einverständnis beim Luzerner Verband mitmachen und wird mit Ball und Rösli herzlich willkommen geheissen.
Mit viel Herzblut wurden die Vorstandsmitglieder Lisbeth Bucher (Vizepräsidentin seit 2004), Marcel Schürmann (AL Finanzen seit 2001) und Roli Bucher (AL Logistik seit 2001) verabschiedet. Als neue Vizepräsidentin wurde Evi Hurschler (Willisau), als neuer Abteilungsleiter Finanzen Andreas Aregger (Kerns) von den Delegierten gewählt. Ebenfalls wurde der Erneuerungswahl von Daniel Hecht, Peter Ledergerber und Renate Rölli zugestimmt.
Weitere Muationen siehe PDF.
Ehrungen
Die neuen Expertinnen und Experten, die im STV ihre Ausbildung absolviert haben, wurden mit viel Applaus verdankt. Es sind dies: Cornelia Zimmermann (Neuenkirch), Debora Zimmerli (Reiden), Silvia Fischer (Sempach), Urs Amrein (Willisau), Daniel Sigrist und Sandra Wyss (Littau).
Langjährige Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre
Die Ehrung aller langjährigen Vereinsfunktionärinnen und Vereinsfunktionäre findet in einer speziellen Feier anlässlich des Autlook-Festivals in Schenkon statt. Eine zusätzliche Anerkennung erhielten Annelies Arnet (TiV STV Sempach), Max Niederberger (STV Ruswil) und Othmar Wey (STV Sempach) für 30 Jahre; Yolanda Ammann (btv Luzern), Agnes Meier (STV Büron) und Ueli Steffen (MR STV Zell) für 35 Jahre und Hansruedi Kunz (TV Hergiswil NW) für 40 Jahre Vereinsarbeit.
Im Namen des Turnverbandes bedankte sich Peter Ledergerber bei den OK-Präsidentinnen und Präsidenten der vergangenen Verbandsanlässe 2011 mit einem kleinen Präsent.
Das Silberverdienstabzeichen des Turnverbandes für langjährige ehrenamtliche Arbeiten erhielten: Jörg Andergassen (Buchrain) und Ruedi Krummenacher (Sempach-Station), Abteilung Logistik; Spagi Barmettler (Stans) und Agnes Meier (Büron), Abteilung Jugend; Sabina Geiser (Emmenbrücke) und Andrea Knüsel (Ballwil), Abteilung Aktive; Josef Imfeld (Schüpfheim), Abteilung Aktive plus; Marco Oetterli (Eschenbach), Abteilung Medien (Verbandsmeldungen).
Annelies Arnet, TiV Sempach; Jakob Barmettler, STV Buochs; Walter Fischer, BTV Luzern; Peter Frei, MR Hitzkirch; Lisbeth Gassmann, TiV Sempach; Alice Rogger-Kiener, TiV Kriens; René Schmutz und Gregor Stöckli, MR Zell (Vereinsmeldungen).
Die STV-Ehrenauszeichnung, die Lilo Boog (Luzern) an der AV in Chiasso für ihre langjährige Mitgliedschaft in der Verwaltungskommission SVK verliehen wurde, konnte sie persönlich aus den Händen von STV-Verbandspräsident Hanspeter Tschopp entgegennehmen und wurde von den Versammlung mit viel Applaus honoriert.
Die Verdienstnadel des STV wurde Roland Bucher (Schenkon), Abteilung Logistik; Marcel Schürmann (Damersellen), Abteilung Finanzen und Jörg Anliker (Wolhusen), Abteilung Logistik/Mulitmediaverantwortlicher von STV-Verbandspräsident Hanspeter Tschopp überreicht. Herzliche Gratulation.
Fünf neue Ehrenmitglieder
Mit grossem Applaus wurden die neuen Ehrenmitglieder Linda Andergassen (STV Buchrain Frauen) und Marlys Anderhalden (btv Luzern), Ressortmitglieder Aktive plus, Karin Langensand (DTV Sarnen), Ressortmitglied Geräteturnen und Mitglied Region 4 der Fachgruppe Richter Geräteturnen STV: Karin Küchler (DTV Sarnen), Mitglied Region 4 Fachgruppe Richter Geräteturnen STV und Präsident Daniel Hecht (STV Sempach) in die Guilde der Ehrenmitglieder aufgenommen. Die treffenden Laudatien wurden von Lisbeth Bucher und Roland Bucher vorgetragen.
Hanspeter Tschopp, STV Zentralpräsident und Erwin Grossenbacher, ZV Mitglied Finanzen, überbringen die Grüsse des STV. Hanspeter betont, dass gemäss STV- Verbandspolitik Solidarität und Qualität die Ausbildung der Leiterinnen von grosser Wichtigkeit sei. "Turnen ist mehr als Sport, Turnen ist der Grundstein für alle Sportarten, Turnen ist Qualität, Solidarität, Fairness im Umgang mit anderen Menschen", meinte Hanspeter Tschopp abschliessend. Erwin Grossenbacher stellt das ETF 2013 vor, das Fest am See mit dem Ziel 60'000 Teilnehmende zu mobilisieren (www.eft-ffg2013.ch)
Bruno Schmid, OK-Präsident des Verbandsturnfestes Schüpfheim (6. - 10. Juni 2012), informierte über den aktuellen Stand der Vorbereitungen. "Alles funktioniert gut. 103 Vereine sind bereits angemeldet. Leider ist der Männerturntag noch etwas schwach besetzt", meinte er, "In 30 Minuten sind die Turnerinnen ab Bahnhof Luzern schon in Schüpfheim auf dem Festgelände".
Mit einem herzlichen Applaus wurde die Arbeit von Jörg Anliker verdankt und Daniel Hecht konnte einmal mehr auf eine geglückte und perfekt abgelaufene DV zurückschauen. Ein Apero im weihnachtlich geschmückten Städtchen Sempach leitete den zweiten Teil der Versammlung ein, ein feines Nachtessen und tolle Showeinlagen rundeten die DV ab. Nicht zu vergessen die super Tombola, die mit ihren schönen Preisen viele Besucher überraschte. Herzlichen Dank dem OK "Delegiertenversammlung Sempach 2011".
Ursula Hunkeler
Bericht PDF
Geräteturnen SM Turnerinnen Einzel in Bellinzona
Medaillen in den Gerätefinals
Die Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden verpassten das Podest an den Einzel-SM. Nicole Strässle (BTV Luzern) und Nadine Schwegler (Beromünster) gewannen je eine Medaille an den Gerätefinals.
Nach dem sehr erfolgreichen Abschneiden an den Team-Schweizer Meisterschaften mit gleich zwei obersten Podestplätzen waren verständlicherweise auch für die Einzeltitelkämpfe die Erwartung sehr hoch. Insbesondere in der Königsklasse 7 zählte der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden mit seinen Athletinnen Nadine Schwegler (Beromünster) wie auch Nicole Strässle (BTV Luzern) zum Favoritenkreis auf die Medaillen.
WeiterlesenSchliessen
Patzer am Boden
Der Wettkampf begann vor allem für Nadine Schwegler vom STV Beromünster hervorragend. Sie startete mit zwei hohen Noten und wahrte sich damit die Chance auf einem Platz auf dem Treppchen. Dass es am Ende trotzdem ganz knapp nicht für eine Medaille reichte, hat mit ihrer Bodennote zu tun. Ein Blick in die Rangliste zeigt, im Gegensatz zu ihren Kontrahentinnen erhielt sie an diesem Gerät die klar schwächste Note. Zwei, drei minime Fehler innerhalb ihrer Übung kosteten sie die wohl entscheidenden Zehntelspunkte im Kampf ums Podest. Es spricht für Nadine Schwegler, dass sie in der Folge nicht aufgab und sie sich mit der Note 9,40 an den Schaukelringen an ihrem letzten Gerät doch noch einen Top-Five-Platz erkämpfte. „Das Niveau an diesen Titelkämpfen war sehr hoch. Die kleinste Unsicherheit spielte bei der Medaillenvergabe eine Rolle. Ein minimes Nachhüpfen am Schluss einer Übung beispielsweise konnte bei diesen geringen Punkteabständen über die Vergabe von Gold, Silber oder Bronze entscheiden“, analysierte die Luzerner SM-Verantwortliche Sylvie Thomann den Wettkampf in der Königsklasse.
Silber und Bronze für Strässle und Schwegler
Nadine Schwegler erhoffte sich zwar mehr als den schlussendlich erreichten fünften Platz, mit den Qualifikationen für gleich drei Gerätefinals (Schaukelring, Sprung und Reck) erhielt sie aber gestern Sonntag nochmals mehrere Gelegenheiten doch noch mit einer Medaille aus dem Tessin heimzureisen. Und sie nutzte diese Chance. Am Sprung zückten die Wertungsrichte für Nadine Schwegler zwar dieselbe Note wie für zwei weitere Turnerinnen, doch aufgrund ihrer hohen Vornote vom Samstag durfte sie sich hier eine bronzene Auszeichnung umhängen lassen. Eine leichte Enttäuschung war am Samstag auch bei der BTV-Luzern-Turnerin Nicole Strässle auszumachen, denn auch sie hatte sich einiges mehr erhofft, als der elfte Schlussrang. Aber Nicole Strässle hatte nicht lange Zeit, sich über die liegengelassenen Zehntel Gedanken zu machen. Souverän schaffte sie nämlich die Qualifikation für den Schaukelringfinal am Sonntag. Und in diesem trat sie als Titelverteidigerin an. Noch einmal galt es also volle Konzentration, und dies gelang der 18Jährigen vorzüglich. Mit einem Zehntelspunkt Rückstand auf die Zürcherin Nicole Mattli durfte sie die Silbermedaille in Empfang nehmen. Und so gelang ihr, genauso wie Nadine Schwegler, doch noch ein versöhnlicher Abschluss dieser Einzel-SM.
Fünf Auszeichnungen
In den Kategorien 5, 6 und bei den Damen hingen die Lorbeeren für die Turnerinnen aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden an den Einzeltitelkämpfen etwas zu hoch. Immerhin konnten noch fünf Auszeichnungen und zwar durch Flavia Rinert (BTV Luzern) und Alisha Grüter (BTV Luzern) beide im K5, Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) und Paciane Bo Studer (TZN Nidwalden) beide im K6 sowie Claudia Bucher (STV Luzern) bei den Damen bejubelt werden. Sylvie Thomann zog ein äusserst positives Fazit über die insgesamt vier Wettkampftage: „Wir haben zahlreiche junge Turnerinnen mit enorm viel Potenzial. Die Resultate an den Team-SM vor vierzehn Tagen mit zwei Goldmedaillen waren sehr erfreulich und auch an diesem Wochenende habe ich viele sehr gute Übungen unserer Turnerinnen gesehen. Manchmal hat das letzte Quäntchen Notenglück oder hie und da auch die eigene Selbstüberzeugen etwas gefehlt. Einige waren zum ersten Mal an nationalen Titelkämpfen mit dabei. Mit etwas mehr Erfahrung werden auch sie ganz an der Spitze mitmischen können. Ich bin sicher, wir werden in den nächsten Jahren für positive Schlagzeilen sorgen können.“
Esther Peter
SchliessenAlle BilderWebseite
Geräteturnen SM Turner in Belp: Honauer-Gold und Team-Silber
Marco Honauer vom STV Ballwil gewann mit einem halben Punkt Vorsprung an den Schweizer Meisterschaften in der Königskategorie 7 den Titel. Im Teamwettkampf holten sich die Luzerner die Silbermedaille.
WeiterlesenSchliessen
Freudentränen und Jubelpose
Einer der meistgenannten Namen auf den obersten Podestplatz war der Ballwiler Marco Honauer. Honauer war einer der Routiniers im 54-köpfigen Feld und holte sich den Titel bereits in den Jahren 2005 und 2006. Dazu kommt die silberne Auszeichnung 2007 sowie die jeweils dritten Plätze in den Jahren 2008 bis 2010. Doch heuer sollte seine bis anhin schon ansehnliche SM-Medaillensammlung um eine weitere Goldene bereichert werden. Mit den 9.50 Punkten an seinem Auftaktsgerät zeigte er sich zufrieden. Damit belegte er den zwischenzeitlichen sechsten Platz und der Abstand zu den Medaillen war äusserst gering. Die Aufholjagd konnte beginnen. Marco Honauer leistete sich in der Folge praktisch keine Unsicherheiten mehr, was sich auch in den sehr hohen Einzelnoten wiederspiegelte. Nach der Wettkampfhälfte übernahm er die Führung und diese gab er in der Folge nicht mehr preis. Er hielt dem Druck stand und siegte überlegen. Die Freudentränen und die Jubelpose auf dem Siegertreppchen zeigten, dass auch beim 28Jährigen, trotz der bereits grossen SM-Medaillensammlung, der Gewinn eines SM-Titels halt doch immer wieder ein ganz spezieller Moment darstellt.
Drei Top-Ten-Plätze
Für die weiteren gestarteten Turner aus dem Verband Luzern, Ob- und Nidwalden hingen die Lorbeeren dieses Mal etwas zu hoch. Zwar durften insgesamt noch acht Auszeichnung in Empfang genommen werden, Podestplätze gab es aber keine weiteren mehr zu feiern. Einzig Fabio Gasser (BTV Gasser, K5, 9. Rang), Kilian Fischer (TV Grosswangen, K5, 6. Rang), sowie Daniel Schacher (STV Rickenbach, K7, 7. Rang) realisierten Top Ten-Plätze. In der Kategorie 6 respektive 5 kamen die Urner zu ihren gewohnt traditionellen SM-Medaillen. Der Schattdorfer Simon Fetscher verpasste im K6 den Titel nur gerade um minime fünf Hundertstelspunkte. In der Kategorie 5 durfte Dario Gisler vom TZ Schattdorf die Goldmedaille in Empfang nehmen. Er siegte genauso überlegen wie Marco Honauer in der Königskategorie.
Silber und Gold
Aufgrund der Einzelresultate vom Samstag traten in diesem Jahr die Aargauer als grosse Favoriten auf den Team-Titel in der Kategorie A an. Und dieser Rolle wurden sie denn auch gerecht. Sie lagen vom ersten Gerät an in Führung und bauten diese kontinuierlich aus, so dass ihr Erfolg nie in Gefahr stand. Die Luzerner in der Besetzung Fabio Luternauer (Roggliswil), Patrick Wyss (Reiden), Daniel Schacher (Rickenbach), Fabian Kugler (Roggliswil) und Marco Honauer (Ballwil) präsentierten sich ebenfalls von der besten Seite und sicherten sich den zweiten Platz ebenso souverän. Das Quintett freute sich denn auch riesig über diese silberne Auszeichnung, denn für einige war es der erste Auftritt in der Kategorie A. Auch die Urner hatten nochmals viel Grund zum Jubeln. Sie siegten überlegen in der Kategorie B. Dario Gisler, Claudio Dubacher, Simon Fetscher, Ivan und André Gisler, alle TZ Schattdorf trugen zu diesem grandiosen Teamresultat bei.
Esther Peter
SchliessenAlle BilderGeräteturnen SM Titel für Luzern, Ob- und Nidwalden in der Königsklasse
Endlich: Gold im dritten Anlauf
An den Team-Schweizermeisterschaften der Geräteturnerinnen in Altdorf holte sich der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden den Titel in der Königskategorie 7. Die fünf Turnerinnen verwiesen die Urnerinnen um knapp 1.45 Punkte auf den zweiten Platz.
Nun haben sie es geschafft. Nach zwei Silbermedaillen in den Jahren 2009 und 2010 gehört die Team-Krone in der Königskategorie nun Selina Rinert, Nicole Strässle (beide BTV Luzern), Isabelle Schwegler und Nadine Schwegler (beide DTV Beromünster) sowie Flavia Imfeld (TV Kerns). Sie holten sich in Altdorf den Meistertitel in der Kategorie 7 in überzeugender Manier und lösen damit die Bernerinnen an der Schweizerischen Spitze ab.
WeiterlesenSchliessen
Riesige Freude
Das Motto der diesjährigen Team-SM „Uri rockt“ schien sich auf die Luzernerinnen zu übertragen. Das Quintett trat perfekt vorbereitet und mit entsprechendem Selbstbewusstsein zu diesem nationalen Event an. Und sie gaben gleich am ersten Gerät, den Schaukelringen, mit sehr hohen Einzelnoten den Tarif bekannt. Sylvie Thomann, Hauptverantwortliche des Verbandes Luzern, Ob- und Nidwalden an diesen Schweizer Meisterschaften, zeigte sich bei der Rangverkündigung ebenso strahlend über die Leistung ihrer Schützlinge wie der Teambetreuer Roland Bucher. „Die Freude über diesen Erfolg ist riesig. Die Turnerinnen haben sich diese Goldmedaille verdient. Der Sprung ganz zuoberst aufs Treppchen ist für die fünf Turnerinnen der verdiente Lohn für ihren jahrelangen intensiven Trainingsfleiss.“
Mentale Stärke
Den Grundstein für diesen Erfolg legten die Athletinnen bereits in ihrer individuellen Vorbereitung. „Sie haben alle sehr viel investiert und konnten ihre Trainingsleistungen am Tag X abrufen. Einfach grandios.“, so Sylvie Thomann. Dies zeugt nebst der optimalen Betreuung in den jeweiligen Vereinen im Vorfeld auch von der enormer mentalen Stärke jeder einzelnen Turnerin. Die Luzernerinnen realisierten ausser am Reck an jedem Gerät das Tageshöchsttotal und so war ihr Sieg am Ende eine klare Angelegenheit. Mit Roland Bucher aus Sachseln betreute ein erfahrener Trainer die Goldathletinnen. „Er war genau der richtige Mann für diesen Job. Er sorgte dafür, dass die Turnerinnen auch nach dem tollen Auftakt ruhig blieben und ihre Übungen weiterhin sauber und sicher zu Ende turnten.“
Silber ging an das ebenfalls zum Favoritenkreis gehörende Team aus Uri. Reto Zgraggen gratulierte den Luzernerinnen und sprach keineswegs vom verpassten Sieg sondern von einer gewonnen silbernen Auszeichnung. „Der Erwartungsdruck vor dem Heimpublikum war natürlich gewaltig. Im Vorfeld formulierten wir einen Podestplatz als Minimalziel. Diesen haben wir mit dieser Silbermedaille erreicht“, erklärte ein sichtlicher erleichterter Reto Zgraggen am Ende des langen und erfolgreichen Wettkampftages.
Keine Spitzenklassierung für die 2. Mannschaft
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt trotzdem. Für das zweite Team des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden blieb nach dem verletzungsbedingten Ausfalls von Selina Aregger (STV Willisau) bereits nach dem ersten Gerät, nur der 14. Schlussrang. Monika von Rotz (TV Kerns), Nadja Meile (Hochdorf), Léonie Wismer (DTV Beromünster), Corinne Konzelmann (ESV Eschenbach) turnten trotz dieses Malheurs tapfer weiter. Eine Spitzenklassierung ohne Streichresultat war aber somit nicht mehr möglich.
K6-Turnerinnen gewinnen Gold mit einem Zehntelspunkt Vorsprung
Mit einem weiteren nationalen Titel, demjenigen in der Kategorie 6, sowie einem vierten Platz im K5 und einem 5. Rang bei den Damen endeten die Team-SM der Geräteturnerinnen für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden in Altdorf.
Die SM-Verantwortliche des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden, Sylvie Thomann, kam am Sonntagabend nicht mehr zum Strahlen heraus. Kein Wunder, nach dem allerersten Schweizer Meistertitel in der Königskategorie 7 sowie dem feinen fünften Platz der Damen am Samstag hatte sie auch am Sonntag viel Grund zum Jubeln und Feiern.
Einen Zehntelspunkt Vorsprung
Die K6-Turnerinnen durften sich nach einem an Spannung kaum zu überbietenden Wettkampf ebenfalls Gold umhängen lassen. Nach einem optimalen Start schlichen sich bei den fünf Athletinnen im Verlaufe des Wettkampfes zwar einige Unsicherheiten ein. Die Nervosität schien ihnen beinahe noch einen Strich durch die Rechnung zu machen. Doch mit der Aussicht bei der Siegerehrung ganz zuoberst auf dem Treppchen stehen zu können, beflügelte Melanie Konzelmann (ESV Eschenbach), Raphaela Schwegler (STV Zell), Andrea Meile (Hochdorf), Paciane Bo Studer (TZN Nidwalden) sowie Sarah Hurschler (TZN Nidwalden) und sie retteten einen Zehntelspunkt gegenüber den immer stärker werdenden St. Gallerinnen einen Zehntelspunkt quasi über die Ziellinie.
Bronze knapp verpasst
War Glücksgöttin Fortuna den K6-Turnerinnen noch hold, so fehlte sie in der Kategorie 5 Sina Enzmann (TZN Nidwalden), Flavia Rinert (BTV Luzern), Leonie Huber (DR Hochdorf), Alisha Grüter (BTV Luzern) sowie Rebekka Strässle (STV Luzern). Um Winzige fünf Hundertstelspunkte verpasste dieses Quintett Bronze. Diese mussten sie am Ende leider den Jurassierinnen überlassen. Doch aufgrund dieses vierten Platzes sind nun auch in dieser Kategorie im nächsten Jahr wieder zwei Teams vertreten, genauso wie im K6 und im K7. Last but not least glänzten auch die Damen mit einem sehr guten Wettkampf. Sie beendeten diese nationalen Team-Titelkämpfe auf Rang 5. „Es war ein unglaublich emotionales Wochenende mit vielen Highlights. Grossartig ist auch, dass wir aufgrund der Spitzenklassierungen im nächsten Jahr in jeder Kategorie wieder mit zwei Teams antreten können. Wir haben in unserem Verband so viele hervorragende Turnerinnen, die es verdient haben, an den Schweizer Meisterschaften starten zu können“, resümiert Sylvie Thomann die beiden Wettkampftage dieser Team-Schweizer Meisterschaften.
Form konservieren
Apropos Schweizer Meisterschaften: An den Einzeltitelkämpfen in vierzehn Tagen in Bellinzona ist der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden mit 17 Turnerinnen vertreten. Und auch dort gehören sie unbestritten zum erweiterten Favoritenkreis. Jetzt gilt es für die Qualifizierten ihre sehr gute Form anlässlich der Team-SM zu konservieren und dann in zwei Wochen im Tessin wieder für positive Schlagzeilen zu sorgen.
Folgende Turnerinnen haben sich für die Einzel-SM in Bellinzona vom 19./20. November qualifiziert:
Kategorie Damen: Sylvie Thomann, BTV Luzern, Jeannine Wey, Beromünster, Claudia Bucher, STV Luzern, Nicole Morokutti, STV Hitzkirch. Karin Müller und Nadine Planzer, beide DFTV Geräteriege Bürglen.
Kategorie 7: Nicole Strässle, BTV Luzern, Nadine Schwegler, Beromünster, Selina Rinert, BTV Luzern, Isabelle Schwegler, Beromünster, Nadja Meile, DR Hochdorf. Lilian Gisler, Barbara Gisler, Raphaela Zgraggen, Vanessa Baumann, alle DFTV Geräteriege Bürglen.
Kategorie 6: Sarah Hurschler, TZN Nidwalden, Andrea Meile, DR Hochdorf, Melanie Konzelmann, ESV Eschenbach, Paciane Bo Studer, TZN Nidwalden. Annja Keiser, TSV Rotkreuz.
Kategorie 5: Flavia Rinert, BTV Luzern, Alisha Grüter, BTV Luzern, Leonie Huber, DR Hochdorf, Sina Enzmann, TZN Nidwalden. Nadja Sifrig, Sonja Imhof, Désirée Zgraggen, alle DFTV Geräteriege Bürglen.
Esther Peter
SchliessenAlle BilderVereins-Jugendmeisterschaft vom 30. Oktober in Emmenbrücke
Beachtliches Niveau der Nachwuchstunerinnen und -turner
Emmenbrücke: 1. Verbandsmeisterschaft Vereinsturnen Jugend vom 30. Oktober 2011
400 Jugendliche aus verschiedenen Vereinen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden zeigten in den Rossmoos-Hallen ausgezeichnete Vorführungen mit guter Teamarbeit und Freude. 31 Aufführungen honorierte das zahlreiche Publikum mit viel Applaus.
WeiterlesenSchliessen
Beim Geräteturnen in der Kategorie A sicherte sich der STV Hitzkirch die Goldmedaille. Auf dem 2. Rang liegt mit 0.22 Punkten weniger der STV Sempach. Bronze holte sich GETU Ballwil. In der Kategorie bis 12 Jahre schaffte wiederum, wie letztes Jahr, der STV Ettiswil den ersten Podestplatz, gefolgt vom STV Ballwil auf dem zweiten Platz.
Beim Gymnastik-Turnern in der Kategorie A, übernahm der STV Malters klar die Führung. Die Silber-Medaille erkämpfte sich der STV Ruswil und auf dem 3. Rang figuriert der TSV Emmenstrand. In der Kategorie B holte sich der STV Malters Gold und Silber gewann der STV Neuenkirch mit der Piccoloriege.
In der Aerobic-Disziplin klassierte sich der STV Hitzkirch auf den 1. Rang. Die Silber-Medaille ging an den STV Willisau II und die Bronze-Medaille holte sich der STV Schüpfheim.
Die 10-jährige Noemi Peter vom TSV Emmenstrand tanzt seit zwei Jahren mit. Sie erlebte heute viel Freude und Erfolg mit dem Vampire-Tanz, den sie mit 24 Vampir-Turnerinnen aufführten. Ihr hat das stete Proben gut gefallen und sie will auch nächstes Jahr wieder mittanzen.
Aaron Gut, 14 jährig, turnt seit 8 Jahren beim STV Sempach. Das Sprung-Programm, welches sie heute mit 21 Turner aufführten gefiel im sehr gut. Er erlebte eine schöne Stimmung unter seinen Turnkollegen, aber auch am Anlass selber.
Melanie Bucher, die OK-Präsidentin vom TSV Emmenstrand, ist voller Lobens- und Dankensworte. Das 7-köpfige OK mit seinen rund 40 Helferinnen gab Vollgas und die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos. Es wurde ein gelungener Turntag mit vielen zufriedenen und freudigen Gesichtern. Mathilda Wyss-Babst
Funktionärsevent in Luzern-Littau am 3. September
Dankeschön-Tag
Mit Spannung wurde der diesjährige Funktionärsevent erwartet, lässt sich doch der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden immer etwas Besonderes einfallen um ihre Funktionärinnen und Funktionäre zu Überraschen und ihnen für ihre ehrenamtliche Arbeit während des Jahres zu danken.
WeiterlesenSchliessen
Über 40 Funktionärinnen und Funktionäre trafen sich bei schönstem Wetter im Flyingball Tenniscenter in Ruopigen/Littau, bewaffnet mit Hallenschuhen und Trainingskleidern und bereit, am Gruppenplausch teilzunehmen. Die Teilnehmer konnten zwischen den Disziplinen Tennis, Badminton und Jassen wählen. In Windeseile waren die Gruppen eingeteilt und der sportliche Teil konnte beginnen. Gespielt wurde, bis je ein Siegerteam feststand. Für viele war es die Sportart Tennis neu – und einzelne übten noch lange nach Spielschluss – aus Freude!
Der anschliessend gemütliche Teil startete mit einem feinen Apero und den anwesenden Funktionärinnen und Funktionären bot sich die Möglichkeit, sich näher kennenzulernen. Die angeregten Gespräche wurden durch die Ansprache von Verbandspräsident Daniel Hecht unterbrochen, der sich bei allen für ihre ehrenamtliche Arbeit während des Jahres bedankte. Besonderen Dank ging ebenfalls an die Organisatoren des Funktionärsevents Roli Bucher, Esther Fuhrer und Sandra Lauber, die ihre Aufgabe mit Bravour gelöst hatten. Auch die Plauschgruppensieger wurden von Sandra mit viel Herz verdankt - der Siegerpreis konnte sich sehen lassen: je ein Nachtessen im Restaurant der Tennisanlage Ruopigenmoos: Herzliche Gratulation!
Ein weiteres Highlight war das Nachtessen (Salat-, Fleisch- und Dessertbuffet): Da jeder Teilnehmer selbst sein Fleisch auf dem grossen, runden Grill bräteln musste, entstanden immer wieder neue Gesprächsrunden. Bis tief in die Nacht hinein wurden neue Bekanntschaften geschlossen, alte Bekanntschaften gefeiert und das Thema drehte sich – wie könnte es anders sein – ums Turnen!
Rangliste Gruppenplausch:
Tennis
3. Rang: Sven und Karin
2. Rang: Mirjam und Debbie
1. Rang: Fru und Ursula
Badminton
3. Rang: Mäsi und Sandra
2. Rang: Didi und Cornelia
1. Rang: Esthi und Erwin
Jassen
2. Platz: Ursi und Irene
1. Platz: Pfusi und Bagge
Sonderpreis an Ü35-Team: Roland und Margrit
(Erklärung: Fru=Frei Peter, Pfusi=Urs Amrein, Bagge=Stefan Baggenstos!)
SchliessenAlle Bilder
SM Vereinsturnen in Zofingen am 11./12. September
Starke Innerschweizer Vereine
Starke Innerschweizer Vereine an den Schweizer Meisterschaften in Zofingen: Gold für den btv Luzern an den Schaukelringen und Silber bei den Sprüngen, Silber für den STV Rickenbach am Barren sowie für den ESV Eschenbach am Schulstufenbarren.
WeiterlesenSchliessen
Rund 3000 Turnende aus über 140 Vereinen aus der ganzen Schweiz zeigten in über 210 Vorführungen ihr Können. Hanspeter Tschopp, Zentralpräsident STV, findet einmal mehr die Leistungen von den Vereinen sensationell: „Dieser Anlass zeigt, dass Turnen attraktiv ist, und dass die Jugend nicht nur auf Egotrip ist, sondern bereit ist, im Team etwas zu erreichen.“
Beni Boos, Gesamtriegenverantworlicher btv, zeigte sich glücklich über das Abschneiden des btv: „Es gilt zuerst die Qualifikation für die Finalrunde zu erreichen, dann darf am Finaltag die Gruppe möglichst keine Fehler machen – Glück gehört auch dazu. Alle haben es super gemacht. Die Goldmedaille ist sensationell “ Eine kleine Wehmut war nicht zu überhören, schnappte ihnen doch im letzten Augenblick der STV Wettingen bei den Sprüngen die Goldmedaille vor der Nase weg – sie lagen nach der Vorrunde noch an der Spitze. Bei den Ringen waren 18 und bei den Sprüngen 32 Turnende im Einsatz und die Unterstützung aus dem Publikum war nicht zu überhören.
Mario Meier mit Unterstützung von Moritz Gasser, Sprung-Verantwortliche btv: „Wir haben unser Team verjüngt. Ein Drittel hat keine Wettkampferfahrung, ist neu dabei. Aber wir sind motiviert, haben ein Ziel vor den Augen – wir wollen gewinnen. Vor allem haben wir alle Freude am Turnen! Unsere letztjährige Goldmedaille mit der Note 9.90 war wirklich sensationell.“ Wegen einer Verletzung fiel Beni Boos kurzfristig aus, nur dank dem grossen Kader an Topturnenden konnte die Lücke ausgefüllt werden.“ Um während dem Wettkampf das Team moralisch unterstützen zu können, zog er sich eine Medienweste an und schnappte sich einen Fotoapparat.
Resultate: 1. STV Wettingen (9.75), 2. btv Luzern ((9.68), 3. TV Rüti (9.58). Weiter: 5. STV Rickenbach (9.38) mit Auszeichnung, 13. TV Grosswangen (8.70).
Martina Wolf mit Unterstützung von Patrick Hepp, Schaukelring-Verantwortliche btv kurz nach dem Auftritt: „Die Turner haben das super gemacht. Der Funke ist gesprungen! Wir sind stolz!“ Trainiert wird pro Woche ca. 8 bis 10 Stunden Einzel- und Sektion.
Resultate: 1. btv Luzern (9.83), 2. STV Wettingen AG (9.78), 3. FSG Vevey-Ancienne VD (9.45). Weiter: 14. STV Neuenkirch (9.20), 24. STV Reiden (8.38).
Schulstufenbarren
Gross war die Freude beim ESV Eschenbach, die mit 16 Turnenden dank der besseren Technik-Note den Einzug ins Finale schafften. Corinne Konzelmann, Verantwortliche Schulstufenbarren „Wir haben das Programm noch umgestellt und damit mehr Dynamik erzeugt. Jetzt sind wir stolz, es auf das Podest geschafft zu haben.“ Vergessen sind die Ferien, die für das Training geopfert werden mussten.
Resultate: 1. Platz DTV Neftenbach ZH (9.65), 2. SFG Chiasso (9.50), 3. ESV Eschenbach (9.38).
Reck
Gross war auch die Freude beim STV Ettiswil, dieses Jahr den Einzug ins Finale geschafft zu haben. Kein geringerer als Präsident Dani Studer war Fähndrich: „Für mich eine Premiere, es endlich nach Jahren es soweit geschafft zu haben - wir sind seit Jahren dabei – pausierten aber ein Jahr wegen dem Unfall eines Turners. Der Saal ist bereits reserviert, das Fest wird stattfinden – und je nach Medaillenrang ausfallen.“ Die Brüder Heinz und Kurt Brühlmann sind Reck-Verantwortliche: „Unser Ziel ist ein Podestplatz. Wir arbeiten schon seit neun Jahren daran. 2001 erreichten wir in Bern den 2. Platz.“
Resultate: 1. Platz SFG Chiasso (9.55), 2. STV Sulz (9.53), 3. TV Rüti (9.35), 4. STV Ettiwil (9.30) mit Auszeichnung.
Barren
Der STV Rickenbach, Titelverteidiger vom letzten Jahr, schaffte auf Anhieb mit 9.73 Punkten den Einzug in die Finalrunde. Daniel Schacher, Verantwortlicher Barrenvorführung, zeigte sich nach dem Finaldurchgang etwas verhalten: „Wir hatten einen Sturz, kämpften mit Wind. Es wird knapp werden, zumal die Mannschaften praktisch alle gleich stark sind.
Um Haaresbreite verpasste der STV Roggliswil die Medaillenränge, konnte aber eine Auszeichnung mit nach Hause nehmen. Sämi Ruckstuhl (zusammen mit André Luternauer, Fabian Kugler, Michael Geiser und Kilian Geiser), Barren-Verantwortlicher STV Roggliswil: „Wir waren total nervös vor dem Auftritt, aber alles ist gut gegangen. Mehr als 10 Jahre Aufbauarbeit liegen hinter uns. Ich bin total stolz auf die Gruppe. Heute Abend werden wir feiern.“ Und mitfeiern wird wohl auch die grosse Fangruppe, die nicht zu überhören war.
Resultate: 1. STV Wetzikon (9.70), 2. TV Mels (9.55), 2. STV Rickenbach (9.55), 4. STV Roggliswil (9.53) Weiter: 13. STV Altbüron (9.13).
Barbara Stübi vom STV Langendorf geht seit 12 Jahre an die SMV. Sie geniesst die tollen Aufführungen. Ihr fällt auf, dass viele Eltern mit Kindern als Zuschauer anwesend sind. Bei schönstem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen fand die SMV statt, doch kaum war die Rangverkündigung vorüber, setzten schon die ersten Regentropfen ein – für den Veranstalter die idealen Wetterverhältnisse! Die nächsten Vereinsmeisterschaften finden übrigens in Bern statt.
Weitere Disziplinen:
Gymnastik Grossfeld: 6. Platz STV Roggliswil mit 26 Turnenden (9.24)
Rhönrad: 6. Platz STV Rhönrad Buochs NW (8.90)
Trampolin: 7. Platz STV Sursee (8.40)
Boden: 13. Platz STV Ballwil (9.05) + 14 Platz STV Ettiswil (8.95)
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle BilderLMM Quali in Emmenbrücke
Leichtathleten trotzen kühlen Temperaturen
Emmenbrücke Gersag: Qualifikationswettkampf LMM des Turnverbandes
Wie gewohnt mussten die Leichtathleten am LMM-Qualifikationswettkampf des Turnverbandes am 1. Juni mit kühlen Wetterverhältnissen vorlieb nehmen. Doch die Athletinnen und Athleten trotzten dem Wetter und erzielten gute Resultate, welche teilweise für die SM-Qualifikation reichen werden. 20 Teams waren in insgesamt 8 Kategorien am Start. Die Siegerteams heissen: STV Nebikon (WJB und Mixed), STV Zell (MJA), STV Hitzkirch (MJB), STV Buchrain (Junioren), STV Roggliswil (Männer und Mixed Jugend) und TV Wolhusen (Senioren).
Schliessen
Von Daniel Schneider (Düsi)
Die vom STV Buchrain, ESV Eschenbach und dem Turnverband durchgeführte LMM-Qualifikation konnte bei kühlem, aber trockenem Wetter durchgeführt werden. Die leichte Brise im Rücken brachte im Sprint einige gute Zeiten und auch im Weitsprung konnte davon profitiert werden. Die 20 startenden Teams kämpften in acht Kategorien um den Sieg. Besonders stark war das Feld in der Kategorie Weibliche Jugend B: Gleich drei Teams (STV Nebikon 7762 Punkte, STV Hitzkirch 7071 Punkte und STV Grosswangen 7047 Punkte) knackten die 7'000 Punkte-Marke, welche zur SM-Qualifikation genügen sollte. Ebenfalls für den Schweizerfinal qualifizieren dürften sich die Junioren vom STV Buchrain mit 13'486 Punkten, das Männerteam vom STV Roggliswil mit 14'148 Punkten sowie die Senioren vom TV Wolhusen mit 12'473 Punkten. Ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf die SM-Quali machen sich das Mixedteam aus Nebikon mit 12'702 Punkten und das Jugend Mixedteam vom STV Roggliswil mit 10'493 Punkten.
Den besten Fünfkampf erzielte wie schon im Vorjahr David Luternauer vom STV Roggliswil mit 3'884 Punkten. Bei den Damen überzeugte Rebekka Wiederkehr vom STV Grosswangen Mixed mit 2'896 Punkten. Starke Einzelresultate erzielten Andreas Huber vom STV Nebikon mit 10,93 über 100 Meter und 6,34 im Weitsprung oder Mauro Ming vom STV Buchrain mit übersprungenen 1,90 im Hochsprung.
Am Finalwochenende vom 10./11. September in Lachen SZ werden etliche Teams aus der Innerschweiz wieder am Start stehen und um die Medaillen mitkämpfen.
SchliessenAlle BilderVerbands-Jugendmeisterschaften K1-K4 in Buochs
Buochs war am 5. Juni Austragungsort für interessante Wettkämpfe.
Alle BilderVerbands-Jugendmeisterschaften Malters
Am Wochenende vom 28./29. Mai gehörte die Ei-Halle in Malters der Jugend
Alle BilderFit und Fun Wettlampftag in Emmenbrücke
Spiel und Spass am ersten Fit+ Fun-Wettkampf-Tag
Der erste Fit+Fun-Tag verlief erfolgreich
Geglückter Einstieg für das kantonale Turnfest in Schüpfheim
Ein spannender Fit+ Fun-Wettkampf-Tag
WeiterlesenSchliessen
Am 28. Mai kämpften in der Rossmooshalle in Emmenbrücke rund 140 Turnerinnen und Turner um Punkte, Bälle und Schnelligkeit. Anstelle des Männerturntages gibt es nun neu diesen Fit+ Fun-Wettkampf-Tag und rund fünfzig Prozent Männer spielten mit. Es gab gemischte Teams, aber auch nur Frauen- und nur Männer-Teams oder auch Senioren-Teams, ab 55 Jahren. Die Disziplinen erforderten Geschicklichkeit, Zusammenarbeit und Genauigkeit.
Um 9 Uhr wurden mit den drei Disziplinen mit zwei Aufgaben : Fuss-Ball-Korb/ Intercross und Ball-Kreuz/Unihockey und Moosgummiring/Tennis-Ball-Rugby gestartet. 16 Teams mit sechs bis 13 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Zentral- und Innerschweiz spielten mit Hingabe und Spass. Die Schiedsrichter wurden von den Vereinen gestellt.
Unter der Leitung von Leo Oberholzer organisierte das OK mit rund 25 Helferinnen und Helfer des Männerturnvereins Emmenstrand den anspruchsvollen Wettkampf souverän und lud die vielen Verbandsponsoren und geladenen Gäste gegen 10.30 Uhr im Freien zum Apéro ein. Gegen 14 Uhr begeisterte die Gymnastik Aktive plus die Teilnehmer und anschliessend fand die Rangverkündigung statt. Den Podestplatz holten sich die MR Sursee, Senioren. Den 2. Rang belegte der STV Wolfenschiessen und den 3. Rang erkämpften sich die MTV Neuenkirch, Senioren. Sie alle bekamen je einen riesigen Geschenkskorb, mit auserlesenen Zutaten für ein gemeinsames Nachtessen.
Silvia Butscher, Spielleiterin vom Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden , meinte: „Der Start ist geglückt, auch wenn sich weniger Vereine, als erwartet, angemeldet haben. Die Vorbereitungsphase für diesen ersten Wettkampf war auch etwas kurz, denn der Instruktionskurs fand erstmals im Februar statt.“ Dieser Wettkampftag ist ein willkommener Probelauf für das Kantonale Turnfest in Schüpfheim.
Mathilda Wyss-Babst
Schweizer Abend - Vorpremiere in Rapperswil
Welt-Gymnaestrada vom 10. bis 16. Juli in Lausanne
„Meet the Swiss dream“ – Motto der Premiere Schweizer Abends in Rapperswil
Gelungene Visitenkarte des Gastgeberlandes für die Welt-Gymnaestrada
WeiterlesenSchliessen
Die Premiere des Schweizer Abends vom 21. Mai 2011 in der Rapperswil, der an der Welt-Gymnaestrada 2011 in Lausanne gezeigt werden wird, war ein voller Erfolg: 870 Turnerinnen und Turner aus der ganzen Schweiz haben in zwei Aufführungen, den rund 5000 Zuschauern ein farben- und bewegungsfrohes Nonstop-Turnspektakel geboten, das alle hellauf begeisterte.
Schlag auf Schlag folgten sich die Auftritte der 20 ausgewählten Gruppen in der Diners Club Arena – als roter Faden wird die Geschichte von Victors Bubentraum erzählt, der die Verschiedenartigkeit der Schweiz in Bezug auf Kultur, Tradition, Moderne, Produkte etc. im Schlaf entdeckt und erlebt. Dem Zuschauer wird ein Querschnitt durch das Turnen geboten, wie es in der Schweiz ausgeübt wird, mit Geräteturnen, Gymnastik, Tänzen, modernen Choreographien, Rhythmen und viel Dynamik. „Seit mehr als zwei Jahren haben sich die Turnerinnen und Turner auf ihren Auftritt vorbereitet, haben sich mit viel Leidenschaft für dieses Ziel eingesetzt, Ihnen gilt mein grösster Dank“, meinte Walter Minder, Präsident der STV Gymnaestrada-Kommission 2011 Lausanne. Die Zuschauer waren sich einig: Mit dieser Show wird sich die Schweiz an der Gymnaestrada einmal mehr an die Spitze der internationalen Turnerelite stellen.
Mit dabei waren auch zwei Gruppen aus dem Verbandsgebiet Luzern, Ob- und Nidwalden. Ein Highlight war die Aufführung der 19 Turnerinnen und 5 Turner der GymCampers Luzern, Ob-und Nidwalden unter der Leitung von Sabina Geiser: Sie bewiesen mit viel Ideenreichtum, dass ein Zelt nicht nur zum Schlafen benützt werden kann. Die roten Zelte als Handgerät wirkten sehr dekorativ und zeigten grosse Wirkung – und die verschiedenen Situationen kamen Zeltfans bekannt vor. Ein farbiger Aufsteller mit der ansprechender Musik – die Zuschauer bedankten sich mit frenetischem Applaus. Nach der Vorführung meinte Sabina Geiser:„Wow, das war ein ultimativer Auftritt von uns GymCampers. Das Publikum lachte und klatschte so intensiv mit, das wir die Musik kaum noch hörten. Es war einfach fantastisch. Wenn ich daran denke, dass dies erst die Premiere war, dann können wir uns in Lausanne auf einen grandiosen Auftritt am Schweizer Abend freuen. Ich bin stolz auf uns GymCampers. Ja, für mich ist es ein mega Gefühl und es macht mich stolz das meine Choreografie beim Publikum so super ankommt. Bevor es nach Lausanne geht, zeigen wir unsere Aufführung nochmals am 05.06.11 um 11.00 Uhr in Emmenbrücke.“
Mit dem ehrgeizigen Ziel anlässlich der Gymnaestrada in Lausanne Tanz und Geräteturnen zu verschmelzen, schlossen sich 42 Turnerinnen und 27 Turner zur Gruppe Gymartists Lucerne zusammen. Initiiert haben diese Gruppe einige Mitglieder aus Roland Scheubers ehemaligen Team GEDEELL. Für Linda Treyer (BTV Luzern), Sämi Ruckstuhl (STV Roggliswil), Yvonne Heiniger (TV Wolhusen) und Rolf Jaeggi (STV Altbüron) ist es das erste Showprogramm, welche sie für diese Grösse konzipierten. „In unserer Gruppe wirken TurnerInnen aus 15 Vereinen mit,“ informiert der energiegeladene Rolf Jaeggi, „Darunter diverse Kantonal- und Schweizermeister, sowie einige ehemalige Mitglieder des Kunstturnerkaders. Auch möchten wir den jungen Turnenden zeigen, wie fantastisch es an einer Gymnaestrada ist - rund ein Drittel ist unter 20 Jahren alt und nimmt zum ersten Mal am Weltturnfest teil. Trainiert haben wir alle 2 - 4 Wochen, dabei überprüften wir die Choreografie laufend und passten diese stetig an, was die Teilnehmenden immer wieder forderte. Unser Zusammenhang ist aber toll, und ich staune, welche Kräfte ausgelöst werden können. Es macht einfach Spass. Vor den Auftritten sind wir schon etwas nervös, wobei die Euphorie schnell überhand nimmt. Wir erleben alle unvergessliche Momente voller Emotionen zusammen mit allen Teilnehmenden des Schweizer-Abends.“
Ihre Vorführung stand unter dem Thema „Banken und Tresor“ und von Beginn weg wurden dem Betrachter eine Vielzahl von Szenen in kurzer Abfolge geboten. Neben Damen am Barren, gekonnten Partnerteilen und spritzigen Akrobatikelementen auf zwei goldenen Plattformen, führten Geräteturnen und Tanz einen stetigen Dialog. Der dritte Teil wurde zum puren Feuerwerk, bei dem sich Show, Tanzspektakel, Sprünge und Barrenturnen total vermischten. Am Schluss liessen zwei Tresore die lebenden Goldbarren verschwinden und das Publikum bedankte sich bei den Gymartists für ihre engagierte Show.
Eröffnet wurde die Première von den Gruppen Uni-2-tre und den Swiss Rings2: An 12 Ringgerüsten zeigten die 64 Turnerinnen ein fulminantes Schaukelringturnen auf höchstem Niveau mit dem Thema Uhrzeit und Präzision.
Eine tolle Idee hatten die 16 Turnerinnen vom GYM Valais: Je vier Turnerinnen waren mit einem grünen Kleid verbunden, das die Wiesen auf der Alp darstellen sollte, und nach dem Entledigen des Kleides standen alle in wunderschönen langen weissen Jupes und roten Oberteil da, sie waren nun die Heidis! Die Schweizer Bergwelt präsentierte die Gruppe „Montain Gymnasts“, eine Gruppe Geräteturner/-innen und Tänzerinnen aus dem Kanton Solothurn. Sehenswert, wie 40 Turnende einen Berg erklimmen, gespickt mit Reck und Trampolin-Akrobatikelementen und einer sensationellen Berg-Schlusspyramide. Die Angsthasen, eine wagemutige Tanz- und Klettergruppe aus dem Kanton Bern, wagten sich an 4 Strickleitern bis hinauf zur Arena-Decke - 42 mutige Angsthasen!
Die Gruppo Ticino begeisterte mit ihren farblich abgestimmten Reifen und Bändern,. Wirkungsvolle Choreographie verbunden mit vielen Sprüngen.
Vom Käse zum Fondue war das Thema der Zürcher Kantonal Gruppe „ZüriFit40+“. Mit dem selbst kreierten und angefertigtem Handgerät Käse in Form eines Puzzlestücks zeigten die 30 Turnenden eine ansprechende Vorführung zu rassiger Musik, die die Lust beim Zuschauer aufkommen liess, selber mitzumachen. Am Schluss werden 3 Riesengabeln mit einem Brotstück in den Käse getuncht.
Besonders berührt hat die Vorführung der Plusport & Sport-Up, 17 Rollstuhl-Sportler und 17 „gesunde“ Sportler. Die Rollstühle wurden als Turngerät benutzt, die Behinderten genossen es sichtlich, ebenfalls Teil der Vorführung zu sein. Da wurde auch mal ein Turner von einem Rollstuhl durch die Arena gezogen. Oder man konnte beobachten, wie ein Behinderter aus dem Rollstuhl gehoben wurde, um am Boden mit Leichtigkeit einen Kopfstand zu machen. Sehr eindrücklich und hie und da musste eine Träne eines Zuschauers weggewischt werden.
Säntis Gym hatten fliessendes Wasser und Brücke zum Thema. 41 Turnerinnen boten Akrobatik pur - selbst eine Geige und ein Cello kamen zum Einsatz.
Im Matrosen-Look zogen die 36 Turnenden der Quick Sails groupe gymnaestrada du Jura bernois die Schiffe auf die Bühne, umgeben von vielen Schiffchen auf Trottinetts. Die Kantonale gemischte Aktobatik Gruppe Zürich zeigte viele spektakuläre Hebefiguren und die Nationalturner ENV-Gruppe mit ehemaligen Kunstturnern veranstaltete ein Schwing- und Alplerfest auf dem Bauernhof. Lautstark marschierten sie zu Trychler-Klängen auf die Bühne, gefolgt von zarten Trachtenmeitschis und stämmigen Männern. Hosenlupf, Steinheben, ein Feuerwerk an Ideen. 56 trampolinbegeisterte Turnerinnen und Turner mit dem Namen Swiss Flyers wirbelten durch die Luft und versetzten die Zuschauer in Staunen. Etwas gemächlicher, aber mit viel Originalität wurde die Arbeit auf einem Bauernhof in Erinnerung gerufen durch die Kant. Gruppe MenGym Zürich. Die 32 Turner scheuten sich nicht, Wagenräder, Strohballen und Heugabeln als Handgerät zu benutzen. Die Gymnaestrada-Gruppe Schaffhausen, SH unique benutzte 2 Airtrecks und viele Sprünge, um die Entstehung des Taschenmessers zu dokumentieren. Die LBCgymers (TV Lenzburg), die den Finanzplatz Schweiz etwas näher durchleuchteten, schoben ihre Goldbarren ganz gemächlich und gut bewacht auf die Bühne. Bemerkenswert die vielen akrobatischen Figuren, die die Zuschauer mit viel Applaus honorierten. Die Draufgänger Gruppe Aarau zeigte an 3m hohen Pyramidenteilen, wie aus verschiedenen Figuren ein tragfähriges Element entstehen kann. Beeindruckend war die Aufführung der über 100 Turnerinnen und Turner der Gruppe Fribourgeoise – sie zeigten Gymnastik, Sprünge und viele Hebefiguren – der Zuschauer wusste gar nicht wohin schauen. Zu schnell war alles vorbei. Ein wunderschönes Finale rundete die Premiere des Schweizer Abends ab, 870 Lichter der Militär-Taschenlampen bildeten ganz am Schluss ein Mega-Schweizer-Kreuz.
Ursula Hunkeler
SchliessenAlle Bilder10. Regionenmeisterschaft Napf
Am 9. April 2011 fand in Dagmersellen, in der Chrüzmatthalle die 10. Regionenmeisterschaft statt
Alle BilderFrühlingsmeeting Altbüron
Am 2. April fand in der Turnhalle Hiltbrunnen in Altbüron das Frühlingsmeeting statt.
Alle Bilder25. Gerätemeeting in Büron
Am 25. und 26. März fand in der Mehrzweck-Halle Träffponkt in Büron das 25. Gerätemeeting statt.
Alle Bilder
Fachtest Allround - Kurs
Geschicklichkeit und Ausdauer
Eschenbach: Leiter und Schiedsrichter Kurs Fachtest Allround
16 Turnerinnen und Turner nahmen am Leiter und Schiedsrichter Kurs Fachtest Allround vom 7. Februar in Eschenbach teil, um für die Wettkampfsaison 2011 / 2012 gerüstet zu sein.
Schliessen
Dass beim Fachtest Geschicklichkeit, Ausdauer und auch Genauigkeit im Vordergrund stehen, erwies sich bei der Durchführung der Aufgaben. Um am Verbandsturnfest 2012 in Schüpfheim erfolgreich abzuschliessen oder um beim Fachtest Allround als Schiedsrichter richtig zu bestehen, braucht es die Kenntnis der Fachtestaufgaben und der richtigen Punkteverteilung. Die Kursleiterin Dolores Wyler vom TiV Kriens brachte die entsprechende Kenntnis des Regelwerks in den Ablauf der drei Allroundaufgaben ein. Die drei Übungen Rugby, Goba-Baseball und Beach-Ball über Kreuz fordern neben Ausdauer, Geschicklichkeit und Schnelligkeit auch Passgenauigkeit und Fangfertigkeit der TurnerInnen. Noch sind einige Monate bis zur Turnfestsaison, doch die Zeit drängt, will man eine gute Note im Fachtest Allround erreichen.
Daniel "düsi" Schneider
SchliessenAlle BilderTurn-Award 2010
Die Gewinner sind bekannt:
WeiterlesenSchliessen
STV Malters
Jugend-Förderpreis:
STV Wolfenschiessen
Neu: Deine Eingab ist 3 Jahre gültig!
Meggen im Aerobic-Fieber
Am Samstag, 11. Dezember, wurde die Megger-Hofmatt-Turnhalle zur Aerobic-Tanz-Bühne. Die Musik, wie die Formationen, waren stark hör- und sehbar
WeiterlesenSchliessen
Für 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es auch dieses Jahr wieder ein besonders rassiges Event, das der Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden, organisierte. AN-Verantwortliche war Jasmin Karrer vom BTV Luzern. Ab 18 Uhr führte der Aerobic-Verantwortliche Roger Felder das „Warm-Up“ rund 30 Minuten durch und so wurden die Tänzerinnen und Tänzer gut auf weitere Sport-Künste vorbereitet.
Aufruf und ÄusserungenM
Mit Nadine Arnold ging es dann zügig ins Jazz-Aerobic. Hier wurde nebst der Konzentrationsfähigkeit auch die körperliche Geschicklichkeit gefordert. Mit viel Feuereifer motivierte Nadine die Teilnehmer zu neuen Formationen. „Es gait uf“, „okey“ das waren motivierende Rufe der sympathischen Bieler-Aerobic-Instruktorin.
Es wurde geschwitzt und immer wieder geübt. Danach gab Stefan Köppel, diplomierter medizinischer Trainings-Therapeut und Sport-Lehrer mit dem Body-Toning viele Hinweise und Übungen, die mit Musik untermalt wurden.
Bei der halbstündigen Verschnaufspause wurden alle Anwesenden vom Megger Küchenteam, alias Damen-Turnverein Meggen, unter der Leitung von Belinda Von Ah, verpflegt.
Turnverein Wolfenschiessen
Rockige Darbietungen der Turnerinnen führten dann zum zweiten Aerobic-Teil. Mehrere Frauen glänzten in ihren rotschwarzen Bekleidungen.
Danach wurde wieder mit Nadine getanzt, geschwitzt, studiert und ausprobiert. Es gab schöne Tanz-Formationen, die die volle Konzentration der Teilnehmerinnen forderten. Zum Schluss motivierte Mario Meier, 24-jährig, alle Anwesenden mit Dehnungs- und Erholungs-Übungen und gab dazu entsprechende Tipps. Meier ist Leiter Sprünge beim BTV Luzern.
Aufruf und Äusserungen
Nach drei erfolgreichen Aerobic-Nächten in Meggen wird für 2011 dringend ein Veranstalter gesucht. Das Aerobic-Team freut sich auf Hinweise. Christa Kohler, 45-jährig, vom Turnverein Buchrain Frauen sagte: “Ihre Turnleiterin, Linda Andergassen, habe sie zum Kommen motiviert. Sie findet es toll hier. Der Einstieg mit Nadine wäre ihr aber zu schnell gewesen.“ Und die 25-jährige Jolanda Dober vom STV Neuen-kirch, seit rund einem Jahr dabei, meinte: „Dass Tanzen ihr sehr viel bedeutet.“ Jolanda tanzt Aerobic im Team seit neun Jahren. Vorher turnte sie acht Jahre beim Turnverein Küssnacht. Die energiegeladene Arztgehilfin hat Visionen zur Aerobic-Ausbildungsleiterin.
Bewegungsbündel Nadine Arnold
Nadine Arnold, 29-jährig, ist seit ihrer Kind in Bewegung. Schon früh tanzte sie “Hip-Hop”. Sie lernte auch von Ihrer Mutter zu formieren und tanzen. Nadine’s Mutter gibt auch Aerobic in Fitness-Centren. Für Nadine sind Pferde einen guten Ausgleich. Nadine reitet mit Leidenschaft und meint: „Ihr“ Pferd wird hoffentlich bald geboren. Zur Zeit ist sie mit rund 40 % als Aerobic-, Streching- und Master-Instruktorin tätig. Die restlichen 60 % arbeitet sie als kaufmännnische Angestellte. Ihr Sternzeichen Widder passt zu ihrem feurigen Temperament.
Mathilda Wyss-Babst
Schweizer Meisterschaft Geräteturnerinnen, Stans
Stans war für einen Tag der Top-Event der Geräteturnerinnen
Alle BilderGeräteturnen - Schweizer Meisterschaft in Gstaad
Gold zum Vierten Mal in Serie fürs Team
Geräteturnen Team-SM in Gstaad
In der Kategorie A wurden die Luzerner ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen klar vor den Aargauern und den Bernern. Es war dies der vierte Sieg in Folge.
Geräteturnen SM Turner Gstaad
Silber für Simon Stalder (Rickenbach) sowie Bronze für Marco Honauer (Ballwil) in der Königskategorie 7 – die Geräteturner aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden zeigten an den Einzel-Schweizermeisterschaften in Gstaad eine eindrückliche Leistung.
Weiterlesen
Schliessen
Esther Peter-Dossenbach
Nach den hervorragenden Einzelauftritten am Samstag wurde sie praktisch erwartet – die Team-Goldmedaille in der Kategorie A für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden. Trotz dieser Vorschusslorbeeren galt es nochmals die Konzentration hoch zu halten und die Übungen an den fünf Geräten patzerfrei durchzubringen.
Favoritenrolle gerecht geworden
Arnaud Deillon, Alexander Kurmann (beide BTV Luzern), Simon Stalder (STV Rickenbach), Marco Honauer (STV Ballwil) sowie Patrick Wyss (STV Reiden) wurden ihrer Favoritenrolle von Beginn an gerecht. Bereits nach dem ersten Gerät – dem Reck – lagen sie mit 38,4 Punkten in Führung. Und diese gaben sie in der Folge nicht mehr preis. Im Gegenteil. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich an. Allerspätestens nach dem Sprung, an diesem konnten sich sowohl Alexander Kurmann wie auch Arnaud Deillon die Höchstnote 10.0 notieren lassen, war der Sieg zu Gunsten des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden Tatsache. Wie überlegen die Luzerner in diesem Jahr den Titel – sage und schreibe den vierten in Serie – holten, zeigt der Blick in die Rangliste. Sensationelle 3.40 Punkte betrug am Ende der Vorsprung des Quintetts gegenüber den Zweitplatzierten Aargauern. Das B-Team mit Marco Gross (STV Sempach), Mario Stöckli (STV Zell), Fabio Luternauer (STV Roggliswil), Michael Fischer (STV Rain) und Christian Costa (STV Rickenbach) belegte den siebten Rang. Sämtliche fünf Turner bestritten zum ersten Mal einen SM-Team-Wettkampf und so gesehen ist auch dieses Resultat als sehr gut einzustufen.
Geräteturnkönig
Kommt der neue Geräteturnkönig aus dem Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden oder Bern - heisst er Simon Stalder oder Andreas Gasser? Dies war die meistgenannte Frage im Vorfeld der Schweizer-Meisterschaft um den Einzel-Titel in der Kategorie 7. Die beiden letztjährigen gemeinsamen Sieger lieferten sich auch in diesem Jahr ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um die Krone. Das Geheimnis, wer den Platz ganz zuoberst auf dem Treppchen holen würde, wurde erst am allerletzten Gerät gelüftet.
Letztjährige Goldmedaille bestätigt
„Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und konnte das Maximum abrufen. Insbesondere über meine Sprungnote von 10.0 freue ich mich ganz besonders“, resümiert Simon Stalder seinen Wettkampf in Gstaad. Obwohl es am Ende nicht ganz für den obersten Platz auf dem Treppchen reichte, hat Simon Stalder mit dem Gewinn der Silbermedaille seinen Titel aus dem vergangenen Jahr mehr als bestätigt. Vor dem letzten Gerät lag der Rickenbacher noch punktgleich mit dem nachmaligen Tagessieger, dem Belper Andreas Gasser gleichauf. Da sich dieser aber ebenfalls am Sprung die Höchstnote notieren lassen konnte, durfte er sich in diesem Jahr als alleiniger Goldmedaillengewinner feiern lassen. Simon Stalder sprach denn auch im Nachhinein nicht von einer „Niederlage“ sondern gratulierte Gasser fair und sportlich. „Andreas turnte sensationell an diesem Tag und hat sich diesen Titel verdient.“
Honauer mit Bronze
Mit dem Ballwiler Marco Honauer lag ein weiterer Luzern, Ob- und Nidwalden-Verbandsturner von Beginn an in Tuchfühlung mit der Spitze. Am Ende reichte es für den 27-Jährigen zu Bronze. Er verlor auf Simon Stalder drei Zehntelspunkte und auf den Sieger Gasser deren sechs Zehntelspunkte. Doch damit war für den Turnverband Luzern, Ob- und Nidwalden noch längst nicht Schluss. Auch der undankbare vierte Rang gehörte in diesem Jahr den Luzernern. Diesen beanspruchte der BTV Athleten Alexander Kurmann für sich. „Seit Oktober trainiere ich nur noch einmal pro Woche, da ich in Vaduz meinen Master in Architektur mache. Daher bin ich mit dem Gezeigten zufrieden. Trotzdem ist natürlich der vierte Rang der undankbarste – eine Einzelmedaille zu gewinnen ist immer etwas Spezielles“, gibt Alexander Kurmann nach seinem Wettkampf zu Protokoll.
Weitere Top-Ten-Klassierungen
Mit Arnaud Deillon (BTV Luzern) als Sechster zeigten sich die Luzerner am ersten von zwei Wettkampftagen von ihrer besten Seite und die Motivation und Vorfreude für die Team-SM am Sonntag (siehe Kasten) war natürlich entsprechend gross. Erfreuliche Resultate gab es zudem in den Kategorien 6, 5 und Herren. Zwar blieben weitere Podestplätze aus, doch drei weitere Top-Ten-Klassierungen auf diesem hohen Niveau dürfen sich absolut sehen lassen.
Geräteturnen Frauen, SM in Spiez
...am, 6./. November 2010
Starke Leistungen mit Silber und Bronze gekrönt
Mit einer hervorragenden Gesamtbilanz kehrten die Geräteturnerinnen des Turnverbandes Luzern-, Ob- und Nidwalden von den Team-SM im Berner Oberland zurück. Highlight waren die beiden Podestplätze in den Königskategorie 7 (Silber) sowie in der Kategorie 6 (Bronze).
Schliessen
Der zweitägige Wettkampf begann aus Sicht des Turnverbandes mit einem Paukenschlag. Die erste Mannschaft in der Kategorie 7 zeigte eine ausgezeichnete Teamleistung, welche am Ende mit der Silbermedaille belohnt wurde. Nicole Strässle (BTV Luzern), Selina Aregger (STV Willisau); Nadine Schwegler und Léonie Wismer (beide STV Beromünster) sowie Larissa Kurmann (TZN Nidwalden) überzeugten an allen vier Geräten und verzeichneten keine grösseren Patzer. Solche hätte es auf dem Weg zum Gewinn der Medaille auch nicht verziehen, lagen doch die ersten drei Teams jeweils nur gerade drei Zehntelspunkte auseinander. Eine Augenweide war die Schaukelringübung von Nicole Strässle, welche von den Wertungsrichtern mit sehr hohen 9,80 Zählern belohnt wurde. Diese war die Tageshöchstnote in dieser Kategorie an diesem ersten Wettkampftag.
Steigerung von Gerät zu Gerät
Am Sonntag hatten die Verbandsverantwortlichen weiteren Grund zur Freude. Das K6-Team mit Marion Gasser (BTV Luzern), Isabelle Schwegler (STV Beromünster), Sarah Hurschler (TZN Nidwalden), Raphaela Schwegler (STV Zell) sowie Nadja Meile (Hochdorf) durfte sich ebenfalls Edelmetall umhängen lassen. Das Quintett steigerte sich von Gerät zu Gerät und entsprechend verdient war am Ende der Gewinn der bronzenen Auszeichnung an diesen Schweizer Meisterschaften. Die weiteren acht Mannschaften, welche in Spiez im Einsatz standen präsentierten sich ebenfalls in hervorragender Verfassung und konnten am Tag X ihre Bestform abrufen, was von einer perfekten Vorbereitung in den Vereinen spricht.
Acht Top-Ten-Plätze
Sämtliche acht Teams des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden belegten am Schluss einen Platz in den Top Ten. Die Damen verpassten mit den Rängen vier und fünf das Treppchen nur ganz knapp. In der Kategorie 5 gab es die Ränge 6 und 7 zu feiern und im K7 gelang der zweiten Mannschaft ein feiner 10. Schlussrang. Last but not least gab es auch für Luzern, Ob- und Nidwalden II im K6 Grund zur Freude und zwar über den achten Platz. Damit gehören die Luzerner nach wie vor zu den stärksten Geräteturnverbänden in der Schweiz. SM-Verantwortliche Alexandra Renggli zeigte sich entsprechend zufrieden mit den Leistungen ihrer Turnerinnen: „Alle konnten ihre Bestleistungen abrufen. Die SM-Neulinge haben ihre Aufgaben ebenso souverän gelöst, auch wenn hie und da deren Nervosität den einen oder anderen Zehntel gekostet hat – wie die Routiniers. Dazu schafften 24 Athletinnen den Sprung an die Einzel-Schweizer-Meisterschaften in Stans in zwei Wochen, das ist stark – wir sprechen von einer absolut geglückten Team-SM.“
Qualifikation für die Einzel-SM
Gleichzeitig mit den Team-SM findet auch die Qualifikation für die Einzel-SM statt. Jeweils die besten vierzig Turnerinnen pro Kategorie sind für Einzeltitelkämpfe qualifiziert, welche in diesem Jahr über das Wochenende vom 20./21. November in Stans stattfinden.
Folgende Turnerinnen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden schafften den Sprung an die Einzel-SM:
K7: Nicole Strässle (BTV Luzern), Larissa Kurmann (TZN Nidwalden), Selina Aregger (STV Willisau), Nadine Schwegler und Léonie Wismer (beide STV Beromünster), Flavia Imfeld (Kerns), Antonia Barmettler (STV Luzern).
KD: Patricia Portmann (Triengen), Helene Bühlmann (Ballwil), Jeanine Wey (STV Beromünster), Claudia Bucher und Eliane Bucher (beide STV Luzern) und Simone Lustenberger (BTV Luzern).
K6: Marion Gasser (BTV Luzern), Sarah Hurschler (TZN Nidwalden), Isabelle Schwegler (STV Beromünster), Nadja Meile und Andrea Meile (Hochdorf), Eliane Zemp (STV Sursee).
K5: Paciane Bo Studer, Lisa Burkhardt (beide TZN Nidwalden), Leonie Huber (Hodchdorf), Jacqueline Meier (TV Grosswangen), Alisha Grüter (BTV Luzern).

GeTu Lager in Alpnach
Begeisterung pur! Eine lässige Zeit
WeiterlesenSchliessen
Hier eine Auwahl an Fotos. Dani Schmid hat noch viel mehr.
SchliessenAlle BilderMuKi Grundkurs in Bürglen
Achtundzwanzig Leiterinnen für das MUKI ausgezeichnet
WeiterlesenSchliessen
In der Schulhaus-Sporthalle in Bürglen bildeten sich an zwei verlängerten Wochenenden im September und Oktober 28 Muki-Leiterinnen aus der Zentral- und Innerschweiz und aus dem Kanton Zug im Grundkurs des STV weiter. Sie lernten leistungsgerechte Beispiele für Turnstunden mit Eltern und Kindern kennen. Methodische und praktische Beispiele gaben den Leiterinnen noch mehr Motivation für lehrreiche und bunte Turnstunden.
Muki-Präsidentin, Spagi Barmettler, vom TIV Stans, erstellte mit ihrem achtköpfigen Kursleitungs-Team ein Programm, das bereits im Vorfeld originelle Ideen brachte. Die selbstkreierten MUKI-Leiterinnen-Socken gaben viele farbige Tupfer in die überaus fröhliche Muki-Leiterinnen-Schar.
Bereits am Freitag wurde um 11 Uhr mit originellen Kontaktspielen gestartet. Dann folgten die Zielsetzungen: „die auch im Muki von grosser Bedeutung sind“, sagte die Präsidentin. Die Anforderungen an die Muki-Leiterin sind äusserst vielfältig, erklärte Chregi Unternährer, und gab viele eindrückliche Beispiele.
Kompetenzen und ihre Durchsetzung erläuterte Sändy Brand. Sie gab aber auch viele gute Tipps für Lehrmittel und die Teilnehmerinnen bekamen einen Ordner, den Sie nach dem Kurs mit reich gespickten Informationen nach Hause nehmen konnten.
Lernen, Leisten, zusammen Lachen, dieses Motto wurde am ganzen Kurs gepflegt. Der Lektionsaufbau war stets klar gegliedert. Die Kurs-leiterinnen lernten auch die Handgeräte, zum Beispiel den Ball, den Stab, die Reifen, aber auch die grössen Geräte, wie die Matte, die Schaukelringe und die Langbank, richtig einzusetzen. Helfen und sichern bei Gross-geräten, Knotenlehre, Lernwege und Methoden waren weitere Kursziele. Viele Lieder-Versli mit Tanzübungen rundeten jeweils die Kurstage ab.
Das Kursende war ein besonderer Höhepunkt, indem die frischgebackenen Kursleiterinnen auch noch kulinarisch verwöhnt wurden. Das Ausbildungs-leiterinnen Team meinte einstimmig: „Es war eine tolle Muki-Leiterinnen-Gruppe, die äusserst motiviert und engagiert an den Ausbildungsstunden teilnahm. Die frisch erkürten Leiterinnen gaben durchwegs super Feed-backs und freuen sich auf ihre weiteren Muki-Leiterinnen Tätigkeiten, die bereits ab den Herbstferien begonnen haben.
Mathilda Wyss-Babst

Verbands-Jugendcup
Hohes Niveau der Nachwuchsturnerinnen und -turner
Eschenbach: 18. Verbandsjugendcup vom 30. Oktober 2010
380 Jugendliche aus verschiedenen Vereinen des Turnverbandes Luzern, Ob- und Nidwalden kämpften mit Feuereifer, in den optimalen Sportanlagen in Eschenbach, um Podestplätze. Bei 29 Vorführungen honorierte das zahlreiche Publikum die hervorragenden Leistungen mit viel Applaus.
WeiterlesenSchliessen
Beim Geräteturnen in der Kategorie A, bis 16 Jahre, sicherten sich die Eschenbacherinnen Gold und Silber-Plätze, Bronze holte sich Neuenkirch. In der Kategorie B, bis 12 Jahre schaffte Ettiswil den ersten Podestplatz, gefolgt von Eschenbach auf dem zweiten und Ballwil auf dem dritten Platz. Beim Gymnastik in der Kategorie A dominierte auf dem ersten Rang wiederum Eschenbach, gefolgt von Ruswil. Auf dem dritten Rang platzierte sich Nebikon. In der Kategorie B siegte Ruswil vor Sempach. In der Aerobic-Disziplin klassierten sich die Willisauerinnen auf den ersten und dritten Rang, der zweite belegte Einsiedeln. Beim Aerobic zeigte der TV Welschen-rohr eine Superleistung, da er aber nicht aus dem Kantonsgebiet ist, startete er ausser Konkurrenz.
Vor der Rangverkündigung präsentierte die Geräteturnerriege Eschenbach einen sensationellen Showblock, der die Lokalmatadorin Corinne Konzelmann für die Matura-Abschlussarbeit in der Kantonsschule kreierte. Die Stimmung in der Halle erreichte Höchstwerte und die jungen Show-Tänzerinnen strahlten um die Wette. Die 15-jährige Tiffani Günther, turnt seit 10 Jahren mit viel Hingabe, Genauigkeit und Freude mit. Die Kollegialität untereinander und den Spass und Fun bedeuten Tiffani sehr viel. Sie meinte spontan: „Ich will Lehrerin werden.“ Ein tolles Berufsziel für die begabte Turnerin.
Der ESV Eschenbach organisierte diesen Anlass spontan zum ersten Mal. OK Präsident Kurt Bodmer sorgte mit rund 40 Helferinnen und Helfer für tolle Rahmen-bedingungen. Der zufriedene Bodmer meinte: Der gesamte Wettkampf verlief reibungslos. Bodmer dankte vor der Rangverkündigung insbesondere den Spon-soren und all jenen Personen, die sowohl ideell wie auch finanziell diesen Jugendcup unterstützen. Die Freude der Jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wirkte auch auf das Publikum ansteckend.
Mathilda Wyss-Babst

Korbball - div. Berichte
Sommermeisterschaft - Jugendmeisterschaft - Aufsstiegsspiele
WeiterlesenSchliessen
Sportberichte: Korbball Düsi (Daniel Schneider)
Neuenkirch verpasst Bronzemedaille knapp
Neukirch: Korbballabschluss Nationalliga
Am Samstag 11. September standen die Korbballer in der Sommermeisterschaft in Neukirch TG zum letzten Mal im Einsatz. Neuenkirch kämpfte während der ganzen Meisterschaft immer um die Medaillenvergabe mit, musste sich aber schlussendlich mit dem 4. Rang begnügen. Die Damenteams aus Wolfenschiessen (8. Rang NLA Damen), Escholzmatt (5. Rang NLB Damen) und der Aufsteiger Willisau (6. Rang NLB Damen) konnten sich in sicher in der Liga halten.
Neuenkirch mit undankbarem 4. Rang
Das Herrenteam von Neuenkirch zeigte eine gute Saison. In jeder Runde konnte gepunktet werden, leider gingen aber zuviele Spiele in der Spitzengruppe gegen Lorraine-Breitenrain, Madiswil und Erschwil-Büsserach verloren. Über die gesamte Saison betrachtet darf Neuenkirch mit dem 4. Rang sicher zufrieden sein, gewannen sie doch etliche Spiele sehr knapp. Im nächsten Jahr muss das anvisierte Ziel der Neuenkircher sicher ein Medaillenrang sein.
Wolfenschiessen sehr unkonstant
Wolfenschiessen konnte die Erwartungen in diesem Jahr nach einer sehr unkonstanten Saison nicht erfüllen. Lagen die Nidwaldnerinnen nach der ersten Runde noch verlustpunktlos in Führung wurden sie in den kommenden Runden nach hinten durchgereicht. Bei Halbzeit lagen sie mit 8 Punkten noch auf dem 6. Rang, am Ende der Saison zählten sie 13 Punkte und der 8. Rang. Zum Glück war der Abstand zu den Abstiegsplätzen beruhigend gross, wies Wolfenschiessen doch einen Vorsprung von 5 Punkten auf das abgestiegen Pieterlen auf.
Mit Escholzmatt und Willisau zwei Teams in NLB
Nach dem Aufstieg der Willisauerinnen waren die Innerschweizer Farben in der NLB Damen gleich doppelt vertreten. Escholzmatt und Willisau erreichten ihre Ziele, den Ligaerhalt, deutlich. Willisau startet mit 3 Siegen furios in die Saison, doch in der Folge ging der Aufstiegsbonus verloren und Willisau verpasste den Anschluss an die Spitzengruppe. Escholzmatt war immer im Mittelfeld anzutreffen, wobei die Entlebucherinnen ab der 3. Runde die vor den Hinterländerinnen klassiert waren. In der Schlussrangliste findet man Escholzmatt auf dem 5. Rang, einen Rang und Punkt vor den Aufsteigerinnen aus Willisau, welche den Ligaerhalt locker sicherstellten.
Rangliste:
Nationalliga A Herren (alle 22 Spiele)
1. Lorraine-Breitenrain BE 37 Punkte (Schweizer Meister), 2. Madiswil BE 31, 3. Erschwil-Büsserach SO 28, 4. Neuenkirch LU 26, 5. Altnau TG 25, 6. Pieterlen BE 24, 7. Kreuzlingen TG 18, 8. Nunningen SO 12, 9. Grindel SO 11, 10. Büsserach-Erschwil SO 4 (Absteiger), 11. Wil ZH 4 (Absteiger).
Nationalliga B Herren (alle 18 Spiele)
1. Neuhausen SH 28 Punkte (Aufsteiger), 2. Neukirch/Roggwil TG 23, 3. Meltingen SO 22, 4. Fraubrunnen BE 21, 5. Illnau/Volketswil ZH 21, 6. Oberdorf/Rüttenen SO 19, 7. Bätterkinden BE 18, 8. Zihlschlacht TG 11, 9. Leuzigen BE 10 (Absteiger), 10. Stüsslingen SO 7 (Absteiger).
Nationalliga A Damen (alle 18 Spiele)
1. Moosseedorf BE 31 Punkte (Schweizer Meister), 2. Bachs ZH 30, 3. Täuffelen BE 27, 4. Lotzwil BE 19, 5. Wettingen AG 17, 6. Satus Urtenen-Schönbühl BE 14, 7. Aadorf TG 14, 8. Wolfenschiessen NW 13, 9. Pieterlen BE 8 (Absteiger), 10. Krauchthal 7 (Absteiger).
Nationalliga B Damen (alle 18 Spiele)
1. Deitigen SO 28 Punkte (Aufsteiger), 2. Erschwil SO 27 (Aufsteiger), 3. Grindel SO 24, 4. Neuendorf SO 23, 5. Escholzmatt LU 18, 6. Willisau LU 17, 7. Zihlschlacht 14, 8. Bözberg AG 14, 9. Täuffelen 2 11 (Absteiger), 10. Tegerfelden TG 4 (Absteiger).
Innerschweizer ohne Aufstiegschancen
Muri AG: Korbball-Aufstiegsspiele 1. Liga /NLB
Am Sonntag, 26. September fanden in Muri AG die Aufstiegsspiele zur NLB für die besten 1. Liga-Teams der Schweiz statt. Die Innerschweizer Teams schafften den Sprung in die zweithöchste Liga nicht.
Düsi. Aus Innerschweizer Sicht massen sich Wikon bei den Herren sowie Grosswangen und Rickenbach bei den Damen mit den besten 1.-Liga Mannschaften der Schweiz an den Aufstiegsspielen 2010 zur Nationalliga B. Der TV Boswil/Boniswil als Veranstalter organisierte das Turnier bei zwar kühlen, aber trockenen Verhältnissen ausgezeichnet.
Innerschweizer Teams ohne Aufstiegschancen
Das Innerschweizer Herrenteam aus Wikon spielte zwar in den Gruppenspielen meist gut mit, doch das entscheidende Quäntchen Glück fehlte jeweils in der Endphase der Spiele. So musste Wikon bereits nach den Gruppenspielen die Segel streichen. Die Teams aus den anderen Regionen waren zu stark. Zihlschlacht TG und Bözberg AG qualifizierten sich für die NLB, wobei Bözberg bei Turnierende mit gleichem Torverhältnis, aber mehr erzielten Körben vor Hochwald-Gempen SO den Aufstiegsplatz belegen konnte.
Etwas besser lief es den beiden Damenteams aus Rickenbach und Grosswangen. Die beiden Teams klassierten sich jeweils auf dem 4. Gruppenrang und spielten am Schluss um die Ränge 7 und 8 gegeneinander, wobei Rickenbach mit einem Sieg die Oberhand behielt. Aufgestiegen sind bei den Damen die beiden Frauschaften von Satus Urtenen BE und Steinmaur ZH.
Rangliste:
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Herren
1. Zihlschlacht TG (Aufsteiger), 2. Bözberg AG (Aufsteiger), 3. Hochwal-Gempen SO, 4. Bachs ZH, 5. Boswil/Boniswil AG, 6. Pieterlen BE, 7. Nunningen SO, 8. Studen BE, ferner: 11. Wikon LU.
Aufstiegsspiele 1. Liga/NLB Damen
1. Satus Urntenen BE (Aufsteiger), 2. Steinmaur ZH (Aufsteiger), 3. Alterswilen TG, 4. Fischbach/Göslikon AG, 5. Luterbach SO, 6. Eschenz TG, 7. Rickenbach LU, 8. Grosswangen LU.
Willisau knapp an Medaillen vorbei
Täuffelen: Jugendschweizermeisterschaft Korbball
Am 29. August fanden in Täuffelen BE die Jugend-Korbballschweizermeisterschaft statt. Wie bereits im letzten Jahr ging die Innerschweiz ohne Medaillengewinn aus. Willisau klassierte sich bei den Mädchen U16 auf dem undankbaren 4. Rang.
Wenig Erfolg hatten die Jugendmannschaften der Innerschweiz in diesem Jahr an den Schweizermeisterschaften in Täuffelen BE. Bei den Knaben U16 zierten die beiden Schwyzer Teams aus Schwyz und Küssnacht mit den Rängen 16 und 17 gar das Tabellenende. Besser erging es den Teams in der Kategorie Mädchen U16. Willisau auf dem undankbaren 4. Rang verpasste die Medaillen nur knapp. Wolfenschiessen klassierte sich mit dem 10. Rang im Mittelfeld, während Escholzmatt mit dem 17. Rang Vorlieb nehmen musste.
Bei den Jüngeren Kategorien rangierte sich Menznau bei den Knaben U14 auf dem 12. Rang und Schötz, Küssnacht und Grosswangen geschlossen im Mittelfeld auf den Rängen 11-13 bei den Mädchen U14.
Rangliste:
JUGEND SM Knaben U16: 1. Grindel SO, 2. Büsingen/Herblingen SH, 3. Altnau TG, ferner: 16. Schwyz SZ, 17. Küssnacht SZ.
JUGEND SM Knaben U14: 1. Erschwil SO, 2. Grindel SO, 3. Müntschemier BE, ferner: 12. Menznau LU.
JUGEND SM Mädchen U16: 1. Zihlschlacht TG, 2. Ferenbalm BE, 3. Altnau TG, 4. Willisau LU, ferner: 10. Wolfenschiessen NW, 17. Escholzmatt LU.
JUGEND SM Mädchen U14: 1. Erschwil SO, 2. Krauchtal BE, 3. Eggethof TG, ferner: 11. Schötz LU, 12. Küssnacht SZ, 13. Grosswangen LU.
Neuenkirch verpasst Bronzemedaille knapp
Neukirch: Korbballabschluss Nationalliga
SchliessenAlle Bilder
Bericht PDF
SM LMM in Sissach, 2010
Zwölf Innerschweizer Medaillen
Am diesjährigen Schweizermeisterschaftsfinal der LMM (Leichtathletik Mannschaft Mehrkampf) in Sissach erzielten die Mannschaften aus der Innerschweiz zwölf Medaillen. Mit der LG Innerschweiz (Frauen), TV Buttikon-Schübelbach (Männer) und STV Wangen (Mixed Jugend A) gab es gleich drei Schweizermeister zu feiern. Buttikon-Schübelbach mit einem kompletten Medaillensatz sowie Wangen und Roggliswil mit zwei Medaillenplätzen waren die erfolgreichsten Innerschweizer Vereine.
WeiterlesenSchliessen
Düsi. In diesem Jahr qualifizierten sich 18 Frau- und Mannschaften aus der Innerschweiz für den Schweizerfinal der LMM in Sissach - Qualität anstelle von Quantität. Bei besten äusseren Verhältnissen konnten der TV Sissach und der TV Buus die SM mit 118 startenden Teams in 11 Kategorien durchführen.
Wangen und Roggliswil doppelte Medaillengewinner
Am Samstag standen in den Kategorien Senioren (Wolhusen und Wangen), Mixed (Galgenen, Roggliswil und Nebikon), Mixed Jugend A (Wangen und Roggliswil), Weibliche Jugend B (Nebikon, Altendorf) und Männliche Jugend B neun Innerschweizer Teams im Einsatz. Dabei gab es nicht weniger als sechs Medaillen zu feiern. In der Kategorie Mixed sicherten sich der TSV Galgenen die Silber- sowie der STV Roggliswil die Bronzemedaille. Nebikon rundete das gute Innerschweizer Resultat mit dem sechsten Rang ab. Ebenfalls gleich doppelte Medaillenfreuden gab es mit dem Sieg vom STV Wangen (Joel Hüppin, Severin Weiss, Marco Brandalise, Kaja Ziltener, Rahel Ziltener und Claudia Hiestand) und dem dritten Rang vom STV Roggliswil in der Kategorie Mixed Jugend A. Bei den weiblichen Jugend B konnte der STV Nebikon mit dem 10. Rang und der KTV Altendorf mit dem 11. Rang nicht ganz mit den besten Vereinen mithalten. Bei den Senioren zeigten der TV Wolhusen mit dem 2. Rang und der STV Wangen mit dem 3. Rang nochmals Glanzleistungen und sicherten der Innerschweiz damit die Medaillen Nummer 5 und 6.
LG Innerschweiz und Buttikon-Schübelbach dominieren Aktivkategorien
Am Sonntag starteten die Kategorien Weibliche Jugend A (LG Pilatus, Ballwil), Juniorinnen, Frauen (LG Innerschweiz, Buttikon-Schübelbach), Männliche Jugend A (Schindellegi und Wangen), Junioren (Buttikon-Schübelbach und Buchrain) und Männer (Buttikon-Schübelbach) zum Wettkampf. Bei den männlichen Jugend A sicherte sich der STV Schindellegi mit dem 3. Rang die Bronzemedaille und der STV Wangen klassierte sich auf dem 11. Rang. Mit nur 130 Punkten Rückstand auf die Siegerinnen aus Wohlen erzielte die LG Pilatus bei den weiblichen Jugend A die Silbermedaille. Ballwil landete mit dem vierten Rang hinter den Medaillen. Gleich beide Aktivtitel - bei den Frauen durch die LG Innerschweiz (Barbara Leuthard, Corinne Gwerder, Sabrina Inglin, Karin Schnüriger, Iris Inderbitzin und Daniela Ullrich) und bei den Männern durch den STV Buttikon-Schübelbach (Michael Bucher, Walter Bodmer, Nico Marthy, Hugo Sanacruz, Sepp Dobler, Fabrice Honegger) - blieben in der Innerschweiz. Zudem erreichte der STV Buttikon-Schübelbach bei den Frauen den Bronzeplatz. Bei den Junioren sicherte sich der STV Buttikon-Schübelbach mit dem 2. Rang hinter Landquart die dritte Vereins-Medaille und damit den vollständigen Medaillensatz. Der STV Buchrain klassierte sich auf dem guten 7. Schlussrang.
Damit erzielte die Innerschweiz bei 18 startenden Teams insgesamt 12 Medaillenränge, eine beeindruckende Leistung.
Rangliste:
Frauen: 1. LG Innerschwyz 10361 Punkte, 3. Buttikon-Schübelbach 9470 Punkte.
Juniorinnen: 1. LG Oberbaselbiet 9572 Punkte.
Weibliche Jugend A: 1. LAC Wohlen 9843 Punkte, 2. LG Pilatus 9711 Punkte, 4. Ballwil 8059 Punkte.
Weibliche Jugend B: 1. TV Unterseen 9192 Punkte, 10. STV Nebikon 6950 Punkte, 11. Altendorf 6948 Punkte.
Senioren: 1. TV Neftenbach 13733 Punkte, 2. TV Wolhusen 13086 Punkte, 3. STV Wangen 13005 Punkte.
Männer: 1. TV Buttikon-Schübelbach 15876 Punkte.
Junioren: 1. Athletic-Juniors TV Landquart 14508 Punkte, 2. TV Buttikon-Schübelbach 14143 Punkte, 7. STV Buchrain 13335 Punkte.
Männliche Jugend A: 1. LA TV Rüti 12844 Punkte, 3. ETV Schindellegi 11979 Punkte, 11. STV Wangen 10769 Punkte.
Männliche Jugend B: 1. TV St. Peterszell 12142 Punkte.
Mixed: 1. LG Oberbaselbiet 13730 Punkte, 2. TSV Galgenen 13626 Punkte, 3. STV Roggliswil 13509 Punkte, 6. STV Nebikon 12804 Punkte.
Mixed Jugend A: 1. STV Wangen 12459 Punkte, 3. STV Roggliswil 11584 Punkte.
Bericht: Daniel Schneider
Foto: Daniel Schneider
Folien der Hauptleiterkonferenz Aktive 2012
VLK Vorstände- und Leiterkonferenz
Kurzprotokoll der VLK vom 13. September 2011 in He…
Verbandsmeisterschaft Korbball
Die Bilder sind bereits online, der Bericht folgt.…
4. Aerobic Nacht in Malters
60 faszinierte TurnerinnenAm Samstag, 14. Januar, …









